AIDA Reise mit AIDAstella Kreuzfahrt auf der Route 'AIDA Italien & Griechenland mit Istanbul'. AIDAstella vom 30.09.2027 bis 10.10.2027 für 10 Tage ab Palma de Mallorca bis Antalya. AIDAstella am 30. September 2027 auf Kreuzfahrt im Mittelmeer nach Italien, Griechenland und Türkei.
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Reiseroute |
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| 10 Tage |
Aida Stella |
Kreuzfahrt Italien & Griechenland mit Istanbul: Palma de Mallorca, Palermo (Sizilien), Messina (Sizilien), Katakolon (Griechenland), Athen (Griechenland), Istanbul (Türkei), Insel Rhodos, Antalya (Türkei)
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30.09.2027
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Palma de Mallorca Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.
Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.
Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig. |
Palermo (Sizilien) Auf der süditalienischen Insel Sizilien begrüßt Sie dann die schöne Inselhauptstadt Palermo, über der der rund 600 m hohe Berg Monte Pellegrino wacht. Er ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort, seitdem man dort im 17. Jh. den Leichnam der Heiligen Rosalis fand und ihn in die Stadt brachte, wodurch angeblich die wütende Pest beendet wurde. Viel Fun macht ein Bummel über den lebhaften Straßenmarkt Ballaro, wo seit Jahrhunderten die leckeren kulinarischen Spezialitäten Siziliens von geschäftstüchtigen Händlern angeboten werden.
Spazieren Sie auch durch die schönen Altstadtgassen von Palermo, wo sich prächtige Palazzi, reich verzierte Kirchgebäude und malerisch Plätze mit barocken Brunnen abwechseln. Besichtigen Sie den mittelalterlichen Normannenpalast mit seinem schönen Renaissance-Innenhof, der zum Teil von der sizilianischen Regierung und vom Parlament genutzt wird. Einen vergnügten Badetag können Sie an den traumhaften Stränden von Mondello verbringen, deren frisches Meereswasser besonders in den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August für wahre Abkühlung sorgt.
Die sizilianische Hafenstadt Palermo liegt, von 2 Bergen eingerahmt, malerisch in einer muschelförmigen Senke am Meer. Besonders der Berg Pellegrino eignet sich ausgezeichnet, um einen Blick hinunter auf die Stadt und ihr Umland zu werfen. Dort oben befindet sich auch eine schöne Wallfahrtskapelle, wie es überhaupt viele sehenswerte Kirchenbauten in der Stadt Palermo gibt, wie den Dom, welcher in den über 800 Jahren seiner Geschichte immer wieder erweitert und umgebaut wurde oder die Kirchen aus der Normannen- und Stauferzeit, der Gotik und des Barocks.
Mit dem Reale Palast aus der normannischen Herrschaftszeit besitzt die Stadt ein wirklich außergewöhnliches Bauwerk, dessen Kapelle und Innenräume im 12. Jahrhundert in einem Mix der Stile Arabiens, Ostroms und der Normannen gestaltet wurden. Palermo ist außerdem reich an kleinen Adelspalazzi, malerischen Plätzen, Kunstgalerien, Theaterbauten und Museen.
Sehr lebhaft geht es auf den Märkten der Stadt zu und nette Ausflüge lassen sich entlang der Küste zum Badeort Mondello mit seinem weitgeschwungenen Sandstrand oder zum Kloster, königlichen Palast und der Normannenkathedrale in Monreale, deren Mosaikkunst ihresgleichen sucht. |
Messina (Sizilien) Die sehr malerisch an der gleichnamigen Meeresstraße liegende sizilianische Hafenstadt Messina kann zwar auf mehr als zweieinhalb Jahrtausend Stadtgeschichte zurückblicken, allerdings haben verheerende Erdbeben zum Ende des 18. Jh. und zu Beginn des 20. Jh. sowie die Bombardierungen während des 2. Weltkrieges einen großen Teil der historischen Bausubstanz vernichtet. So wurde der prächtige, ursprünglich aus dem 12. Jh. stammende Dom bereits schon zweimal nahezu komplett neu errichtet und die Mehrzahl der Palazzi stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jh. Doch die Kunstsinnigkeit der Sizilianer führte dazu, dass man z.B. den großen Glocken- und Uhrenturm Campanile mit dem wohl gewaltigsten mechanischen Uhrwerk der Welt wiederherstellte und auch die gotische Alemannikirche und die von der Baukunst der Araber und Byzantiner inspirierte Annunziatakirche restaurierte. Das Stadttheater, eine ganze Reihe von historischen und historisierenden Palästen, die prächtigen Brunnen und Plätze der Stadt rechtfertigen eine ausführliche Stadtbesichtigung allemal.
Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region sind zweifellos das antike griechische Theater in Taormina und der von dort bestens zu sehende Vulkan Ätna, die jeweils einzeln oder auch gemeinsam auf einem der hier von Aida angebotenenen Ausflüge besucht werden können. Wen es eher zu noch weniger bekannten touristischen Attraktionen zieht, der kann die malerischen Bergdörfer Forza d' Agro und Savoca oder die Wallfahrerkirche und das griechisch-römische Architekturerbe von Tindari in Augenschein nehmen. Ein Weingut unweit des Ätna lockt zur Verprobung seines Weines und kulinarischer Spezialitäten der Region. |
Katakolon (Griechenland) Katakolon ist ein kleines Dorf an der griechischen Küste der Halbinsel Peloponnes. Bekannt ist es insbesondere als Tor zu Olympia, denn mit einer kurzen Fahrt können Sie die Jahrtausend alte Stätte besuchen. Katakolon ist sicherlich einer der kleinsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer, aber der Ausgangspunkt für großartige Aida Ausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele, die hier erstmals im 8. Jahrhundert vor Christus stattfanden und neben den Sportkämpfen auch ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt des Altertums waren. Und damit sich hier alle Völker problemlos versammeln konnten, galt während der Spiele eine Friedenspflicht, in der kriegerischen Antike durchaus eine Außergewöhnlichkeit.
Die Ausflüge nach Olympia geben Ihnen ausreichend Zeit, um die Stätten der antiken Sport- und Tempelanlagen zu besichtigen sowie dem interessanten Museum einen Besuch abzustatten. Das Heiligtum ist dem griechischen Gott Zeus gewidmet und wurde ca. 1100 Jahre v. Chr. erbaut. Die ersten olympischen Spiele fanden zu Ehren Zeus etwa 700 Jahre v. Chr. statt. Nach dem Verbot der Spiele zur Bekämpfung des Heidentums im 5. Jh. n. Chr. durch den damaligen oströmischen Kaiser, geriet die Stätte in Vergessenheit. Durch ein Erdbeben zerstört und durch Überflutungen mit Schlamm bedeckt, wurde sie erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt.
Heute können Sie die Ruinen dieses geschichtsträchtigen Ortes erkunden und einen Hauch der Atmosphäre miterleben, wie sie zu Zeiten der olympischen Spiele gewesen sein muss. Neben dem Heratempel und dem Zeustempel können Sie die Überreste des Stadions mit einer Laufbahn besichtigen. Die dazugehörige Tribüne ist noch in ihren Ansätzen erkennbar und fasste mehr als 40.000 Plätze für jubelnde Gäste. Die Überreste eines Gästehauses werden Sie auch vorfinden. Für die heutigen olympischen Spiele hat Olympia eine wichtige Bedeutung, denn hier wird das olympische Feuer entzündet, welches durch einen Fackellauf zu dem Ort gebracht wird, an dem die Spiele stattfinden.
Wenn sie Olympia schon kennen, können Sie auch im Ort Katakolon eine schöne Zeit haben und Strandausflüge unternehmen, die unbeschwerte Stunden am Meer versprechen. Sowohl die Fahrten nach Olympia, wie auch zum Strand, lassen sich mit dem Besuch einer Weintaverne bzw. eines Weingutes kombinieren, wo den Gästen leckerer griechischer Wein serviert wird.
Katakolons Straßen laden zum ausgiebigen Bummeln ein. Neben Handwerkskunst und Produkten aus der Region können Sie nette Erinnerungsstücke an Ihre Reise erhalten. In den Tavernen warten traditionelle Gerichte auf Sie, die sie mit einem lokalen Wein genießen können. Der Strand ist in ein paar Minuten zu Fuß gut erreichbar und lädt zum Ausspannen und ausgiebigen Baden im kristallklaren Wasser ein. Sie können auch einen längeren Spaziergang zum Leuchtturm machen und erhalten von der Anhöhe einen atemberaubenden Blick über die Bucht. Vielleicht kommen Sie an der St. Nicolas Kapelle vorbei, die im Inneren im typischen orthodoxen Stil mit vielen Bildern und Verzierungen ausgestattet ist. Eine Besonderheit von Katakolon ist das Technologie Museum. Hier können Sie die Technologie der alten Griechen aus der Antike bestaunen. Eine Uhr mit Weckerfunktion oder antike Automaten dürfen Sie hier erwarten. |
Athen (Griechenland) Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.
Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.
Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.
Einen nahezu unzerstörten Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben. |
Istanbul (Türkei) Mit Istanbul erreicht diese Aida Kreuzfahrt eine Stadt mit Jahrtausende alter Geschichte. Im 7.Jh. vor Christus als Byzantion gegründet, wurde die Stadt später als Hauptstadt des oströmischen Reiches und ab dem 15.Jh. des osmanischen Reiches unter dem Namen Konstantinopel berühmt und wird heute Istanbul genannt. Sie wurde auf zwei Kontinenten erbaut und verbindet mit ihrer außergewöhnlichen Lage Europa mit Asien. In ihrer langen Geschichte war sie die prächtige Hauptstadt des Byzantinischen und Osmanischen Reiches, wovon heute noch prunkvolle Paläste, imposante Moscheen und antike Bauwerke zeugen. Istanbul hat eine Städtepartnerschaft mit Berlin und viele historische Beziehungen zu Deutschland.
Hauptattraktionen sind die große Blaue Moschee, der Topkapi-Palast und die Haghia Sophia, einst christliche Kirche, dann Moschee und heute ein Museum. Vom Topkapipalast aus regierten die osmanischen Sultane bis zum 1.Weltkrieg ein riesiges Reich, das sich bis Irak und Saudi-Arabien ausdehnte. Entsprechend prunkvoll wurde der Palast gestaltet, dessen Besichtigung Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch den prachtvollen Topkapi-Palast, den Regierungs- und Wohnsitz der osmanischen Sultane bis 1856. Der Palastkomplex besteht aus mehreren Palästen und dient heute als Museum, in dem die wertvollen Schätze der einst obersten Würdenträger in einer umfangreichen Sammlung präsentiert werden. Herrlich ist auch eine Bosporusbootsfahrt, bei der Sie die Erhabenheit Istanbuls vom Wasser aus bestaunen können.
Ein Muss ist der Besuch der prachtvollen Hagia Sophia, die einst als christliche Hauptkirche des Byzantinischen Reiches erbaut wurde und nach der Eroberung durch die Osmanen als Moschee dient. 1934 wurde Sie in ein Museum umgewandelt und ist seitdem eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, deren freischwebende Kuppelarchitektur heute noch Menschen aus aller Welt begeistert.
Neben Stadtführungen zu denen touristischen Höhepunkten der Stadt, wie der Blauen Moschee, dem großen Basar, dem Topkapi-Palast und der Haghia-Sophia, werden auch Ausflüge zu weniger bekannten Sights angeboten, wie z.B. über die große Bosporusbrücke in den asiatischen Stadtteil hinüber, in ein türkisches Tanzlokal, wo Bauchtanz sowie traditionelle Speisen präsentiert werden oder per Hubschrauber-Rundflug für eine halbe Stunde die Stadt aus der Vogelperspektive erleben. Die preiswerten und zahlreich verfügbaren Taxis ermöglichen auch Landgänge auf eigene Faust und im eigenen Zeitrythmus. Weltberühmt ist auch das Istanbuler Nachtleben, welches Vergnügungen für jeden Geschmack bereithält.
Viel Spaß werden Sie bei einem Bummel über den geschäftigen Großen Basar haben, der 1660 von Sultan Mehmed IV. errichtet wurde und mit seinen rund 4000 kleinen Läden eine wahre Fundgrube für Liebhaber traditionellen Kunsthandwerks ist. Schlendern Sie durch die unzähligen Gassen, die seit Jahrhunderten nach Wirtschaftszweigen sortiert sind und lassen Sie sich von der großen Fülle an kunstvollen Waren begeistern. Sehr modern ist dagegen das Forum AVM, das zu den größten europäischen Shoppingzentren zählt, wo internationale Designermarken zu finden sind. Lassen Sie sich auch eine vergnügte Bootsfahrt auf dem Bosporus nicht entgehen, bei der Sie vom Wasser aus die strahlenden alten Paläste und die schicken modernen Bauwerke der gigantisch großen Stadt Istanbul bewundern können. Am Abend können Sie sich dann ins nächtliche Großstadtgetümmel werfen und im angesagten Stadtviertel Beyoglu in den schicken Restaurants, Bars und Lounges einen unvergesslichen Abend erleben. Herrlich ist auch ein abendlicher Spaziergang auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi, auf der das Leben 24 Stunden pulsiert. |
Insel Rhodos Rhodos ist eine griechische Insel und beeindruckt durch wunderschöne Strände und Bauten aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Europäische und osmanische Einflüsse haben die Insel geprägt. Und noch heute sind neben dem Tourismus der Weinanbau, die Schafzucht und das Herstellen von traditionellem Kunsthandwerk wichtig für die Insel.
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Erdbeben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt versetzt sie zurück ins Mittelalter. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Festungsanlage. Auf den Stadtmauern können Sie spazieren gehen und einen Blick über das Meer und die vielen kleinen Gassen werfen. Sie kommen an Straßen und Häusern vorbei, die schon mehr als 500 Jahre alt sind. Der Großmeisterpalast mit einzigartigen Mosaiken und die Kathedrale schmücken den Ort neben den alten Versammlungshäusern.
In kleinen Geschäften können Sie bummeln gehen. Am Wasser stehen mehrere Windmühlen, die nicht mehr in Betrieb, jedoch noch gut erhalten sind. Ein Leuchtturm darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie sich mehr für die Geschichte der Stadt und der Umgebung interessieren, können Sie das archäologische Museum besuchen. Gut zu Fuß erreichbar ist der Strand von Rhodos-Stadt. Hier können Sie sich nach der Besichtigung eine Erfrischung im Meer holen und das mediterrane Flair genießen.
Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden. Hier können Sie eine Akropolis besichtigen. Diese diente als Wehranlage, könnte aber auch ein wichtiger Ort für Heiligtümer gewesen sein. Der Aufstieg zur Akropolis verlangt zwar etwas Kraft, jedoch lohnt es sich sehr. Erleichtern können Sie es sich, indem Sie auf Eseln hoch reiten. Außerdem können Sie zum Dorf Archangelos fahren, dort in der schönen griechischen Natur wandern gehen und die Sieben Quellen des Aithona-Tals besichtigen. Im Schmetterlingstal können Sie im Sommer unzählige, farbige Schmetterlinge umherfliegen sehen. Nicht weit entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Kamiros.
Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können. |
Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |