AIDA Reise mit AIDAstella Kreuzfahrt auf der Route 'AIDA Kanaren & Südspanien ab Gran Canaria'. AIDAstella vom 16.01.2028 bis 23.01.2028 für 7 Tage ab Gran Canaria bis Mallorca. AIDAstella am 16. Januar 2028 auf Kreuzfahrt ab Las Palmas auf Gran Canaria nach Lanzarote, Gibraltar und Südspanien.
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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 7 Tage |
Aida Stella |
Kreuzfahrt Kanaren & Südspanien ab Gran Canaria: Las Palmas (Gran Canaria), Lanzarote, Gibraltar, Malaga (Spanien), Cartagena (Spanien), Valencia (Spanien), Palma de Mallorca
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16.01.2028
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Las Palmas (Gran Canaria) Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.
Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.
Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffe lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen. |
Lanzarote Die Kanarischen Insel liegen rund 1000 km südwestlich von Spanien auf Höhe Nordafrikas im Atlantik und bezaubern mit schönen Sandstränden, vulkanischen Naturparks und einem ganzjährig angenehmen Badeklima. Aufregend ist die kanarische Insel Lanzarote, die mit mondähnlicher Vulkanlandschaft und wunderschönen langen Stränden glänzt. Sie ist die viertgrößte Kanareninsel und hat durch ihre ständigen Passatwinde ein gleichmäßiges sonniges Klima.
Berühmt ist Sie wegen ihres vulkanischen Naturschutzgebietes Timanfaya im Westen der Insel, das mit unzähligen Vulkankratern und Vulkankegel übersät ist, die sich nach einer verheerenden Eruption im 18. Jh. gebildet haben. Die mondähnliche Lavalandschaft mit ihrem kargen Bewuchs von Flechten und Moosen und der nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche beginnenden großen Hitze ist ein beeindruckendes Phänomen, das Sie bei einer Busrundfahrt bestaunen können. Besuchen Sie auch das informative Besucherzentrum, wo Sie viel Interessantes über die Entstehung des Nationalparks erfahren und das bekannte Nationalparkrestaurant El Diablo, das seine leckeren Gerichte nur mit Hilfe der heißen Glut der Erdwärme brutzelt.
Im Süden und Osten von Lanzarote liegen die malerischen Buchten und bezaubernden Strände der Urlaubszentren, deren flachen Bauten harmonisch in die Natur eingepasst wurden. Die bunte Unterwasserwelt rund um Lanzarote können Sie bei einem Ausflug mit dem Unterseeboot durch gläserne Panoramafenster bewundern und sich viel über die exotischen Meeresbewohner von ihrem Reiseleiter erzählen lassen. Genießen Sie die kühlen Wellen des Atlantiks und verbringen Sie ausgelassene Stunden mit Wassersportaktivitäten, wie Surfen, Segeln und Tauchen.
Lanzarote lockt insbesondere mit seiner kargen Vulkanlandschaft im Nationalpark Timanfaya, wo auch der gleichnamige Vulkan steht. Die mineralisch-roten Feuerberge sind eine aussergewöhnlich ursprüngliche Landschaft auf der Kanareninsel Lanzarote, die von sandigen Küsten umgeben ist. Die vulkanischen Böden werden auf einer Fläche von über 20 km² zum Weinanbau genutzt. Hierzu pflanzt man den Weinstock in eine zuvor ausgehobene Mulde. Der dunkle und sehr poröse Boden nimmt nach nächtlicher Abkühlung Luftfeuchtigkeit auf und lässt so den Weinanbau auch ohne große Niederschlagsmengen gelingen.
Spannend ist eine Bustour durch den Nationalpark, wo nach einem Vulkanausbruch 1730 riesige Lavafelder entstanden sind, unter deren Oberfläche in wenigen Metern Tiefe heute noch Temperaturen bis zu 100 Grad Celsius herrschen. Ein herrliches Naturschauspiel bietet ihnen auch die Vulkankraterlagune El Golfo Lagune, mit ihrem grünlich leuchtenden Wasser und dem im Hintergrund aufragenden Vulkanformationen. Viel besucht sind auch die unterirdischen Höhlen des Jameos del Agua, wo Sie über in den Felsen gehauene Treppen durch ein einzigartiges Höhlensystem tief hinunter zum türkisblauen Höhlensee gelangen. |
Gibraltar Das gerade einmal sechseinhalb Quadratkilometer große Gibraltar steht seit Beginn des 18 Jh. unter britischer Herrschaft und ist weltberühmt für den sogenannten Felsen von Gibraltar der sich hier nördlich der Meeresenge zwischen Mittelmeer und Atlantischem Ozean auf eine Höhe von über 400m erhebt. Er galt im griechischen Altertum als eine der beiden Säulen auf denen das Himmelsfirmament ruhte und ebenso als Endpunkt der bekannten Welt.
Heute ist der Felsen, welcher von einer großen Horde Berberaffen bevölkert wird und dessen Spitze bequem per Seilbahn erreicht werden kann, eine große Touristenattraktion, insbesondere die von den Mauren im 8. Jh. errichtete Festung, die Festungsmauer des deutsch-spanischen Kaisers Karl V. und die Galerien und Tunnel sowie historische Geschütze aus der Zeit der großen Belagerung Ende des 18. Jh. sowie aus dem 2. Weltkrieg.
Beliebte Ausflugsziele sind auch die St. Michael-Tropfsteinhöhle und die Shoppingmeile der Innenstadt mit ihren Duty-Free-Läden. Ausflugsziele in der weiteren Umgebung sind die spanische Hafenstadt Algeciras und die Badestrände der nordöstlich gelegenen Costa del Sol. |
Malaga (Spanien) Die andalusische Hafenstadt Malaga verfügt über die 3 wichtigen Requisiten einer südspanischen Stadt. Eine prächtige Kathedrale, welche das Zentrum der Stadt bildet, eine maurische Festungsanlage, die von den spanischen Königen nach erfolgreicher Rückeroberung Andalusiens um- und ausgebaut wurde und selbstverständlich eine Stierkampfarena. In Malaga kommen noch Ruinen aus der Zeit der römischen Herrschaft und das famose Picasso Museum hinzu, welches im außerordentlich schönen Buenavista-Palast untergebracht ist. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Badeorte, deren bekanntester wohl Marbella sein dürfte, wo der internationale Jet-Set gerne einmal seine Yachten am Kai festmacht, um sich in das Nachtleben zu stürzen.
Granada und seine Alhambra liegen etwa 2 Stunden Busfahrt entfernt zu Füßen der Sierra Nevada, deren schneebedeckte Gipfel eine imposante Kulisse für den maurischen Palast abgeben, der einmalig schöne Ornamente und Gartenarchitektur zeigt. Von Malaga aus besteht die Möglichkeit, eine Ausflugstour nach Granada zu unternehmen, welche die weltberühmte Alhambra besucht, eine einstig maurische Festungsanlage, die nach der spanischen Reconquista von den spanischen Königen um einen Palast erweitert wurde.
Den schönsten Blick auf die über der Altstadt von Granada thronende Burg- und Palastanlage hat man vom benachbarten Hügel Albaicin aus, dem alten maurischen Stadtviertel von Granada. Der Mirador, ein dort gelegener kleiner Platz, ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste und Einheimische, die hier den Blick hinüber zur Alhambra und weiter zu der im Hintergrund trauenden Sierra Nevada schweifen lassen können. Der Burghügel war schon lange vor der maurischen Herrschaft über Andalusien bewohnt, diese waren allerdings die ersten, die eine kleine Burganlage hier errichteten, die ab Mitte des 13. Jh. massiv ausgebaut wurde, um als militärisches Bollwerk und zeitweise auch als Palast zu dienen. Nach der Niederlage der maurischen Nasriden gegen die Truppen des Königreich Spaniens, wurde von Karl V. der nach ihm benannte Palast auf dem Gelände errichtet, sodass man heute bei einem Rundgang auf architektonische Stile arabischer und europäischer Prägung trifft, was den großen Reiz der Anlage begründet.
Das andalusische Küstengebirge lädt zu spektakulären Panoramafahrten mit dem Ausflugsbus ein und beheimatet solche architektonischen und historischen Perlen wie Mijas, eines der berühmten Villas Blancas (Weißen Dörfer) und die wundersamen Tropfsteinhöhlen von Nerja. |
Cartagena (Spanien) Die spanische Hafenstadt Cartagena kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, von der die Ruinen eines römischen Theaterbaus und die etwa 1.000 Jahre alte Festung hoch oben über der Stadt künden. Von dort oben hat man aus der Vogelperspektive einen schönen Ausblick auf Stadt und Küste. Die von Aida in Cartegena angebotenen Landausflüge führen zum Palmenhain von Elche, in die an historischen Bauwerken reiche Stadt Murcia, nach Alicante und auf dem Pferderücken durch die Landschaft um Cartagena, sodass auf ihrer Aida Kreuzfahrt sicherlich keine Langeweile aufkommen wird.
Die spanische Hafenstadt Cartagena lässt sich aber auch prima auf eigene Faust binnen 3 bis 4 Stunden durchstreifen. Bereits in vorrömischer Zeit von den Puniern gegründet, war die Stadt oftmals eine begehrte Kriegsbeute, da die hiesigen Silberbergwerke eine stetige Einnahmequelle für die jeweiligen Herrscher waren. Wer einmal selbst unter Tage einen Blick auf den Erzabbau werfen möchte, der kann dies auf einer geführten Ausflugstour dort tun.
In Cartagena selbst lohnt es sich, den Weg hinauf zur Concepcion-Festung zu nehmen oder sich bequem mit dem Aufzug dorthin zu begeben, um den weitschweifenden Blick hinunter auf Cartagena und das umgebende Meer zu geniessen. Wieder unten angekommen sind vor allem das alte römische Amphitheater und der Dom die lohnenswertesten Besichtigungsziele.
Schlendern Sie gemütlich über den Mercado de Santa Florentina und werfen Sie einen Blick auf die frischen Produkte wie Früchte, Gemüse, Oliven, Käse und Fisch. Versorgen Sie sich mit kleinen Snacks für Ihre Erkundungstour oder genießen Sie am frühen Morgen einen Kaffee und ein leichtes Frühstück. Von hier aus gelangen Sie zu Fuß in den Stadtkern mit der Hauptfußgängerzone Calle Mayor. Insbesondere vormittags ist hier viel los, gegen Abend wird es ruhiger und Sie können die modernistische Architektur, die typisch für den Ort ist, genießen.
Im 19. Jahrhundert machte die Bergbauindustrie einige Bewohner sehr wohlhabend, was Sie heute noch an den historischen Gebäuden erkennen können. Sehr eindrücklich ist beispielsweise das etwa hundert Jahre alte Rathaus mit seiner herrlichen weißen Fassade und einigen wenigen Schießlöchern in der Mauer, die noch von den Zeiten des Bürgerkriegs erzählen.
Unbedingt sehenswert ist das historische römische Theater. Es wurde vor wenigen Jahrzehnten entdeckt und freigelegt. Sie werden durch ein kleines Museum geführt, welches Artefakte ausstellt, bis Sie dann zum Theater gelangen und von dort einen herrlichen Blick genießen können. Während Ihres Rundgangs durch Cartagena werden Sie sicherlich an vielen Ecken mit toller Straßenkunst vorbeikommen.
Am Hafen können Sie einen schönen Spaziergang machen oder eine Bootstour starten. Dabei erblicken Sie alte Burgen, Festungsanlagen und einen Leuchtturm. Zum Sonnenuntergang können Sie zum Castillo de la Concepcion hinauflaufen und haben von diesem Aussichtspunkt eine herrliche Sicht. Wenn Sie am Ende des Tages schon zu erschöpft sind zum Laufen, fährt Sie ein Lift nach oben.
Museumsbegeisterte können das Marine-Museum besichtigen oder dem städtischen Archäologie-Museum einen Besuch abstatten, wo Sie Überreste einer römischen Nekropolis sichten können. Nur eine halbe Stunde von Cartagena entfernt liegt der unglaublich schöne Strand von Calblanque, der zum Ausspannen und Baden einlädt. |
Valencia (Spanien) Aida Kreuzfahrten machen regelmäßig im Kreuzfahrthafen von Valencia fest, das mit zahlreichen Shenswürdigkeiten Besucher aus aller Welt anzieht. Vor allem die Kathedrale mit ihren gotischen und barocken Elementen, das Convent des heiligen Domenec und die Malereien in der Kirche des Patriarchen machen die Stadt reich an außergewöhnlichen sakralen Bauwerken.
Weltliche Bauwerke, wie die alte Seidenbörse, die Wehrtürme der Stadt, die historische Steinbrücke, die Markthalle Colon, das Keramikmuseum und das Museum der schönen Künste erzählen von der Pracht Valencias aus früheren Jahrhunderten.
Doch die quicklebendige Stadt ist auch reich an moderner Architektur, wobei hier eindeutig die 'Stadt der Künste und Wissenschaften' heraussticht, deren Museums- und Ausstellungsgebäude wegweisend für die Architektur des 21. Jahrhunderts sind und dies nicht nur in Spanien.
In besagter Stadt findet sich auch ein Meeresaquarium immenser Dimension, welches die Unterwasserwelt von den polaren bis zu den tropischen Breiten zeigt und in das Sie mittels eines transparenten Tunnelbaus eindringen können.
Aida bietet ab Valencia Ausflüge nach Sagunto, wo 2 Jahrtausende Geschichte und ihre steinernen Zeugen auf die Ausflugsteilnehmer warten oder Sie nehmen teil an einer Boots- und Busfahrt in das Vogelparadies im Parque Natural de Albufera.
Und zu guter letzt noch ein Tipp: Unbedingt mal eine Paella in Valencia kosten, da diese hier ihren Ursprung hat. |
Palma de Mallorca Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.
Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.
Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig. |