AIDA Reise mit AIDAstella Kreuzfahrt auf der Route 'AIDA Mittelmeerinseln mit Istanbul ab Antalya'. AIDAstella vom 31.10.2027 bis 14.11.2027 für 14 Tage ab Antalya in der Türkei bis Mallorca. AIDAstella am 31. Oktober 2027 auf Kreuzfahrt vom östlichen Mittelmeer über Türkei und Griechenland nach Sizilien, Sardinien und Mallorca.
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Dauer |
Schiff |
Reiseroute |
Abreisen |
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| 14 Tage |
Aida Stella |
Kreuzfahrt Mittelmeerinseln mit Istanbul ab Antalya: Antalya (Türkei), Istanbul (Türkei), Izmir (Türkei), Insel Kos, Insel Rhodos, Antalya (Türkei), Insel Rhodos, Chania (Kreta), Palermo (Sizilien), Cagliari (Sardinien), Palma de Mallorca
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31.10.2027
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Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |
Istanbul (Türkei) Mit Istanbul erreicht diese Aida Kreuzfahrt eine Stadt mit Jahrtausende alter Geschichte. Im 7.Jh. vor Christus als Byzantion gegründet, wurde die Stadt später als Hauptstadt des oströmischen Reiches und ab dem 15.Jh. des osmanischen Reiches unter dem Namen Konstantinopel berühmt und wird heute Istanbul genannt. Sie wurde auf zwei Kontinenten erbaut und verbindet mit ihrer außergewöhnlichen Lage Europa mit Asien. In ihrer langen Geschichte war sie die prächtige Hauptstadt des Byzantinischen und Osmanischen Reiches, wovon heute noch prunkvolle Paläste, imposante Moscheen und antike Bauwerke zeugen. Istanbul hat eine Städtepartnerschaft mit Berlin und viele historische Beziehungen zu Deutschland.
Hauptattraktionen sind die große Blaue Moschee, der Topkapi-Palast und die Haghia Sophia, einst christliche Kirche, dann Moschee und heute ein Museum. Vom Topkapipalast aus regierten die osmanischen Sultane bis zum 1.Weltkrieg ein riesiges Reich, das sich bis Irak und Saudi-Arabien ausdehnte. Entsprechend prunkvoll wurde der Palast gestaltet, dessen Besichtigung Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch den prachtvollen Topkapi-Palast, den Regierungs- und Wohnsitz der osmanischen Sultane bis 1856. Der Palastkomplex besteht aus mehreren Palästen und dient heute als Museum, in dem die wertvollen Schätze der einst obersten Würdenträger in einer umfangreichen Sammlung präsentiert werden. Herrlich ist auch eine Bosporusbootsfahrt, bei der Sie die Erhabenheit Istanbuls vom Wasser aus bestaunen können.
Ein Muss ist der Besuch der prachtvollen Hagia Sophia, die einst als christliche Hauptkirche des Byzantinischen Reiches erbaut wurde und nach der Eroberung durch die Osmanen als Moschee dient. 1934 wurde Sie in ein Museum umgewandelt und ist seitdem eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, deren freischwebende Kuppelarchitektur heute noch Menschen aus aller Welt begeistert.
Neben Stadtführungen zu denen touristischen Höhepunkten der Stadt, wie der Blauen Moschee, dem großen Basar, dem Topkapi-Palast und der Haghia-Sophia, werden auch Ausflüge zu weniger bekannten Sights angeboten, wie z.B. über die große Bosporusbrücke in den asiatischen Stadtteil hinüber, in ein türkisches Tanzlokal, wo Bauchtanz sowie traditionelle Speisen präsentiert werden oder per Hubschrauber-Rundflug für eine halbe Stunde die Stadt aus der Vogelperspektive erleben. Die preiswerten und zahlreich verfügbaren Taxis ermöglichen auch Landgänge auf eigene Faust und im eigenen Zeitrythmus. Weltberühmt ist auch das Istanbuler Nachtleben, welches Vergnügungen für jeden Geschmack bereithält.
Viel Spaß werden Sie bei einem Bummel über den geschäftigen Großen Basar haben, der 1660 von Sultan Mehmed IV. errichtet wurde und mit seinen rund 4000 kleinen Läden eine wahre Fundgrube für Liebhaber traditionellen Kunsthandwerks ist. Schlendern Sie durch die unzähligen Gassen, die seit Jahrhunderten nach Wirtschaftszweigen sortiert sind und lassen Sie sich von der großen Fülle an kunstvollen Waren begeistern. Sehr modern ist dagegen das Forum AVM, das zu den größten europäischen Shoppingzentren zählt, wo internationale Designermarken zu finden sind. Lassen Sie sich auch eine vergnügte Bootsfahrt auf dem Bosporus nicht entgehen, bei der Sie vom Wasser aus die strahlenden alten Paläste und die schicken modernen Bauwerke der gigantisch großen Stadt Istanbul bewundern können. Am Abend können Sie sich dann ins nächtliche Großstadtgetümmel werfen und im angesagten Stadtviertel Beyoglu in den schicken Restaurants, Bars und Lounges einen unvergesslichen Abend erleben. Herrlich ist auch ein abendlicher Spaziergang auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi, auf der das Leben 24 Stunden pulsiert. |
Izmir (Türkei) Izmir gehört zu den ältesten Städten der Welt und befindet sich in der heutigen Türkei. Schon mehrere Tausend Jahre v. Chr. befand sich hier die Stadt Smyrna. Seither haben unterschiedlichste Völker die Stadt und Umgebung bewohnt und ihre Spuren hinterlassen. Heute ist Izmir eine moderne Metropole mit etwa drei Millionen Einwohnern.
Izmir ist eine der ältesten Städte der Welt, in der bereits Homer, der Verfasser der Odyssee, gelebt haben soll. Nacheinander waren es Griechen, Römer, die Byzantiner und schließlich die Osmanen, welche die Stadt beherrschten und ihre Spuren in Form sehenswerter Tempel und Moscheen hinterließen. So sind besonders die archäologische Anlage der Agora, welche zunächst von den Griechen erbaut und später unter römischer Herrschaft wiedererrichtet wurde und die Kadifekale-Festung hoch über der Stadt besuchenswert. Von der Festung hat man auch einen wunderbaren Blick über die Stadt und die sie umgebende Küste. Interessant ist sicherlich auch ein Bummel über den Basar von Izmir.
Bei einem Rundgang werden Ihnen die unzähligen religiösen Bauten auffallen. Die Hisar Moschee aus dem 16. Jahrhundert, gleich neben dem Kemeralti Basar, ist eine der größten der Stadt. Auch Kirchen wie die St. Polycarpe Kirche aus dem 17. Jahrhundert werden Sie in Izmir finden, ebenso mehrere Synagogen. Der bekannteste Platz mit einem kleinen Turm in der Mitte ist der Konak-Platz im Zentrum der Stadt. Dieser wurde um 1900 erbaut. Ganz in der Nähe befindet sich ein Asanör, mit welchen Sie wie in einem Fahrstuhl auf die Anhöhe hinter dem Zentrum fahren können. Diesen einmaligen Blick sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Des Weiteren können Sie in Izmir eine Vielzahl von Museen besuchen, wie das Museum für Archäologie, Ethnographie oder Geschichte und Kunst.
Traumhafte Strände lassen nicht weit auf sich warten. Wenige Kilometer vom Zentrum entfernt können Sie im glasklaren Wasser des Mittelmeers schwimmen gehen und gemütlich ein Sonnenbad nehmen. Weitere Strände können Sie mit einer Autofahrt erreichen. Wenn Sie sich an der Natur erfreuen, können Sie nach Camalti fahren und auf den Wiesen fast 300 verschiedene Vogelarten beobachten. Jährlich ist dieser Ort ein Zwischenhalt für die Zugvögel auf Ihrer Reise gen Süden bzw. Norden.
Ein Ausflug zu den alten archäologischen Stätten in der Umgebung Izmirs ist ein Muss. Ein archäologisches Highlight von Weltrang ist die Ausgrabungsstätte von Ephesus, die auf einem Ausflug besucht werden kann. Die Ausgrabungsstätte Ephesus, eine bedeutende Stadt des Altertums, gehört zum Weltkulturerbe. Einst stand hier der Tempel der Artemis. Dieser gehört zu den Sieben Weltwundern. Auch ein Besuch der Ruinen von Pergamon lohnt sich sehr. Hier befindet sich eine Akropolis auf über 300m Höhe, welche Sie durch eine Fahrt mit einer Gondel erreichen können. Außerdem werden Sie eines der steilsten Amphiheater aus Stein zu Gesicht bekommen. Oder besuchen Sie das Haus der Jungfrau Maria, ein wichtiger Ort für christliche Pilger. Hier soll die Mutter Jesu ihre letzten Lebensjahre verbracht haben. |
Insel Kos Die griechische Insel Kos liegt nur wenige Kilometer von der türkischen Küste entfernt, die man bei guter Sicht mit bloßem Auge erspähen kann. Die 30.000 Einwohner zählende Insel gehört zur Inselgruppe des Dodekanes und besitzt eine Fläche von 285km², deren höchste Erhebung immerhin 850 Meter misst. Bekannt ist die Urlaubsinsel für ihre schönen Strände, welche von klarem Meereswasser umspült werden und das antike Asklepieion, das wohl älteste Krankenhaus weltweit und Kultstätte für die Verehrung des Gottes der Heilkünste. Des Weiteren befinden sich noch mehrere sehenswerte Festungen, Thermen und Bergdörfer auf der von Aida Kreuzfahrten gerne besuchten Insel.
Schauen Sie sich die Antimahia-Burg an, ein herrlicher, ruhiger Ort bewachsen mit wilden Pflanzen, der eine wunderbare Aussicht über die Meeresenge zwischen Kos und Nisyros erlaubt. Gleich darunter befindet sich das beliebte Reiseziel Kardamena, welches für seine wunderschönen Strände bekannt ist und zum Schlendern über die Esplanade vorbei an vielen Restaurants und Cafés einlädt.
Gleich am Hafen befindet sich die mittelalterliche Nerantzia Burg, was übersetzt so viel wie `Burg des sauren Orangenbaumes´ bedeutet. Von den Tempelrittern im 14. Jahrhundert errichtet, gibt es heute noch mehrere Festungsmauern. Durch diese und eine weitere Burg auf der anderen Seite wurde in der Zeit der Kreuzritter der Seeweg kontrolliert. Historisch sehenswert ist auch das römische Amphitheater Odeon, welches noch heute für kulturelle Zwecke eingesetzt wird, genauso wie die römische Villa namens Casa Romana. Etwa 1500 Jahre alt ist die Saint John Kirche, die sich auf dem Gelände des Friedhofes befindet und für Bestattungsgottesdienste genutzt wird.
Einen netten Ausflug in die Region können Sie mit einem Besuch der White Stone Caves verbinden. Beim Berg Zini gelegen, finden Sie hier eine archäologische Stätte vor, in der menschliche Fossilien sowie Keramik und Waffen gefunden wurden. Wer sich mehr für die Historie und Kultur der Insel interessiert, sollte das archäologische wie das Volksmuseum besuchen.
Neben den herrlichen Stränden können Sie weitere schöne Orte der Natur entdecken. Der Salzwassersee Aliki Tigaki ist ein Feuchtgebiet mit einer Vielzahl an Flora und Fauna. Oder erkunden Sie den Kos Naturpark, wo Sie über steinerne Wege zwischen Bäumen wandern können, frische Luft atmen und mit der natürlichen Umgebung verschmelzen. Besonders toll ist es den zahlreichen Pfauen im Park zu begegnen. |
Insel Rhodos Rhodos ist eine griechische Insel und beeindruckt durch wunderschöne Strände und Bauten aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Europäische und osmanische Einflüsse haben die Insel geprägt. Und noch heute sind neben dem Tourismus der Weinanbau, die Schafzucht und das Herstellen von traditionellem Kunsthandwerk wichtig für die Insel.
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Erdbeben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt versetzt sie zurück ins Mittelalter. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Festungsanlage. Auf den Stadtmauern können Sie spazieren gehen und einen Blick über das Meer und die vielen kleinen Gassen werfen. Sie kommen an Straßen und Häusern vorbei, die schon mehr als 500 Jahre alt sind. Der Großmeisterpalast mit einzigartigen Mosaiken und die Kathedrale schmücken den Ort neben den alten Versammlungshäusern.
In kleinen Geschäften können Sie bummeln gehen. Am Wasser stehen mehrere Windmühlen, die nicht mehr in Betrieb, jedoch noch gut erhalten sind. Ein Leuchtturm darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie sich mehr für die Geschichte der Stadt und der Umgebung interessieren, können Sie das archäologische Museum besuchen. Gut zu Fuß erreichbar ist der Strand von Rhodos-Stadt. Hier können Sie sich nach der Besichtigung eine Erfrischung im Meer holen und das mediterrane Flair genießen.
Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden. Hier können Sie eine Akropolis besichtigen. Diese diente als Wehranlage, könnte aber auch ein wichtiger Ort für Heiligtümer gewesen sein. Der Aufstieg zur Akropolis verlangt zwar etwas Kraft, jedoch lohnt es sich sehr. Erleichtern können Sie es sich, indem Sie auf Eseln hoch reiten. Außerdem können Sie zum Dorf Archangelos fahren, dort in der schönen griechischen Natur wandern gehen und die Sieben Quellen des Aithona-Tals besichtigen. Im Schmetterlingstal können Sie im Sommer unzählige, farbige Schmetterlinge umherfliegen sehen. Nicht weit entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Kamiros.
Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können. |
Antalya (Türkei) Antalya kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, stand im 1. Jahrtausend n. Chr. unter dem christlichen Einfluss von Byzanz, wurde im Mittelalter von den Osmanen übernommen und ist heute die größte Stadt an der türkischen Südküste. Die schönen Strände und zahlreichen Hotelanlagen in der Umgebung ziehen jährlich über 6 Millionen Urlaubsgäste an. Neben dem Tourismus spielen, Industrie und Landwirtschaft (Obst, Gemüse) die wichtigste wirtschaftliche Rolle in der Region.
Bei einem Bummel durch die Altstadt von Antalya sind es insbesondere das nach dem römischen Kaiser Hadrian benannte Stadttor, die große Moschee mit ihrem roten Turm und die malerische Hafenanlage mit den darüberliegenden Gassen, welche die Besucher anziehen.
Der benachbarte Konyaalti-Strand zieht sich viele Kilometer an der sauberen Küste entlang und es ist ein besonderes Vergnügen, mit einem der hübschen Holzboote zu einer Fahrt entlang der Klippen aufzubrechen. |
Insel Rhodos Rhodos ist eine griechische Insel und beeindruckt durch wunderschöne Strände und Bauten aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Europäische und osmanische Einflüsse haben die Insel geprägt. Und noch heute sind neben dem Tourismus der Weinanbau, die Schafzucht und das Herstellen von traditionellem Kunsthandwerk wichtig für die Insel.
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Erdbeben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt versetzt sie zurück ins Mittelalter. Umgeben ist die Altstadt von einer mächtigen Festungsanlage. Auf den Stadtmauern können Sie spazieren gehen und einen Blick über das Meer und die vielen kleinen Gassen werfen. Sie kommen an Straßen und Häusern vorbei, die schon mehr als 500 Jahre alt sind. Der Großmeisterpalast mit einzigartigen Mosaiken und die Kathedrale schmücken den Ort neben den alten Versammlungshäusern.
In kleinen Geschäften können Sie bummeln gehen. Am Wasser stehen mehrere Windmühlen, die nicht mehr in Betrieb, jedoch noch gut erhalten sind. Ein Leuchtturm darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn Sie sich mehr für die Geschichte der Stadt und der Umgebung interessieren, können Sie das archäologische Museum besuchen. Gut zu Fuß erreichbar ist der Strand von Rhodos-Stadt. Hier können Sie sich nach der Besichtigung eine Erfrischung im Meer holen und das mediterrane Flair genießen.
Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden. Hier können Sie eine Akropolis besichtigen. Diese diente als Wehranlage, könnte aber auch ein wichtiger Ort für Heiligtümer gewesen sein. Der Aufstieg zur Akropolis verlangt zwar etwas Kraft, jedoch lohnt es sich sehr. Erleichtern können Sie es sich, indem Sie auf Eseln hoch reiten. Außerdem können Sie zum Dorf Archangelos fahren, dort in der schönen griechischen Natur wandern gehen und die Sieben Quellen des Aithona-Tals besichtigen. Im Schmetterlingstal können Sie im Sommer unzählige, farbige Schmetterlinge umherfliegen sehen. Nicht weit entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Kamiros.
Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können. |
Chania (Kreta) Der Hafen in Souda Bay liegt im Stadtgebiet von Chania, mit 50.000 Einwohnern Kretas zweitgrößte Stadt und beheimatet den bedeutendsten Hafen der griechischen Insel Kreta, da dort die Fähren aus Piräus an- und ablegen, die griechische Kriegsmarine und auch die Nato einen Stützpunkt unterhalten. Chania ist seit etwa 6.000 Jahren ununterbrochen besiedelt gewesen. Auf dem Hügel Kastelli finden sich Ausgrabungen aus der Zeit der Minoer im 2. vorchristlichen Jahrtausend. Mykener, Dorer, Makedonier, Römer, Byzantiner, Araber, Venezianer, Osmanen und schließlich die Griechen wechselten sich über die Jahrtausende in der Herrschaft über die Insel Kreta ab, sodass man heute in Chania mit der Agios Nikolaos Kirche eine griechisch-orthodoxe Kirche venezianischen Ursprungs samt osmanischem Minarett bewundern kann.
Das archäologische Museum zeigt die Entwicklung bis in die römische Zeit. Das Byzantinische Museum präsentiert Artefakte bis in die osmanische Zeit hinein und das Historische Museum spannt einen Bogen aus der Epoche des griechischen Freiheitskampfes bis in den 2. Weltkrieg samt deutscher Besatzung. Eine Synagoge, der Hafenleuchtturm, die Pascha-Moschee und die Arsenale des venezianischen Hafens sind weitere steinerne Zeugen der bewegten Stadt- und Inselvergangenheit. |
Palermo (Sizilien) Auf der süditalienischen Insel Sizilien begrüßt Sie dann die schöne Inselhauptstadt Palermo, über der der rund 600 m hohe Berg Monte Pellegrino wacht. Er ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort, seitdem man dort im 17. Jh. den Leichnam der Heiligen Rosalis fand und ihn in die Stadt brachte, wodurch angeblich die wütende Pest beendet wurde. Viel Fun macht ein Bummel über den lebhaften Straßenmarkt Ballaro, wo seit Jahrhunderten die leckeren kulinarischen Spezialitäten Siziliens von geschäftstüchtigen Händlern angeboten werden.
Spazieren Sie auch durch die schönen Altstadtgassen von Palermo, wo sich prächtige Palazzi, reich verzierte Kirchgebäude und malerisch Plätze mit barocken Brunnen abwechseln. Besichtigen Sie den mittelalterlichen Normannenpalast mit seinem schönen Renaissance-Innenhof, der zum Teil von der sizilianischen Regierung und vom Parlament genutzt wird. Einen vergnügten Badetag können Sie an den traumhaften Stränden von Mondello verbringen, deren frisches Meereswasser besonders in den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August für wahre Abkühlung sorgt.
Die sizilianische Hafenstadt Palermo liegt, von 2 Bergen eingerahmt, malerisch in einer muschelförmigen Senke am Meer. Besonders der Berg Pellegrino eignet sich ausgezeichnet, um einen Blick hinunter auf die Stadt und ihr Umland zu werfen. Dort oben befindet sich auch eine schöne Wallfahrtskapelle, wie es überhaupt viele sehenswerte Kirchenbauten in der Stadt Palermo gibt, wie den Dom, welcher in den über 800 Jahren seiner Geschichte immer wieder erweitert und umgebaut wurde oder die Kirchen aus der Normannen- und Stauferzeit, der Gotik und des Barocks.
Mit dem Reale Palast aus der normannischen Herrschaftszeit besitzt die Stadt ein wirklich außergewöhnliches Bauwerk, dessen Kapelle und Innenräume im 12. Jahrhundert in einem Mix der Stile Arabiens, Ostroms und der Normannen gestaltet wurden. Palermo ist außerdem reich an kleinen Adelspalazzi, malerischen Plätzen, Kunstgalerien, Theaterbauten und Museen.
Sehr lebhaft geht es auf den Märkten der Stadt zu und nette Ausflüge lassen sich entlang der Küste zum Badeort Mondello mit seinem weitgeschwungenen Sandstrand oder zum Kloster, königlichen Palast und der Normannenkathedrale in Monreale, deren Mosaikkunst ihresgleichen sucht. |
Cagliari (Sardinien) Die sardische Hauptstadt Cagliari geht zurück auf eine Siedlungsgründung der Phönizier, war Teil des karthagischen, römischen, byzantinischen und habsburgischen Reiches und ist seit nunmehr 150 Jahren Italien zugehörig. Die Castello genannte Altstadt liegt auf einem kleinen, befestigten Hügel und sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein, da man von hier einen grandiosen Ausblick über die Stadt und die angrenzende Küste geniessen kann. Dort oben befindet sich mit der mächtigen Kathedrale auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, die verschiedene architektonische Stilrichtungen des 13. bis 17. vereint.
Das noch heute für kulturlle Veranstaltungen genutzte römische Amphitehater, die Barockbasilika, die ehemals Wehr- und heute Aussichtstürme der alten Stadtbefestigung, die alte Bastion, das neogotische Rathaus, der Botanische Garten sowie zahlreiche weitere profane und sakrale Bauten gibt es hier zu bestaunen. Reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Cagliari sind die antike Stadt Nora mit ihren prächtigen Bodenmosaiken, die Flamingos beheimatenden Salinen, die Zuddas-Grotten und der weite Sandstrand von Poetto. |
Palma de Mallorca Palma de Mallorca befindet sich auf der Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.
Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.
Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig. |