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Aida Vita - Baltikum & Skandinavien 2

Kreuzfahrt Aida Vita 20.08.2021 bis 30.08.2021
Aida Vita ab Warnemünde im August 2021

Aida Vita - Baltikum & Skandinavien 2, Kreuzfahrt Aida Vita 20.08.2021 bis 30.08.2021, Aida Vita ab Warnemünde im August 2021

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10 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Baltikum & Skandinavien 2:
Warnemünde, Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Stockholm (Schweden), Insel Gotland, Insel Bornholm, Fredericia (Dänemark), Warnemünde

20.08.2021


Warnemünde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zählende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Städte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schloß besaßen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lässt sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lässt sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitläufige Rathausplatz. Für einen schönen Überblick über die Stadt und hinaus auf die Ostsee können Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schießen lassen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhäupterhaus, die in großen Stücken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein für den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nähe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft über Estland, war den Esten ein großer Dorn im Auge und es gab immer wieder Pläne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhängigkeitszeit diese abzureissen, was glücklicherweise nie geschah, denn dann wäre die Stadt um eine große Attraktion ärmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fällt einem zuerst natürlich die mächtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind für Besucher begehbar und im städtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kök untergebracht ist, lässt sich viel Wissenswertes über die 300-jährige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen für Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland über Jahrhunderte vom Deutschen Orden und später von den deutschen Hansestädten geprägt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform über viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwändig restaurierten Sehenswürdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem großen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbären und Wölfe in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine große Rolle spielt.


St. Petersburg (Russland)
Sankt Petersburg in Russland wurde vor gerade einmal 300 Jahren von Zar Peter dem Großen gegründet und war die Residenzstadt des russischen Reiches, die insbesondere mit ihren architektonischen Meisterwerken fasziniert. Die Eremitage beheimatet eine der größten Kunstsammlungen der Welt und im Jussopow-Palast, der sich noch nahezu im Ausgangszustand befindet, lässt sich ein Blick auf das prachtvolle Leben der russischen Aristokratie des 18. und 19. Jahrhunderts werfen. Die beiden großen Paläste von Zar Peter bzw. Zarin Katharina befinden sich jeweils 30 km außerhalb der Stadt und können auf einem Ausflug besichtigt werden.

Die 5 Millionen Petersburger leben in einer prächtigen Stadt, die aufgrund ihrer historischen Bausubstanz, erstklassigen Museen und abertausende von Baudenkmälern in die UNESCO-Weltkulturgüterliste aufgenommen wurde. Die enorme Zahl an historischen Gebäuden, die jahrzehntelange Vernachlässigung der Bausubstanz während der kommunistischen Herrschaftszeit und das Fehlen einer breiten und wohlhabenden Mittelschicht haben dazu geführt, dass nur die wichtigsten Bauten in den letzten 2 Jahrzehnten restauriert wurden und mehr als dreiviertel der Bauwerke weiterhin dem Staat gehören und noch nicht in private Hände zur Sanierung übergeben wurden konnten.

Audwändig restauriert wurden natürlich die Vorzeigegebäude, wie die Auferstehungskirche mit ihren Zwiebeltürmen, die Isaakskathedrale, die Admiralität, die Eremitage, der Winterpalast, der Sommerpalast, die Kunstkammer und der Jussopow-Palast. Die Stadt ist von vielen Kanälen durchzogen, sodass eine Stadtbesichtigung auch mit dem Ausflugsboot unternommen werden kann.

Alleine in den Kunstsammlungen der Eremitage könnten man gut und gerne 2- bis 3 Tage zubringen und man hätte immer noch nicht alle der über 50.000 Ausstellungsstücke gesehen, die in über 300 Räumen gezeigt werden. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist die Kunst West- und Mitteleuropas, was auch darauf hinweist, das Zar Peter und auch einige seiner Nachfolger die Stadt als Tor zu Europa betracheten und danach trachteten, Russland nach westeuropäischen Vorbild zu modernisieren. Gemälde von da Vinci, Rembrandt, Michelangelo, Tiepolo, de Goya, Rubens, Monet, van Gogh und vielen weiteren europäischen Malern sind hier zu bestaunen, wie auch Meißner Porzellan, persische Teppiche, Plastiken, Faberge-Juwelen, zigtausende Münzen, das Gold der Skythen wie auch russische Ikonen und archäologische Fundstücke z.B. aus dem Römischen Reich.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Insel Gotland
Visby ist eine Hafenstadt im Westen der schwedischen Insel Gotland, die 22.000 Einwohner zählt. Der Ort war im 13. und 14. Jahrhundert der wichtigste Handelsplatz der Ostsee, da hier deutsche, russische, schwedische und dänische Seekaufleute zusammenkamen. Diese frühe Hochphase spiegelt sich noch heute in den damals entstandenen Bauwerken, der fast 4km langen Stadtmauer, der Visborg, dem Dom sowie weiteren Kirchen und Klöstern. Heute ist die Altstadt ein UNESCO-Weltkulturerbe, dass bei einem ausgedehnten Spaziergang problemlos in Eigenriegie erkundet werden kann. Historisch nicht so bedeutend, aber deutlich bekannter ist das Haus von Pippi Langstrumpf, welches sich hier im Freizeitpark Kneippbyn befindet, da sämtliche Pippi-Langstrumpffilme hier gedreht wurden. Desweiteren ist die Insel ein nordisches Naturparadies mit angenehmen Klima, welche zu Spaziergängen, Wanderungen und Radtouren auf flachen Wegen einlädt.


Insel Bornholm
Visby ist eine Hafenstadt im Westen der schwedischen Insel Gotland, die 23.000 Einwohner zählt. Der Ort war im 13. und 14. Jahrhundert der wichtigste Handelsplatz der Ostsee, da hier deutsche, russische, schwedische und dänische Seekaufleute zusammenkamen. Diese frühe Hochphase spiegelt sich noch heute in den damals entstandenen Bauwerken, der fast 4km langen Stadtmauer, der Visborg, dem Dom sowie weiteren Kirchen und Klöstern. Heute ist die Altstadt ein UNESCO-Weltkulturerbe, dass bei einem ausgedehnten Spaziergang problemlos in Eigenriegie erkundet werden kann.

Schon die Wikinger nutzen den Hafen der Stadt, denn die Wasserquellen in der Umgebung waren wichtig für die Versorgung bei den Reisen per Schiff. Wie die Wikinger wohl früher hier gelebt haben, können Sie in einem Freilichtmuseum näher erkunden. In der Stadt Visby gibt es jedoch noch weitere historische Monumente zu entdecken. Eine Befestigungsanlage und Stadtmauern aus der Mittelalterzeit sind besonders gut erhalten. In der zum Weltkulturerbe ernannten Anlage laufen Sie durch kleine Gassen hindurch und können einen Blick auf Häuser früherer Kaufmänner blicken. Vor knapp 800 Jahren gehörte der Hafen von Visby zu den bedeutendsten in der Ostsee. Sehen kann man das an den herrlichen Häusern. Die Apotheke aus dem Mittelalter und ein Dom schmücken das Stadtbild. Mehr zur Geschichte können Sie im Museum der Stadt erfahren, welches Reliquien aus der Wikinger- sowie der Hansezeit ausstellt. In einem weiteren Freilichtmuseum können Sie dem Leben der gotländischen Bevölkerung aus den letzten drei Jahrhunderten näherkommen. Historisch nicht so bedeutend, aber deutlich bekannter ist das Haus von Pippi Langstrumpf, welches sich hier im Freizeitpark Kneippbyn befindet, da sämtliche Pippi-Langstrumpffilme hier gedreht wurden. Desweiteren ist die Insel ein nordisches Naturparadies mit angenehmem Klima, welche zu Spaziergängen, Wanderungen und Radtouren auf flachen Wegen einlädt. Ausflüge in die umgebende Natur sind auch sehr reizvoll. Mehrere Sandstrände laden zum Faulenzen und Entspannen ein, oder kitzeln die Bewegungsfreude aus einem heraus. Hier können Sie Wassersportarten wie Surfen, Windsurfen und Stand-up-Paddling betreiben. Für Taucher wird die Unterwasserwelt zum reinsten Abenteuer, mehrere Schiffswracks können erforscht werden. Auch im Inselinneren ist es herrlich. Bei Wanderungen oder einer Fahrradtour können Sie die Natur genießen. Auch ein Ausritt auf Pferden ist möglich. Besuchen Sie auch die Tropfsteinhöhlen, atemberaubend ist dieses Naturspektakel unter der Erde.


Fredericia (Dänemark)
Die dänische Hafenstadt Fredericia liegt am sog. Kleinen Belt, einer Meeresstraße zwischen dem dänischen Festland und der Insel Fünen, der hier an ihrer schmalsten Stelle von zwei ca. 1km langen Brücken überspannt wird. Entlang der alten Stadtmauer führt ein etwa einstündiger Spaziergang, welcher mit historischen Standbildern, alten Kanonen und vielen Informationstafeln zur Geschichte der Stadttore, Befestigungen und Gebäude ausgestattet wurde.

Fredericia, auch bekannt als Festungsstadt Dänemarks, befindet sich an der Ostseeküste und hat etwa 40.000 Einwohner. Die Festungsanlage der Stadt, welche noch heute in den erhaltenen Wällen, Gräben und Überwachungsanlagen zu erkennen ist, begann man erstmals nach dem 30-jährigen Krieg im 17. Jahrhundert zu bauen und fertigte diese im darauffolgenden Jahrhundert. Die am Reissbrett geplante Stadt wird zur Landseite hin von mächtigen, bis zum heutigen Tage gut erhaltenen Festungsmauern geschützt und ihre Straßen ziehen sich gleichmäßig im rechten Winkel zueinander durch den Stadtkern. Bei einem Rundgang können Sie die geschichtsträchtigen Bauten besichtigen und kommen dabei an den alten Stadttoren vorbei und werden das rote Rathaus aus Backstein aus dem 19. Jahrhundert entdecken.

Bei Interesse für die Geschichte der Stadt können Sie das Stadtmuseum besuchen. Zu betonen ist, dass sich nicht nur historische, sondern auch einige moderne Bauten mit interessanter Architektur wie der KulturØen (Die Kulturinsel) hier aufspüren lassen. Besonders spannend für Groß und Klein ist die historische Miniaturstadt, welche Fredericia in Teilen als verkleinerte Version wiedergibt. Hier können Sie gemütlich zwischen den kleinen Häusern entlang gehen und mehr über die Entwicklung der Stadt lernen. Ein Spaß für die ganze Familie ist der Besuch des Legolandparks.

Ein nicht minder schöner Spaziergang lässt sich etwas außerhalb der Stadtmauern in Skäerbaek am dortigen Strand unternehmen, wo alte Fischerhäuser, Cafes und Restaurants auf die Spaziergänger warten, die von hier einen ausgezeichneten Blick hinüber auf die Insel Fünen haben.

Ein Highlight eines jeden Besuchs von Fredericia ist die Beobachtung von Walen. Insbesondere Schweinswale leben hier in einer Meeresenge zwischen dem Festland und der Insel Fünen. Fredericia und Fünen sind durch eine Brücke verbunden, die es möglich macht, die Meeresenge, die auch der kleine Belt genannt wird, zu Fuß zu überqueren. Dies ist jedoch keine gewöhnliche Überquerung einer Brücke, denn die Brücke ist vorrangig für den Straßen- und Zugverkehr vorgesehen. Nur kleine schmale Wege, die man regelrecht erklimmen muss über Leitern und Bögen, erlauben es bei der Überquerung den grandiosen Ausblick über die Landschaft zu genießen. Bei einer geführten Tour können Sie dieses kleine Abenteuer wagen. Sobald Sie auf der anderen Seite ankommen, befinden Sie sich in Middelfart.

Von Fredericia aus können Sie spannende Ausflüge wahrnehmen. Das Wasserschloss Egeskov wirkt verträumt und bietet mit seinen schönen Gärten und einem Labyrinth den passenden Ort für gemütliche Spaziergänge. Bei einem Ausflug nach Ribe, zur ältesten Stadt des Landes, können Sie in einem nachgebildeten Wikingerdorf die Welt der Wikinger kennenlernen. Ganz besonders ist es die Stadt Christiansfeld zu besuchen, denn seit einigen Jahren ist die Planstadt, welche durch eine Brüdergemeinde gegründet wurde, Weltkulturerbe der UNSECO.


Warnemünde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.