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Aida Vita - Ab Darwin bis Singapur

Aida Vita im Dezember 2019, Januar & März 2020
Kreuzfahrten Aida Vita ab Darwin

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Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
11 Tage Aida Vita Kreuzfahrt von Darwin nach Singapur:
Darwin (Australien), Slawi Bay (Indonesien), Lombok (Indonesien), Surabaya (Indonesien), Singapur

11.12.2019

22.01.2020

04.03.2020


Darwin (Australien)
Die im äußersten Norden Australiens gelegene Hafensadt Darwin ist Heimstätte für etwa 140.000 Menschen, die hier in einem tropisch-heißen Klima leben. Die Region um Darwin war vor der Ankunft der Europäer bereits seit Jahrtausenden von den Aborigines besiedelt, deren Kultur Sie bei einem Besuch im Museum of Northern Territory kennenlernen können. Dieser lässt sich wunderbar mit einer Rundfahrt durch die Stadt und einem Spaziergang durch den prächtigen Botanischen Garten Darwins kombinieren. Eine Hafenrundfahrt, ein Radausflug oder die etwas skurille Bootsfahrt zur Krokodilfütterung am hiesigen Adelaide River sind weitere interessante Ausflugsmöglichkeiten, um Darwin näher kennen zu lernen.

Von Darwin aus bietet Aida 2019/2020 mehrtägige Ausflüge mit Übernachtung an Land an, welche die benachbarten Nationalparks Kakadu bzw. Litchfield per Bus besuchen oder mit dem Flugzeug bis nach Sydney, zum Great Barrier Riff oder zum weltberühmten Ulurufelsen (Ayers Rock) führen.


Slawi Bay (Indonesien)
Die Komodo Inseln sind ein weitgehend von der Zivilisation kaum berührtes Inselparadies mit einladenden Stränden und einer einmaligen Tierwelt. Die im hiesigen Nationalpark lebenden Riesenechsen, Komodo-Warane genannt, können bis zu 3m lang und 75Kg schwer werden, was sie äußerlich in die Nähe urzeitlicher Sauriere rückt. Bei einem organisierten Ausflug in den Park können Sie die Tiere aus der Nähe betrachten und anschließend die zweite große Attraktion der Insel kennenlernen, den durch Korallensand pinkfarbenen Merahstrand, wo Sie sich in die angenehm warm temperierten Fluten stürzen oder mit der Schnorchelmaske auf Erkundungstour gehen können.


Lombok (Indonesien)
Die im Osten von Bali liegende indonesische Insel Lombok bietet von palmenbestandenen Stränden bis hin zu Gewürzplantagen, ausgezeichneten Tauchrevieren und einem nahezu 4.000m hohen Vulkan sehr abwechslungsreiche Landschaften. Nicht minder interessant sind die von den hier lebenden Menschen geschaffenen Tempel, Parkanlagen, Märkte und Handwerkskunst.

Hervorzuheben sind der terassenförmige Narmada Park mit seinem hinduistischen Tempel und der großartige Lingsartempel, den sich Hindus und Moslems teilen, um dort in einem als heilig angesehen Teich Opfergaben darzubringen. Das Kunsthandwerk der auf Lombok lebenden Volksgruppe der Sasak und ihre Häuser aus geflochtenen Palmblättern können Sie bei einer Tour in die Inseldörfer kennenlernen. Für die Freunde entspannten Strandlebens lohnt sich sicherlich eine Bootstour zu den vor der Nordküste Lomboks liegenden kleinen Giliinseln, die komplett autofrei sind oder ein Abstecher zum schönsten Inselstrand Lomboks, dem Senggigi Beach.


Surabaya (Indonesien)
Surabaya ist mit seinen 2,8 Mio Einwohnern Indonesien zweitbevölkerungreichste Stadt. Von der Mitte des 18. Jh. an bis zum 2. Weltkrieg stand Surabaya unter der Kontrolle der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Es herrscht ganzjährig ein tropisch-heißes Klima in der von vielen verschiedenen Ethnien geprägten Stadt, die seit altersher Händler aus nah und fern angezogen hat. So finden sich heute Moscheen, christliche Kirchen, das berühmte Hotel Majapahit im niederlänischen Kolonialstil, alte Handelskontore und chinesische Tempel in der Stadt. Wer tiefer in die Geschichte der Region eintauchen möchte, dem sei der Ausflug zum Trowulan Museum empfohlen, wo Tempel aus der Zeit des Majapahitreiches (1300-1500) zu besichtigen sind.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.