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Aida Vita - Philippinen, Hongkong & Vietnam

Kreuzfahrten Aida Vita im Winter 2018/2019 in Südostasien für 3 Wochen
Aida Vita ab/bis Singapur für 21 Tage

Aida Vita - Philippinen, Hongkong & Vietnam, Kreuzfahrten Aida Vita im Winter 2018/2019 in Südostasien, Aida Vita ab/bis Singapur für 21 Tage


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
21 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Philippinen, Hongkong & Vietnam ab Singapur:
Singapur, Brunei, Kota Kinabalu (Malaysia), Puerto Princesa (Philippinen), Boracay (Philippinen), Hongkong, Cai Lan (Vietnam), Da Nang (Vietnam), Nha Trang (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Singapur

27.11.2018
08.01.2019
19.02.2019


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.


Brunei
Der Sultan von Brunei ist einer der reichsten Menschen der Welt, da das kleine Land auf der Tropeninsel Borneo über immense Ölvorkommen verfügt. Da wundert es nicht weiter, dass der Buckingham Palast in London im Vergleich zum Sultanspalast ein eher bescheidenes Anwesen darstellt und die von einer goldenen Kuppel gekrönte Staatsmoschee in ihren Ausmaßen mit dem Petersdom konkurriert. Neben diesen Prachtbauten findet sich in Brunei aber auch das traditionelle Leben in den auf Holzpfählen erbauten Häusern über dem Wasser, die hier ganze Stadtteile bilden.


Kota Kinabalu (Malaysia)
Kota Kinabalu mit seinen 200.000 Einwohnern liegt im Nordwesten der Insel Borneo, deren Nordteil zu Malaysia gehört, wohingegen das Zentrum und der Süden Borneos indonesisch sind. Die niederschlagsärmste Zeit herrscht hier von Dezember bis April. Die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von Kota Kinabalu sind das Gelände der über 10.000 Gläubige fassenden Bandaraya Moschee, der malerische, buddhistische Tempelkomplex Pu Tuo Si und das Freilichtmuseum Sabah Heritage Village mit Wohnhäusern der Dschungelbewohner Borneos.

Wer die tropische Natur auf entspannte Art und Weise geniessen möchte, dem sei ein Ausflug auf die Manakuninsel empfohlen, wo man im glasklaren Meereswasser schwimmen, am Strand sich in der Sonne aalen oder einen Spaziergang im tropischen Wald unternehmen kann. Wer die Bewohner der hiesigen Unterwasserwelt kennenlernen möchte, dem sei ein Schnorchel- und Kajakausflug zur Dinawaninsel ans Herz gelegt, die auch schöne Badestrände ihr Eigen nennt.

Etwas anstrengender ist da schon eine Regenwaldwanderung im Mount Kinabalu Park, einem Welterbe der UNESCO und Heimat einer Vielzahl tropischer Pflanzen und Tiere. Sportlich geht es auch beim Raften auf dem Kiulustrom zu, bei einer Fahrradtour in Koto Kinabalu oder einer Runde Golf.


Puerto Princesa (Philippinen)
Die philippinische Provinzhauptstadt Puerto Princesa liegt mit ihrer viertel Million Einwohner auf der Palawaninsel an der Grenze zwischen dem südchinesischen Meer und der Sulusee. An touristischen Attraktionen bietet die Hafenstadt eine schöne Kathedrale, das Palawan-Museum und vor den Toren der Stadt eine Schmetterlings- sowie eine Krokodilfarm.

Sehr empfehlenswert ist ein Ausflug zum UNESCO-Welterbe des Underground River Nationalparks, wo Sie auf einem unterirdischen Fluss über 1 Kilometer weit mit dem Boot fahren können und dabei Tropfsteine und riesige Höhlen sehen. Desweiteren warten Boote zur Fahrt durch die hiesigen Mangroven auf Sie oder Sie schließen sich einem Spaziergang durch den tropischen Dchungel des Nationalparks an, wo Vögel, Affen und Schmetterlinge zu beobachten sind. Adrenalin pur verheißt Asiens längste Zipline im Irawanpark, an der Sie durch den Regenwald düsen können, dem Sie sich auch auf einer Wanderung über den Baumwipfelpfad annähern können.

Sandstrände, Palmen, Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten bieten die vielen kleinen Inseln in der Hondabucht vor der Küste Palawans.


Boracay (Philippinen)
Die philippinische Urlaubsinsel Boracay ist bekannt für ihre palmenbestandenen Sandstrände, eine lebhafte Fischwelt an ausgedehnten Korallenbänken und ihr großes Angebot an Wassersport, wie Segeln, Schnorcheln oder Tauchen. Sie ist ebenfalls Ausgangspunkt für Bootsausflüge zur weniger belebten Nachbarinsel Coron.


Hongkong
Hongkong ist eine der größten und geschäftigsten Metropolen Asiens, die mit Handel, Finanzdienstleistungen und Tourismus zu großem Wohlstand gelangt ist. Den besten Überblick über die auf mehrere Inseln verteilte Stadt und die sie umgebenden Hügelketten geniesst man vom bequem per Standseilbahn zu erreichenden Victoria Peak, wo man aus 400m Höhe auf das Meer an Hochhäusern hinunterblicken kann, was besonders in der Nacht atemberaubend ist. Beinahe genauso beeindruckend ist der Anblick der Hongkonger Skyline vom Ausflugsboot oder einer der vielen zwischen den Stadtteilen verkehrenden Fähren aus.

Hongkong zeichnet sich durch den gewaltigen Kontrast zwischen historischen und modernen Gebäuden aus und so sollte Hongkongs ältester Temel namens Man-Mo ebenso zum Programm einer Stadtbesichtigung gehören wie der futuristische Union Square in Kowloon oder die architektonische Besonderheit des Lippo Centers. Bei ihrer Stadterkundung werden Sie immer wieder auf betagte Tempel oder Handelskontore in direkter Nachbarschaft zu modernen Wolkenkratzern stoßen.

Da Hongkong seinen raschen Aufstieg in erster Linie dem Handel verdankt, verwundert es nicht, dass man hier einige der größten Einkaufszentren der Welt findet, man aber auch noch auf traditionelle Märkte, wie z. B. den Jademarkt oder den Temple Street Nightmarket einkaufen gehen kann. Die beschaulichen Seiten Hongkongs lassen sich bei einer Dschunkenfahrt, einer Wanderung auf der Insel Lamma oder beim Strandbesuch an der einladenden Repulsebucht erleben.


Cai Lan (Vietnam)
Der Hafen Cai Lan in Halong ist Ausgangspunkt für Ausflüge in das UNESCO-Welterbe der von etwa 2.000 Karstkegeln und -inseln gesprenkelten Halong Bay. Die Karstkegel und die vielen darin befindlichen Höhlen und Grotten entstanden durch Verwitterung des Kalkgesteins, wobei sich viele spektakuläre Tropfsteine bildeten. Die zumeist steil aufragenden Karstfelsen sind bewaldet und ergeben eine sehr malerische Wasserlandschaft, die heute eine der großen Touristenattraktionen Vietnams ist und stilecht mit einer Dschunke erkundet werden kann. Solch ein Ausflug lässt sich auch gut erweitern mit dem Besuch der Longtienpagode und dem quirligen Markt von Hongai.

Wer auf seinem Landgang etwas in die Kultur und Geschichte der Region eintauchen möchte, der kann sich einem organisierten Ausflug zum buddhistischen Coc Tempel anschliessen, der mit Marktbesuchen, einer Visite bei Bootsbauern und Kunsthandwerkern sowie einem traditionell vietnamesischem Essen abgerundet wird.

Mit der Metropole Hanoi liegt eine der beiden großen Städte Vietnams in nicht allzu großer Entfernung und die jeweils dreieinhalbstündige Busfahrt hin und wieder zurück lässt einen ersten Eindruck von Vietnam erheischen. Die Stadt selbst ist reich an Kolonialgebäuden im französischen Stil, an buddhistischen Tempeln, kaiserlichen Bauwerken wie der großen Zitadelle und den Gebäuden aus der Herrschaftszeit von Ho-Chi-Minh, Freiheitskämpfer und erster Premierminister Vietnams.


Da Nang (Vietnam)
Vietnams viertbevölkerungsreichste Stadt Da Nang zählt ca. 1 Million Bewohner und liegt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Landes. Dies zeigt sich besonders bei einem Ausflug vom Hafen nach Hoi An, einer UNESCO-Welterbestätte, die in ihrer Altstadt historische Brücken, zahlreiche Pagoden, Villen und Museen beheimatet. Die Stadtbesichtigung lässt sich wunderbar mit einer halbstündigen Bootsfahrt auf dem Thubonfluss kombinieren.

Die alte Kaiserstadt Hue liegt ebenfalls in der Region, wenn auch etwas weiter entfernt, sodass man nach einer ausgedehnten Busfahrt durch die Landschaften Zentralvietnams das beeindruckende Kaisermausoleum, die große Tien-Mu Pagode und die Festungsanlagen der Peking nachempfundenen Verbotenen Stadt in Augenschein nehmen kann. Die dritte historische Sehenswürdigkeit der Region ist My Son, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestätte, welche die Architektur des Cham-Reiches zeigt, deren Bauweise stark von indisch-hinduistischen Einflüssen geprägt wurde.

Gerne werden auch der von Pagoden bestandene Marmorberg oder die endlosen Badestrände von My Khe besucht.


Nha Trang (Vietnam)
Die vietnamesische Hafenstadt Nha Trang zählt 350.000 Bewohner und liegt im tropischen Süden Vietnams, wo sich zwischen Weihnachten und April viele in- und ausländische Touristen für einen Badeurlaub aufhalten, da dann im Vergleich zum regenreichen Herbst kaum Niederschläge fallen. Bereits die französischen Kolonialisten begründeten den Ruf der Stadt als Touristenziel, die neben ihren schönen Stränden auch reichlich Kultur zu bieten hat. Hier seien insbesondere die prächtige Pagode Long Son und die historischen, bis zu 1.000 Jahre alten Cham Türme erwähnt.

Wer sich für das alltägliche Leben der Vietnamesen interessiert, dem sei ein Ausflug in die kleinen Bauern- und Fischerdörfer im Umland von Nha Trang empfohlen, wo lebhafte Märkte, Felder mit Wasserreis, Wasserbüffel und lokale Handwerkskunst zu sehen sind. Wasser spielt auch im vietnamesischen Theater eine große Rolle, dient es doch als Bühne für das traditionelle Wasserpuppentheater.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon, liegt nördlich des Mekongdeltas im Süden Vietnams, dessen Hauptstadt es auch ist. Ho-Chi-Minh-Stadt ist eine geschichtsträchtige Stadt, wo man noch heute die Auswirkungen der französischen Kolonialzeit spürt. Neben den hübschen Bauwerken dieser Epoche sind es vor allen Dingen die französischen Backwaren, die diese historische Verbindung aufrechterhalten. Ein Vietnamese mit einem Baguette unter dem Arm ist hier keine Seltenheit.

Doch zumeist werden Sie die überwiegende junge Bevölkerung am Lenker eines Mopeds sehen, von denen zehntausende in Ho-Chi-Minh-Stadt unterwegs sind. Überhaupt hat die Stadt die Wirren des Vietnamkrieges und die sozialistische Planwirtschaft erfolgreich hinter sich gebracht und erlebt heute ein richtiges Wirtschaftswunder.

An die Schrecken des Vietnamkrieges erinnern Museen und die Kriegstunnel, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, da hier auf vielen Kilometern Tausende von Menschen lebten, was wohl einmalig auf der Welt ist.

Fehlen sollten auf ihrem Besichtigungsprogramm auch keinesfalls die schönen buddhistischen Pagoden der Stadt, eine Fahrt mit der Rikscha und bei ausreichend Zeit, eine Tour in das Delta des Mekong-Flusses.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.





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