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Aida Vita - Städte der Ostsee mit Hanse Sail

Kreuzfahrt Aida Vita 25.07.2021 bis 07.08.2021
Aida Vita ab Warnemünde im Juli/August 2021

Aida Vita - Städte der Ostsee mit Hanse Sail, Kreuzfahrt Aida Vita 25.07.2021 bis 07.08.2021, Aida Vita ab Warnemünde im Juli/August 2021

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13 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Städte der Ostsee mit Hanse Sail:
Warnemünde, Riga (Lettland), Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Stockholm (Schweden), , Mariehamn (Aland Inseln), Kopenhagen (Dänemark), Warnemünde

25.07.2021


Warnemünde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.


Riga (Lettland)
Die lettische Hauptstadt Riga ist mit ihren 700.000 Bewohnern die bedeutendste Metropole im gesamten Baltikum. In der bisher achthundertjährigen Geschichte der Stadt herschten hier der Deutsche Orden, die hiesigen Erzbischöfe, die polnischen und schwedischen Könige, der russische Zar und nach dem 2. Weltkrieg bis zur Unabhängigkeit 1991 die Sowjetunion. Da diese wechselvolle Geschichte mit vielen Kriegen verbunden war, kam es immer wieder zu Phasen der Zerstörung, die sich mit Zeiten des Wiederaufbaus abwechselten. Insbesondere die Restaurierung der Innenstadt nach der Unabhängigkeit 1991 liess eine sehr sehenswerte Stadtmitte enstehen, deren bauliche Höhepunkte das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus, der Dom und das Rigaer Schloss sind. Die Altstadt und die ab etwa 1860 entstandene Neustadt bilden zusammen ein UNESCO-Weltkulturerbe, wobei die Neustadt von herrlichen Jugendstilgebäuden geprägt wird. Ein lohenswertes Ausflugsziel ist der ca. 40km entfernt liegende Badeort Jurmala, der über einen sehr weitläufigen Ostseestrand, sehenswerte Bäderarchitektur im Jugendstil und ausgezeichnete Gastronomie verfügt.

Riga ist eine alte Hansestadt und heutige Hauptstadt des baltischen Staates Lettland. Ein Fluss durchquert die Stadt und unterteilt sie in einen modernen Teil und den historischen Kern. Besonders schön ist es durch die Altstadt zu laufen. Sie werden das mittelalterliche Flair durch die vielen alten Häuser und gewundenen Straßen spüren. Typisch sind hier auch die schönen Fassaden und Innenhöfe. Sehr bekannt ist eine Häuserreihe, die auch die drei Brüder genannt wird. Eines dieser Häuser ist etwa 500 Jahre alt und beherbergt ein Architekturmuseum. Laufen Sie weiter zum Platz mit der Rolandstatue. Hier befinden sich das Rathaus und das sogenannte Schwarzhäupterhaus, welches schon im 14. Jahrhundert Kaufleuten für das Zusammenkommen diente. Auffällig ist die Fassade mit den Wappen.

Sicherlich werden Sie auch am historischen Dom vorbeikommen. Dieser enthält eine mächtige Orgel, eine der größten der Welt. Eine grandiose Aussicht erhalten Sie vom Turm der Petrikirche. Alle 3h können Sie hier einer Volksgeschichte lauschen. Wer es gemütlich mag, kann sich von einer Bimmelbahn durch das Zentrum fahren lassen und anschließend eine schöne Bootstour genießen. Oder setzten Sie sich in ein Kanu und erkunden Sie die Stadt vom Wasser aus. Für die Fahrradfreunde gibt es auch die Möglichkeit auf einem Fahrrad durch die Stadt zu radeln.

Wenn Sie hinübergehen zum moderneren Teil der Stadt, dann treffen Sie auf zahlreiche Gebäude im Jugendstil. Prächtig wirken das Theater, die Oper oder auch die Akademie für Kunst. Wenn Sie sich für Kunst interessieren, werden Sie im hiesigen Kunstmuseum fündig. Schlendern Sie weiter durch Riga und versuchen Sie sich an den kulinarischen Köstlichkeiten. Dem zentralen Markt sollten Sie auch einen Besuch abstatten. Er ist Teil des Weltkulturerbes. Auch eine Besichtigung des Schlosses von Riga lohnt sich. Es wurde schon im 14. Jahrhundert erbaut und dient heute dem Präsidenten des Landes als Sitz. Teile des Schlosses sind als Museum zu besichtigen. Mysteriös kann es bei einer Geisterwanderung werden. Sie erfahren interessante Geschichten, sehen geheimnisvolle Orte und können den nationalen Likör in einem Weinkeller probieren.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zählende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Städte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schloß besaßen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lässt sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lässt sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitläufige Rathausplatz. Für einen schönen Überblick über die Stadt und hinaus auf die Ostsee können Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schießen lassen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhäupterhaus, die in großen Stücken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein für den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nähe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft über Estland, war den Esten ein großer Dorn im Auge und es gab immer wieder Pläne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhängigkeitszeit diese abzureissen, was glücklicherweise nie geschah, denn dann wäre die Stadt um eine große Attraktion ärmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fällt einem zuerst natürlich die mächtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind für Besucher begehbar und im städtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kök untergebracht ist, lässt sich viel Wissenswertes über die 300-jährige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen für Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland über Jahrhunderte vom Deutschen Orden und später von den deutschen Hansestädten geprägt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform über viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwändig restaurierten Sehenswürdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem großen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbären und Wölfe in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine große Rolle spielt.


St. Petersburg (Russland)
Sankt Petersburg in Russland wurde vor gerade einmal 300 Jahren von Zar Peter dem Großen gegründet und war die Residenzstadt des russischen Reiches, die insbesondere mit ihren architektonischen Meisterwerken fasziniert. Die Eremitage beheimatet eine der größten Kunstsammlungen der Welt und im Jussopow-Palast, der sich noch nahezu im Ausgangszustand befindet, lässt sich ein Blick auf das prachtvolle Leben der russischen Aristokratie des 18. und 19. Jahrhunderts werfen. Die beiden großen Paläste von Zar Peter bzw. Zarin Katharina befinden sich jeweils 30 km außerhalb der Stadt und können auf einem Ausflug besichtigt werden.

Die 5 Millionen Petersburger leben in einer prächtigen Stadt, die aufgrund ihrer historischen Bausubstanz, erstklassigen Museen und abertausende von Baudenkmälern in die UNESCO-Weltkulturgüterliste aufgenommen wurde. Die enorme Zahl an historischen Gebäuden, die jahrzehntelange Vernachlässigung der Bausubstanz während der kommunistischen Herrschaftszeit und das Fehlen einer breiten und wohlhabenden Mittelschicht haben dazu geführt, dass nur die wichtigsten Bauten in den letzten 2 Jahrzehnten restauriert wurden und mehr als dreiviertel der Bauwerke weiterhin dem Staat gehören und noch nicht in private Hände zur Sanierung übergeben wurden konnten.

Audwändig restauriert wurden natürlich die Vorzeigegebäude, wie die Auferstehungskirche mit ihren Zwiebeltürmen, die Isaakskathedrale, die Admiralität, die Eremitage, der Winterpalast, der Sommerpalast, die Kunstkammer und der Jussopow-Palast. Die Stadt ist von vielen Kanälen durchzogen, sodass eine Stadtbesichtigung auch mit dem Ausflugsboot unternommen werden kann.

Alleine in den Kunstsammlungen der Eremitage könnten man gut und gerne 2- bis 3 Tage zubringen und man hätte immer noch nicht alle der über 50.000 Ausstellungsstücke gesehen, die in über 300 Räumen gezeigt werden. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist die Kunst West- und Mitteleuropas, was auch darauf hinweist, das Zar Peter und auch einige seiner Nachfolger die Stadt als Tor zu Europa betracheten und danach trachteten, Russland nach westeuropäischen Vorbild zu modernisieren. Gemälde von da Vinci, Rembrandt, Michelangelo, Tiepolo, de Goya, Rubens, Monet, van Gogh und vielen weiteren europäischen Malern sind hier zu bestaunen, wie auch Meißner Porzellan, persische Teppiche, Plastiken, Faberge-Juwelen, zigtausende Münzen, das Gold der Skythen wie auch russische Ikonen und archäologische Fundstücke z.B. aus dem Römischen Reich.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.



Mariehamn (Aland Inseln)
Mariehamn ist mit seinen gerade einmal 11.000 Einwohnern die Hauptstadt der finnischen Alandsinseln, welche in der Zufahrt zum Bottnischen Meerbusen zwischen Finnland und Schweden zu finden sind. Die Stadt ist nur 150 Jahre alt und bei einem Bummel durch das Zentrum kann man die Gebäude des Parlaments und des Rathauses sehen, das Wohnviertel der Fischer und Seeleute samt den kleinen Schiffswerften besuchen und das Museum für Seefahrt samt dem Großsegler Pommern besichtigen. Auf einer Inselwanderung lassen sich mit etwas Glück freilebende Seeadler und Elche erspähen, man wird entdecken, dass die Alandsinseln zahlreiche aus Findlingsteinen erbaute Windmühlen und Kirchen beheimaten. Ambitionierten Wanderern sei der sogenannte Kirchenwanderweg empfohlen,der auf ca. 12,5km zu den größten Sehenswürdigkeiten führt, dem Kastelholmschloss und der Bomarsundfestung. Ebenso lassen sich vor Ort Fahrräder mieten, mit denen man die Alandinseln auf dem weit verzweigten und gut ausgeschilderten Radwegenetz erkunden kann.

Mariehamn, eine finnische Stadt auf der Insel Aland, trägt den Namen der Zarin Maria Alexondrowna, woran durch eine Statue von ihr auf dem Berg der Stadt gedacht wird. Das Parlamentsgebäude, welches mit reichlich Marmor geschmückt ist und das Mariehamner Rathaus stehen gleich daneben. Zentrum der Stadt ist der Marktplatz. Hier finden Sie einen Glockenturm und einen Musikpavillon. Besonders sehenswert ist das Seefahrerviertel. Hier treffen Sie auf Holzhäuser und eine Seefahrtkapelle, die früher für die Seefahrer wichtig war, um vor ihrem Aufbruch für Schutz zu beten. Auch ein Seefahrtsmuseum können Sie in der Nähe des Hafens besuchen.

Die beiden Häfen der Insel sind über die Esplanaden miteinander verbunden. Diese führen durch ein ehemaliges Kurbad, heute der Badhus Park. In der Mitte befindet sich ein Fußgängerweg, den Sie nutzen können. Sie werden an schönen Villen, an einer Sauna und dem Kurpavillon vorbeikommen. Oben auf einem Berg kann ein herrlicher Blick genossen werden. Hier sollten Sie auch an der St. Göran Kirche eine Stippvisite abstatten. Diese wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und zieht Besucher insbesondere wegen des Deckengemäldes an.

Die Torggatan ist die Haupteinkaufsstraße. Gemütliches Schlendern, der ein oder andere Kauf in einem der Läden und das Kosten der nordischen Schlemmereien machen einen Rundgang zu einem freudvollen Erlebnis. Neben historischer Architektur gibt es auch moderne Bauten. Das Kultur- und Kongresszentrum Alandica zeugt davon. Am östlichen Hafen gibt es ein Freizeitgelände, Restaurants, die sich in Booten auf dem Wasser befinden, und eine Insel zum Baden.

Seien Sie bei einer Insel-Hopping-Tour dabei und blicken Sie auf die tolle Schärenlandschaft. Auch mit einem großen Segelboot oder in einem Kajak als Zweierteam können Sie die Küste rund um die Insel entdecken. Wer auf dem Land bleiben möchte, kann eine Fahrradtour machen und die Küstenlandschaft genießen.


Kopenhagen (Dänemark)
Kopenhagen ist eine lebendige und junge Stadt und zeigt sowohl historische wie moderne Architektur. Die Hauptstadt Dänemarks überzeugt mit Giebelhäusern, prachtvollen Schlössern, modernen Einkaufsstraßen und vielen Grünanlagen. Die dänische Haupt- und Königsstadt Kopenhagen erwartet ihre Besucher mit zwei prächtigen Schlössern, Amalien- und Christiansborg. Bei einer Schloßbesichtigung zeigt sich der ganze verschwenderische Luxus und der Kunstsinn der einstigen Monarchen Dänemarks. Viel bescheidener kommt da die Kleine Meerjungfrau daher, die nahezu unscheinbar auf einem Steinpodest unweit des Ufers im Hafen von Kopenhagen sitzt, obwohl Sie doch weltberühmt ist. Sie sehen, die Gegensätze sind groß in dieser Stadt.

Die 550.000 Einwohnerstadt können Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Gleich mehrere Schlösser finden Sie in Kopenhagen. Schloss Amalienburg besteht aus vier Palais im barocken und klassizistischen Stil. Bis heute dient es der königlichen Familie als Stadtresidenz. Im Schloss Christianburg befindet sich der Parlamentssitz. Schloss Rosenburg können Sie als Museum besichtigen und werden in der Schatzkammer die Kronjuwelen der Königin bestaunen können. Der königliche Garten lädt anschließend zu einem schönen Spaziergang ein. Auch die prächtigen Kirchen werden Sie an unterschiedlichen Stellen der Stadt auffinden. Ob Sie Sankt Petri, die älteste Kirche der Stadt, besuchen oder die Erlöserkirche mit dem Turm, der sich wie ein Korkenzieher gen Himmel dreht, die Kirchen Kopenhagens werden einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Kopenhagen bietet außerdem eine reichliche Auswahl an Museen an. Neben einem geschichtsorientierten Nationalmuseum gibt es auch ein Arbeitermuseum, ein Jüdisches Museum und ein Zoologisches Museum. Wer sich für das Leben in Dänemark im 18. und 19. Jahrhundert interessiert, fährt zum größten Freilichtmuseum des Landes. Hier befinden sich mehr als 40 Bauernhöfe und mehrere Mühlen, welche bis heute betrieben werden.

Kopenhagen bietet mit dem Vergnügungspark Tivoli in den Sommermonaten eine große Attraktion für Familien mit Kindern, beheimatet mehrere interessante Museen, ein futuristisch designtes Opernhaus am Hafen und den malerischen Bootshafen von Nyhavn, dessen historische Häuser heute als Restaurants dienen und an dem es sich vortrefflich bummeln lässt. Wer sich einmal einen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, der sollte den Kirchturm der Vorfrelserskirche besteigen und die weite Sicht genießen. Die bequemste und wohl auch amüsanteste Art Kopenhagen zu erkunden, ist eine Fahrt mit einem der Ausflugsboote durch die Kanäle der Stadt oder Sie gehen mit der Aida Bikingcrew auf Achse. Machen Sie eine ausgelassene Stadtrundfahrt und bewundern Sie das prächtige Schloss Christiansborg, die alte Börse, die dänisch-königliche Bibliothek, die barocke Erlöserkirche und die schmucken Giebelhäuser im historischen Hafenviertel Nyhavn.

Weiter durch die Innenstadt können Sie in den Einkaufsstraßen bummeln gehen oder im alten Hafen in einem der vielen Cafés und Restaurants traditionelle dänische Gerichte verzehren und dabei die farbenfrohen Häuser und alten, hübsch hergerichteten Schiffe betrachten. Wer dem Wasser treu bleiben möchte, fährt zum Stadtstrand oder nimmt einen Sprung ins urbane Freibad am Hafen. Besichtigen Sie die Stadt vom Wasser aus. Bei einer Kajak- oder Bootstour bekommen Sie nochmal einen anderen Blick auf die Stadt. Lebendig und fröhlich wird es im Botanischen Garten und im Aquarium. Ein weiterer Spaß für die ganze Familie ist der bekannte Freizeitpark von Kopenhagen. Hier können Sie zwischen viel Grün die schnellen Fahrgeräte ausprobieren und kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.


Warnemünde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.