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Aida Vita - Weltenbummler Hamburg Singapur

Kreuzfahrt Aida Vita vom 27.09.2019 bis 17.11.2019 für 51 Tage
Aida Vita - Weltenbummler von Hamburg nach Singapur

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51 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Weltenbummler von Hamburg nach Singapur:
Hamburg, Dover (England), Le Havre (Frankreich), La Coruna (Spanien), Porto (Portugal), Lissabon (Portugal), Cadiz (Spanien), Valencia (Spanien), Palma de Mallorca, Insel Malta, Athen, Insel Kreta, Suezkanal-Passage, Aqaba (Jordanien), Salalah (Oman), Muscat (Oman), Khasab (Oman), Dubai, Muscat (Oman), Mormugao (Indien), New Mangalore (Indien), Cochin (Indien), Male (Malediven), Colombo (Sri Lanka), Insel Langkawi, Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur

27.09.2019



Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Dover (England)
Am nächsten Tag erreicht ihre Aida Kreuzfahrt südenglische Küste, wo Sie schon von Weitem die imposante Kreidefelsenküste von Dover bewundern können. Von der alten englischen Hafenstadt Dover sind es nur 34 km bis zum europäischen Festland und schon in der Bronzezeit sind Schiffe von der Küste Frankreichs nach Dover gefahren. Der englische Kreuzfahrthafen Dover wird eingerahmt von den weißen Kalksteinklippen der südenglischen Küste, welche herannahende Schiffe schon von Weitem grüßen. Die Hafenstadt ist der Startpunkt für abwechslungsreiche Landausflüge in die britische Hauptstadt London, nach Leeds, Canterbury oder das königliche Schloß unweit von Dover.

Ein Touristenmagnet ist die mächtige Festungsanlage Dover Castle mit römischem Leuchtturm, die Jahrhunderte als Verteidigungsbollwerk gegen eine Invasion von feindlichen Truppen diente. London erwartet seine Besucher mit einer großen Zahl von Sehenswürdigkeiten, wie dem weltberühmten Buckingham Palast, dem offizielen Wohnort von Königin Elizabeth II., wo im Sommer das vielbestaunte Schauspiel der Wachablösung, der mit großen schwarzen Fellmützen bekleideten Soldaten stattfindet.

Sehr interessant ist auch ein Besuch bei Madame Tussauds, wo unter anderem Einstein, Putin, Merkel, Mandela, Papst Benedikt und hunderte weiterer, verblüffend realistisch wirkender Wachsfiguren zu bestaunen sind. Zu einer Besichtigungstour in London gehören wohl auch noch Trafalgar Square, der Tower of London und die gleichnamige wunderbare Themsebrücke, die Kathedrale des heiligen Paulus, der Parlamentssitz Palace of Westminster und Londons neueste Sehenswürdigkeiten, das Riesenrad London Eye und der Wolkenkratzer Tower 42.

Interessante Ausflüge lassen sich auch in die mittelalterlich anmutende Stadt Canterbury und zur Burg von Leeds unternehmen.


Le Havre (Frankreich)
Le Havre wurde nach großen Zerstörungen im 2.Weltkrieg in moderner, jedoch ansprechender Architektur an der Seinemündung wieder aufgebaut und zeigt heute den Besuchern eine Stadt in weitläufiger Bauweise, die mit und vom Meer lebt. Die 175.000 Einwohner können sich glücklich schätzen, leben Sie doch in der weltweit einzigen Stadt, deren modernes Stadtbild aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zur Auffnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe führte und die dazu noch mit einem weitläufigen Stadtstrand an der Atlantikküste gesegnet ist. Die größten Sehenswürdigkeiten Le Havres sind die St. Josef-Kirche mit ihren herrlichen Farbgläsern, die über 400 Jahre alte Kathedrale und die waghalsig anmutende Brücke der Normandie.

Paris erreichen Sie nach rund 3 Stunden Busfahrt, wo Sie eine Stadtrundfahrt machen können, bei der ihnen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, wie der berühmte Eiffelturm, den Place de la Concorde, die Kathedrale Notre Dame und die Prachtstraße Champs-Elysees gezeigt werden. Interessant ist auch eine Besuch des Louvre-Museums, das zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Welt zählt und wo ihnen das weltberühmte Ölgemälde der Mona Lisa entgegenlächelt. Die französische Hauptstadt Paris können die Passagiere der Aida also in weniger als 3 Stunden Fahrt erreichen, wo mit dem weltberühmten Eiffelturm, dem Kunstmuseum Louvre und den vielen Prachtstraßen der Glanz und die Glorie Frankreichs auf die Besucher warten.

Für romantische Naturen sollte ein Spaziergang entlang der Seine oder durch das Montmartre mit seinen zahlreichen Straßenkünstlern und kleinen Bars nicht fehlen. Paris ist weltberühmt für seine Galerien, Kunstausstellungen und Museen, wobei der Louvre hier zweifellos der kulturelle Hauptmagnet ist, den man mindestens einmal im Leben besucht haben sollte, alleine schon wegen dem Lächeln der Mona Lisa. Wer noch ausreichend Geld in der Reisekasse übrig hat, kann dieses beim Shopping durch die eleganten Boutiquen der Stadt für die neueste Mode stilsicher anlegen.

Nach Rouen, der wohl schönsten Stadt in der französischen Normandie, ist man in etwa einer Stunde mit dem Bus gelangt. Dort zeigt sich eine Stadt mit Kirchen, Häusern und Türmen, die teilweise 600 Jahre und noch älter sind. Bei einem Bummel entlang der Fußgängerzone können Sie viele dieser oftmals aus Holz errichteten Gebäude bestaunen. Die Geschichte Rouens reicht jedoch bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück, als hier die Kelten siedelten. Ab dem 10. Jh. herrschten hier die Wikinger, die der Region ihren neuen Namen gaben, Normandie, abgeleitet von den als Nordmänner bezeichneten Wikingern. Seit dem 13. Jh. gehörte die Normandie zum französischen Königreich. Die nach über 250 Jahren Bauzeit zur Mitte des 15. Jh. vollendete Kathedrale ist das Wahrzeichen der Stadt, die mit zahlreichen sakaralen und profanen Bauten gesegnet ist, wie dem berühmten Uhrturm, dem gotischen Justizpalast und der nach der hier verbrannten Jeanne d Arc benannten Kirche.

Naturfreunden sei ein Spaziergang entlang der normannischen Küste westlich von Le Havre empfohlen, wo Sie die Weite und Ruhe dieser bezaubernden Landschaft genießen können. Die nordöstlich von Le Havre gelegene Küstenklippen an der sog. Alabasterküste sind äußerst beeindruckend, besonders die Felsgebilde bei Etretat und die Steilklippen bei Yport, welche von Frankreichs großen Impressionisten malerisch verewigt wurden. An der Küste um Le Havre finden sich auch Reste des von der deutschen Besatzungsmacht im 2. Weltkrieg angelegten Atlantikwalls, der unter immensem Aufwand an Menschen und Material errichtet wurde, um dann binnen kürzester Zeit durchbrochen zu werden.

Von der Hafenstadt Le Havre, die malerisch an der Küste der Normandie liegt, können Sie nicht nur zu spannenden Ausflügen in die charmante Hauptstadt Paris und in die mittelalterliche Stadt Rouen, deren Altstadt mit Tausenden von prächtigen Fachwerkhäusern glänzt, aufbrechen. Aktivurlaubern bietet es sich an, eine Biketour entlang der faszinierenden Steilküste von Le Havre zu unternehmen und die herrlichen Ausblicke zu genießen. Viel Gemütlichkeit werden Sie in dem idyllischen Städtchen Honfleur und im berühmten Seebad Deauville erleben, die zu ausgelassenen Spaziergängen einladen.


La Coruna (Spanien)
La Coruna mit seinen 250.000 Einwohnern ist ein Kreuzfahrthafen an Spaniens Nordwestküste. In La Coruna, dem Anlegehafen der Aida, lohnt sich ein Stadtrundgang, da eine breite Promenade entlang des weiten Sandstrandes führt, mit dem Herkulesturm ein über 2000 Jahre alter Leuchtturm, mit der großen Festung ein trutziges Bauwerk samt Museum und dazu noch einer der größten Fischmärkte Spaniens zu besichtigen sind. Noch dazu herrscht hier im Norden Spaniens ein sehr mildes Klima, das weder große Hitze im Sommer noch extreme Kälte im Winter kennt und mit reichlich Niederschlag von Oktober bis Mai gesegnet ist, was die Umgebung der Stadt zu einer grünen und blühenden Landschaft werden lässt, ganz im Gegensatz zur trockenen und heißen Mittelmeerküste Spaniens. So lockt hier neben der Stadtbesichtigung auch ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung entlang der Felsküste nahe der Stadt.

Die Hafenstadt La Coruna in Galizien ist der Ausgangspunkt für Landausflüge in das 75km entfernte Santiago de Compostela, die berühmte Pilgerstadt am Endpunkt des vielbegangenen Jakobsweges. Das Grab des Apostels Jakobus des Älteren ist alljährlich das Ziel zigtausender Pilger, die den viele Hundert Kilometer langen Pilgerweg auf sich nehmen, um in der nahezu tausendjährigen Kathedrale von Santiago de Compostela die Statue des Apostels zu berühren.

Neben der sehenswerten Kathedrale mit ihrem immensen Vorplatz beeindrucken den Reisenden auch die barocke Schönheit des malerischen Stadtzentrums mit seinen vielen leckeren Restaurants, die hier fangfrischen Fisch und herzhaften spanischen Wein kredenzen. Bereits in den 80-er Jahren in den Kreis der UNESCO-Weltkulturerbegüter aufgenommen, verzeichnet die Stadt gerade in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom an Wallfahrern, die als organisierte Gruppe oder zunehmend als Einzelreisende Santiago de Compostela besuchen. Übrigens ist es durchaus möglich, dass Sie gerade eine Abbildung der Kathedrale bei sich tragen, da diese auf den 1- bis 5-Cent Münzen spanischer Prägung zu finden ist.

Wer selbst einmal ein Stück des Pilgerweges gehen möchte, für den wäre der Ausflug mit dem Bus nach Sobrado zum dortigen Kloster und weiter nach Melide mit anschließender kurzer Wanderung auf dem Jakobsweg in Kombination mit Stadt- und Kathedralenbesichtigung in Santiago de Compostela sicherlich ein gelungener Landgang.


Porto (Portugal)
Vom Kreuzfahrthafen in Leixoes ist es nur ein Katzensprung von wenigen Kilometern in die Altstadt von Porto, eine der ältesten und schönsten Städte Portugals, die auch Namensgeber für den schmackhaften Portwein ist, den Sie unbedingt bei einem Ausflug in einer der schönen Bodegas (Weinbars) der Stadt verkosten sollten. Doch zuvor lockt das historische Zentrum von Porto, seit 20 Jahren ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches geprägt ist von schmalen Gässchen, ansehnlichen Kirchbauten, mächtigen Brücken und einer langgestreckten Flußpromenade, an der sich zahlreiche restaurierte Holzboote besichtigen lassen, welche in vergangenen Jh. für die Verschiffung von Portwein genutzt wurden. Ein Bummel über die Avenida dos Aliados zeigt eindrücklich den früheren Reichtum der aktuell ca. 250.000 Einwohner zählenden Handelsstadt, die heute die führende Industriestadt Portugals ist.

Ausflüge in die Umgebung von Porto können z.B. in das mittelalterlich anmutende Guimaraes, ebenfalls eine UNESCO-Weltkulturerbestätte oder nach Braga, wo insbesondere die monumentalen Kirchen der Bischofsstadt beeindrucken, unternommen werden.


Lissabon (Portugal)
Lissabon, die portugiesische Hauptstadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern, wird das nächste Ziel dieser Aida Kreuzfahrt sein. Von hier starteten bereits im 15. Jh. mutige Männer, um den Seeweg nach Indien rund um den afrikanischen Kontinent zu erforschen und somit das portugisiesche Kolonialreich zu begründen. Die Pracht dieser vergangenen Zeiten kann man bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Lissabon sehen, da die sich einen Hügel hinaufziehende Stadt mit herrschaftlichen Palästen, Kirchenbauten und Kaufmannshäusern übersät ist. Das 16. und 17. Jh. waren die Blütezeit der Stadt, die von der raschen Ausdehnung des portugiesischen Kolonialreiches bis nach Goa in Indien, Macau in China und Brasilien in Südamerika profitierte und mit den üppigen Gewinnen aus dem Seehandel und der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien den Ausbau der Stadt finanzierte.

Die schwärzeste Stunde der Stadt schlug am 01. November 1755, als ein gewaltiges Erdbeben mit anschließendem Tsunami große Teile der Stadt zerstörte und von der sie sich nur mühsam erholte. So können heute bei einem Bummel durch die Unterstadt (Cidade baixa) kaum noch Gebäude aus der Zeit vor dem Erdbeben besichtigt werden. Zu den wenigen gehören der Belem-Turm am Hafen und das Jeronimos-Kloster, die heute beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und bei einem erstmaligen Besuch Lissabons unbedingt auf die Besichtigungsroute gehören. Weitere herausragende Bauwerke sind das Sao Vicente-Kloster, die Sao Jorge-Festung, die Kathedrale, das Pantheon und das Carmo-Kloster. Ein Muss für jeden Reisegast sind auch die Fahrten mit dem prächtigen Aufzug über 40m hinauf in die Oberstadt und mit der Straßenbahnlinie 28, die sich mit ihren geschichtsträchtigen Wagen durch die engen Gassen der Stadt schlängelt.

Bei einer Stadtrundfahrt können Sie unter anderem noch zwei weitere Bauwerke bewundern, die in verblüffender Ähnlichkeit in 2 ebenfalls bezaubernden Hafenstädten zu finden sind. Dies sind die Brücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Brücke in San Francisco sehr ähnelt und die große Christusstatue, deren zum Verwechseln ähnliche Ausgabe in Rio de Janeiro ihre Hände über die Stadt ausbreitet. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt auch das Gelände der ehemaligen Weltausstellung 1998, welches heute den Namen Park der Nationen (Parque das Nacoes) trägt und mit dem Oceanario eines der größten und schönsten Aquarienhäuser Europas besitzt.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Lissabon sind das vom Fischfang geprägte Sesimbra mit seiner beeindruckenden Festung und einladenden Badestränden oder Sintra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches zahlreiche Paläste, üppige Parklandschaften, eine ganze Reihe von Museen aus dem Bereich der Künste und der Wissenschaften sowie eine sehr farbenfrohe Altstadt für besuchende Touristen bereithält.


Cadiz (Spanien)
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den historischen Reichtum Spaniens und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Cadiz, einst während der spanischen Kolonialzeit zu einer reichen Hafenstadt aufgeblüht, glänzt heute noch mit zahlreichen prächtigen Bauwerken in ihrem schönen Altstadtzentrum. Sie ist Ausgangspunkt für Landausflüge zu den weißen Dörfern Andalusiens und zur außergewöhnlich schönen Stadt Sevilla, die von engen Gassen und bezaubernden Plätzen durchzogen ist, an denen alte Paläste und imposante Kirchenbauten stehen.

Berühmt ist der mittelalterliche königliche Palast Alcazar, ein Meisterwerk der Mudejar Architektur, der wegen seiner Schönheit zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besuchen Sie auch eine ausdrucksstarke Flamencodarbietung, die ihren Ursprung in Andalusien hat und daher tief in die Tradition der Region verwurzelt ist. Sonnenanbeter können an den umliegenden feinsandigen Stränden von Cadiz einen unbeschwerten Tag verbringen und sich im frischen Meereswasser abkühlen. An der Küste der Region Cadiz gibt es zahlreiche Urlaubsorte, die mit ihren zauberhaften Stränden und einem bewegten Nachtleben seit Jahrzehnten die Schönen und Reichen anziehen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt Cadiz stammen aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Valencia (Spanien)
Aida Kreuzfahrten machen regelmäßig im Kreuzfahrthafen von Valencia fest, das mit zahlreichen Shenswürdigkeiten Besucher aus aller Welt anzieht. Vor allem die Kathedrale mit ihren gotischen und barocken Elementen, das Convent des heiligen Domenec und die Malereien in der Kirche des Patriarchen machen die Stadt reich an außergewöhnlichen sakralen Bauwerken.

Weltliche Bauwerke, wie die alte Seidenbörse, die Wehrtürme der Stadt, die historische Steinbrücke, die Markthalle Colon, das Keramikmuseum und das Museum der schönen Künste erzählen von der Pracht Valencias aus früheren Jahrhunderten.

Doch die quicklebendige Stadt ist auch reich an moderner Architektur, wobei hier eindeutig die 'Stadt der Künste und Wissenschaften' heraussticht, deren Museums- und Ausstellungsgebäude wegweisend für die Architektur des 21. Jahrhunderts sind und dies nicht nur in Spanien.

In besagter Stadt findet sich auch ein Meeresaquarium immenser Dimension, welches die Unterwasserwelt von den polaren bis zu den tropischen Breiten zeigt und in das Sie mittels eines transparenten Tunnelbaus eindringen können.

Aida bietet ab Valencia Ausflüge nach Sagunto, wo 2 Jahrtausende Geschichte und ihre steinernen Zeugen auf die Ausflugsteilnehmer warten oder Sie nehmen teil an einer Boots- und Busfahrt in das Vogelparadies im Parque Natural de Albufera.

Und zu guter letzt noch ein Tipp: Unbedingt mal eine Paella in Valencia kosten, da diese hier ihren Ursprung hat.


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Insel Malta
Alleine schon die Einfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta wird Sie begeistern. Die wuchtigen Mauern waren für viele Jahrhunderte der Stützpunkt von Seefahrern, Händlern und Kreuzrittern. Heute laden die Gassen der Stadt zum gemütlichen Flanieren zwischen den geschichtsträchtigen Bauwerken ein. Berühmt ist Malta auch für sein glasklares Meereswasser, der ideale Tummelplatz zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Die Inselhauptstadt La Valletta lässt sich wegen ihren kompakten Größe von 400m Breite auf 2.000m Länge wunderbar auf eigene Faust zu Fuß erkunden, noch dazu liegt der von den Kreuzfahrtschiffen meist genutzte Kai direkt unterhalb der von mächtigen Bastionen geschützten Altstadt. Was für die gut erreichbare Inselhauptstadt gilt, gilt auch für die gesamte Insel, da der Busbahnhof nahe des großen Stadttores am Triton-Brunnen liegt und von hier die preiswerten Busse in alle Inselteile aufbrechen.

La Valletta war wegen seiner strategisch günstigen Lage im Herzen des Mittelmeeres eine häufig umkämpfte Stadt, was die hier residierenden Ritter des Malteserordens im 16. Jh. dazu veranlasste, auf der Halbinsel hinter dem alten St. Elmo Fort eine neue Stadt zu errichten, die mit einem schachbrettartigen Grundriss und rundum mit mächtigen Festungsmauern versehen wurde, die allen Angriffen für nahezu 400 Jahre trotze, bis die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg mit ihren Bombenangriffen viele Gebäude der Stadt zerstörte, aber den Bastionen auch keinen bedeutenden Schaden zufügen konnte.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt sind es insbesondere die St. Johns Co-Kathedrale mit ihren im Boden eingelassen Steinplatten, unter denen zahlreiche Malteserritter beerdigt liegen und der sehenswerte Großmeisterpalast mit seinen historischen Waffen und Kunstwerken, die einen Besuch lohnen. Ein interessantes Kriegsmuseum im historischen St. Elmo Fort, die palastartigen Ritterherbergen, eine Vielzahl von Kirchen, Plätzen und die mit kunstvollen Balkonen verzierten alten Wohn- und Geschäftshäuser sind allesamt eine große Augenweide, sodass die Altstadt bereits zu Anfang der 80-er des vergangenen Jahrhunderts in den Stand eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde.


Athen
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Kreta
Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, Kirchen und das Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen sind.

Lohnenswert ist ebenfalls ein Abstecher nach Chania, der einstmaligen Hauptstadt der Insel, welche einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm besitzt.


Suezkanal-Passage
Eine Suez-Kanal Kreuzfahrt ist eine Schiffsreise durch die Wüste. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man vom Kabinenbalkon oder den Außendecks auf die vorüberziehenden Sanddünen blickt, die sehr spärlich bewachsen und nahezu unbesiedelt sind.

Der Suezkanal wurde vor etwa 150 Jahren erbaut, ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den ägyptischen Staat, hat eine Länge von knapp über 160km und wird zumeist im Konvoi durchfahren. Etwa ein Siebtel der globalen Bootsfracht passiert ihn.


Aqaba (Jordanien)
Der jordanische Kreuzfahrthafen Aqaba liegt an der Südspitze der Sinai-Halbinsel und war bis vor wenigen Jahren ein nur in der Tauchszene bekannter Badeort, an dessen Korallenriffs eine ungemein farbenfroge und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern ist. So sollten auch Sie sich unbedingt zu einer Schnorchel- oder Tauchtour in die warmen und klaren Fluten des Roten Meeres begeben. Selbstverständlich läßt sich hier auch ein gediegener Badetag am Strand verbringen oder ein romantischer Spaziergang unternehmen.

Im Hinterland des Badeortes befindet sich die weite Sinaiwüste, die lange von umherziehenden Beduinen sowie Kamelkarawanen geprägt war und in sich solche landschaftlichen Perlen wie das Wadi Rum mit seinen bizarren Felsformationen versteckt hält, die mit einem Allrad-Geländewagen aber bequem zu erreichen sind.

Eine archäologische Perle hingegen ist Petra, eine Stadt, welche vor über 2.000 das bedeutenste Drehkreuz für den Karawanenhandel der Region war und dessen Tempel, Grabstätten und Wohnstätten mit Fäustel und Meißel in den schieren Fels gehauen wurden. Atemberaubend ist der Eingang zur Stadt, welcher über eine 1.500m lange Felsschlucht erfolt, die bis zu 200m hoch und an den engsten Stellen nicht einmal breit genug für 2 Kamele ist.


Salalah (Oman)
Der Hafen und auch der Basar von Salalah im Oman ist seit Menschengedenken mit dem Handel von Weihrauch verbunden. So sollte ein Besuch des Basars keinesfalls auf ihrem Besichtigungsprogramm fehlen, wie auch nicht ein Rundgang durch die älteren Teile der Stadt, wo man althergebrachte Bauweisen sehen kann.

Die Stadt bietet in ihrer Umgebung einige gepflegte Badestrände und auch Ausflug zur archäologischen Stätte von Sumhuran ist absolut lohnenswert.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Khasab (Oman)
Der Fischerei- und Kreuzfahrthafen in Khasab ist Ausgangspunkt für Exkursionen mit dem Jeep oder einem Ausflugsboot in die Gebirgs- und Küstenwelt der Halbinsel Musadam. Diese wird nicht zu Unrecht als das Norwegen des Orients bezeichnet, da hoch aufragende Felsklippen und das Küstengebirge an die Fjordwelt Norwegens erinnern, nur dass man hier im Oman mit etwas Glück auf seiner Fahrt mit einem Dhau-Boot von Delphinen begleitet wird und die Wassertemperaturen ganzjährig zum Sprung ins Wasser und auch zum Schnorcheln einladen. Grüne Almwiesen und schneebedeckte Berggipfel sucht man hier vergebens, aber dafür erstaunen pittoreske Felsformationen und Steinwüsten. In Khasab selbst laden das alte Wüstenfort und das historische Museum zur Besichtigung ein, wo u.a. traditionelle Winter- und Sommerwohnhäuser gezeigt werden.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Mormugao (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Mormugao liegt an den Stränden von Goa, das über lange Zeit eine portugiesische Kolonie war, was sich im dortigen Baustil, der Religion und dem goanischen Essen eindeutig zeigt, welches einen, wenn auch manchmal sehr scharfen, sodoch sehr wohlschmeckenden Mix aus indischen und portugiesischen Rezepten darstellt.

Bekannt wurde Goa in Europa ab den 60er Jahren als Paradies für junge Weltenbummler, die auf ihren abenteuerlichen Reisen oftmals Station in Goa machten. Diesen folgten die etwas verwöhnteren Pauschaltouristen und heute ist Goa ein Reiseziel für alle Klassen, Geschmäcker und Geldbeutel.

Mit seinen kilometerlangen Sandstränden und einer reichen portugiesisch-indischen Tradition lädt Goa zur Besichtigung ein. Die Kolonialvergangenheit des indischen Bundesstaates Goa hat viele sehenswerte Gebäude hinterlassen, dauerte die Herrschaft der Portugiesen hier doch von 1510 bis 1961. Auf einem hier angebotenen Ausflug können Sie die Kirche von Margaon, das aus dem 17. Jh. stammende Gutshaus der Braganca-Familie mit seinen historischen Möbeln und Kunstwerken sowie den Deao-Palast in Quepem sehen, der einen faszinierender Mix portugiesischer mit indischer Baukunst darstellt.

Eine weitere Ausflugsvariante wäre der Besuch der Kathedrale und der Basilika in Old Goa in Kombination mit der Besichtigung des über 400 Jahre alten Mangueshi-Tempels, einem Marktbesuch und einem Abstecher zu einer Plantage, wo man viel Wissenswertes über den exotischen Gewürzanbau erfährt. Natürlich können Sie den Tag auch mit Strandspaziergängen, Sonnenbaden und Schwimmen an einem der palmenbestandenen Sandstrände Goas verbringen. Oder Sie mieten sich für den Tag ein preiswertes Taxi, damit Sie ihre Entdeckungsfahrt nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen gestalten können.


New Mangalore (Indien)
Die wechselhafte Geschichte der Hafenstadt New Mangalore spiegelt sich auch in den Shenswürdigkeiten der Stadt wieder, die von portugiesischen Kolonialkirchen, zu der Saint Aloysius Kapelle aus der britischen Herrschaftszeit bis hin zu zahlreichen hinduistischen Tempelbauten und moslemischen Moscheen reicht. Besonders die St. Aloysius Kapelle ist wegen ihrer Freskomalereien ein außergewöhnliches Bauwerk.


Cochin (Indien)
Mit dem Aufenthalt in der alten Handelsstadt Cochin an der sonnigen Malabarküste, wird ihre Reise mit einem Landgang in der südindischen Hafenstadt, die sehr weltoffen ist und eine große Vergangenheit hat, einen weiteren Höhepunkt erleben.

Cochin erstreckt sich über das Küstenfestland und mehreren Inseln und hat rund 600.000 Einwohner. Die alte Seehandelsstadt Cochin entwickelte sich ab dem 15. Jh. mit ihrem Hafen zu einer wichtigen Gewürzhandelsstadt mit China und dem Nahen Osten. Anfang des 16. Jh. kamen die Portugiesen und errichteten eine Handelsniederlassung und die mächtige Festung Fort Manuel. Mitte des 17. Jh. eroberten die Niederländer mit ihrer weitvernetzten Niederländischen Ostindien Komponie die Hafenstadt Cochin, was stark zum wirtschaftlichen Aufschwung beitrug.

Ende des 18. Jh. kamen dann die Briten, unter deren Herrschaft Cochin bis zur indischen Unabhängigkeit stand. Alle haben ihre Spuren hinterlassen und so können Sie heute eine alte jüdische Synagoge, chinesische Fischernetze, die katholische Franziskanerkirche, den von Portugiesen im hinduistischen Tempelstil erbauten Mattancherry Palast und den niederländischen Palast Bolghatty sowie die portugiesische Festungsanlage Palliport bestaunen. Die regionale Tanz- und Musikkultur können Sie bei einer Darbietung im Theater Kathakali bewundern. Und wer die ländliche Region kennenlernen möchte, der kann an einer Bootstour durch die zahlreichen Wasserstraßen, auch Backwaters genannt, in der Umgebung von Cochin teilnehmen.

Die südindische Hafenstadt Cochin war über die Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz, der schon sehr früh Verbindungen bis in das entfernte China und auch nach Europa hatte. Und so verwundert es nicht, dass sich in der Stadt die Zeugen dieser historischen Handelsbeziehungen finden, wie z.B. die chinesischen Fischnetze, welche wie ein riesiges, engmaschiges Sieb in die Fluten des Indischen Ozeans gesenkt werden oder der niederländische Friedhof sowie die jüdische Synagoge, die prächtig mit chinesischen Fliesen ausgestattet wurde. Ein weiteres Kleinod ist der Königspalast, der im traditionellen Baustil im 16. und 17. Jahrhundert erbaut und vergrößert wurde. In seinen Inneren finden sich beeindruckende Wandgemälde, welche der indischen Sagenwelt entliehen sind.

In Cochin entstand eine besondere Form des indischen Tanzes, der Kathakali, welcher von grellbunt bemalten Tänzern in aufwändigen Kostümen getanzt wird, unter Begleitung von lauten Trommeln.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie den Duft von Nelken, Muskat, Piment und vieler anderer Gewürze riechen, die in den Lagerhäusern auf ihre Käufer warten.

Von Cochin aus lassen sich Bootsausflüge in die sogenannten Backwaters unternehmen, die auf den paralell zur Küste verlaufenden Kanälen durch das ländliche Indien führen oder Sie genießen einen Tag am gepflegten Strand eines erstklassigen Urlaubsressorts.


Male (Malediven)
Wollten Sie alle Inseln und Atolle der Republik Malediven kennenlernen, bräuchten Sie wohl mehrere Jahre, da mehr als 1.200 Eilande zu entdecken wären, die eine Inselkette von nahezu 1.000km Länge bilden, größtenteils unbewohnt und oft sehr malerisch von Palmen bestanden sind. Ganz im Kontrast dazu befindet sich die Hauptinsel Male, eine 6km² große und von über 130.000 Menschen bevölkerte moderne Stadt. Auf den Malediven herrscht ganzjährig schwül-heißes Wetter und Badesaison. Die ca. 400.000 Malediver sind mehrheitlich Muslime und der Islam ist Staatsreligion. Der wichtigste Standpfeiler der Wirtschaft ist der Tourismus, welcher sich größtenteils auf für Einheimische nicht zugänglichen Resortinseln abspielt.

Aida bietet seinen Passagieren die Möglichkeit im Rahmen der angebotenen Landausflüge sich für einen halben oder ganzen Tag am Komfort verschiedener Luxusresort zu erfreuen, die allesamt palmenbestandene Privatstrände ihr Eigen nennen. Die Korallenriffe der Malediven können Sie bei einer Fahrt mit dem Mini-U-Boot oder bei einem Schnorchel- bzw. Tauchausflug betrachten.


Colombo (Sri Lanka)
Colombo ist die Hauptstadt von Sri Lanka, dem früheren Ceylon. Die Insel Sri Lanka war bei den europäischen Kolonialmächten heiß begehrt, ob ihrer Gewürz- und später auch Teeplantagen. So lösten sich im Laufe der Jahrhunderte Portugal, die Niederlande und schließlich Großbritannien in der Kontrolle über die Hafenstadt ab, bis Sri Lanka 1948 unabhängig wurde.

Heute ist Colombo eine moderne Stadt mit 600.000 Einwohnern, die aber ihr historisches Erbe pflegt und so können Sie zahlreiche Gebäude im viktorianischen Stil, farbenfrohe Hindutempel, prächtige Moscheen und buddhistische Stupas bewundern.

Die Strände der Stadt laden zum Bummeln und Sonnenbaden ein und im Umland finden sich große Felder und Plantagenanlagen mit Reis, dem Hauptnahrungsmittel und Tee, dem bekanntesten Exportgut der Insel. In der alten Königsstadt Kandy können Sie sogar Buddhas Eckzahn bewundern, die heiligste Reliquie Sri Lankas. Und in der Tempelanlage von Kalutara grünt noch heute ein Ableger des Feigenbaums, unter dem Siddhartha Gautama vor etwa 2.500 Jahren die Erleuchtung erlangte.


Insel Langkawi
Die malayische Badeinsel Langkawi lädt zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln und Wandern ein. Die ca. 20km mal 25km große Insel liegt an der Nordwestküste Malaysias, nur wenige Kilometer von der thailändischen Grenze entfernt. Die Temperaturen sind ganzjährig tropisch-heiß und das Wasser hat hier immer angenehme Badetemperaturen. Wer neben Badefreuden auch eine kleine Entdeckungsreise über die Insel plant, dem sei die vor wenigen Jahren im hügeligen Inselinneren auf 700m über dem Meeresspiegel errichtete Sky Bridge (Himmelsbrücke) empfohlen, welche atemberaubende Ausblicke über den Regenwald und hinaus auf das Meer freigibt. Hierher gelangt man bequem mit einer Seilbahn. Weitere beliebte Ausflugsziele sind das Mangrovengebiet der Insel und der schwarzsandige Hithamstrand


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.




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