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AIDAvita Skandinavien-Rundreise 1

AIDAvita 26.08.2022 bis 09.09.2022 ab Warnemünde
AIDA Ostsee-Rundreise 1 im August 2022

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Aida Reise mit AIDAvita Kreuzfahrt auf der Route 'Aida Skandinavien-Rundreise 1' vom 26.08.2022 bis 09.09.2022 ab/bis Warnemünde im August 2022 für 14 Tage:

An der Ostsee erleben Sie auf ihrer AIDAvita Reise im August und September 2022 ab Warnemünde europäische Vielfalt ohne Grenzen. Wer die Abwechslung sucht, wird auf dieser Route garantiert fündig. Kultur, Natur, Sport und Abenteuer – die Ostsee bietet von allem etwas, und das auf vielfältigste Weise. Vertreiben Sie sich die Zeit beim Golfen auf den schönsten Plätzen entlang der Ostsee, in Dänemark und in Norwegen. Oder genießen Sie ein paar wunderbare Sommerstunden bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt von Stockholm. Freuen Sie sich auf einen traumhaften Urlaub – ganz nach Ihren Wünschen.

Von Warnemünde bis zum Finnischen Meerbusen gibt es viele heiße Fährten, die Sie unbedingt aufnehmen sollten. Ob Oslo oder Stockholm, Ronne oder Sundsvall – sie alle haben mehr als ein Motiv. Schauen Sie sich im Skulpturenpark in Oslo um, kundschaften Sie die Schärenlandschaft vor Stockholm aus und nehmen Sie Göteborgs historische Altstadt unter die Lupe. Selbst wenn nach zwei Wochen noch nicht alle Fragen im Fall Ostsee geklärt sind, so wissen Sie doch eines ganz genau: Nichts entspannt so schön wie Ermittlungen mit AIDA.





Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Skandinavien-Rundreise:
Warnemünde (Deutschland), Fredericia (Dänemark), Oslo (Norwegen), Göteborg (Schweden), Aalborg (Dänemark), Ronne (Insel Bornholm), Karlskrona (Schweden), Sundsvall (Schweden), Visby (Insel Gotland), Stockholm (Schweden), Warnemünde (Deutschland)

26.08.2022


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee und nach Norwegen zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.

Es empfiehlt sich sehr, vor oder nach ihrer Aida Kreuzfahrt Warnemünde zu erkunden. Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang an der Seepromenade, genießen Sie die frische Meeresluft und werfen Sie einen Blick auf das Kurhaus, welches aus den 20er Jahren stammt und heute ein Restaurant beherbergt. Direkt vom Strand aus können Sie den hohen Leuchtturm von Warnemünde entdecken, der seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb war und heute noch als Seezeichen genutzt wird. Von Frühling bis Herbst können Besucher den Leuchtturm besteigen und eine herrliche Aussicht über den Ort, die See und die Landschaft genießen.

Gleich nebenan befindet sich der sogenannte Teepott mit einem Dach, welches wie eine Muschel geformt ist. Im Teepott können Sie in einem Restaurant leckere Fischgerichte probieren. Unweit entfernt beginnt der sogenannte Planetenwanderweg. Dieser Weg leitet Sie zu verschiedenen Informationsstationen, die so angelegt sind, dass sie das Sonnensystem in einem Modell widerspiegeln. Der Weg lädt ein, körperlich aktiv zu werden und sich gleichzeitig mit Wissenswertem über unsere Planeten zu beschäftigen.

Besuchens wert ist auch die neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Aus einer älteren Kirche stammt der Altar mit Schnitzereien aus dem 15. Jahrhundert. Weiter geht Ihr Rundgang zum Alten Strom. Hier befinden sich der Hafen für die Fischerei, ein bekanntes Hotel und mehrere Boutiquen. Über eine Drehbrücke kommen Sie in den Kern des Ortes und können eine Halbinsel erkunden, auf der sich der Bahnhof befindet. In einem Heimatmuseum können Sie Interessantes zur Marinehistorie von Warnemünde erfahren.


Fredericia (Dänemark)
Die dänische Hafenstadt Fredericia liegt am sog. Kleinen Belt, einer Meeresstraße zwischen dem dänischen Festland und der Insel Fünen, der hier an ihrer schmalsten Stelle von zwei ca. 1km langen Brücken überspannt wird. Entlang der alten Stadtmauer führt ein etwa einstündiger Spaziergang, welcher mit historischen Standbildern, alten Kanonen und vielen Informationstafeln zur Geschichte der Stadttore, Befestigungen und Gebäude ausgestattet wurde.

Fredericia, auch bekannt als Festungsstadt Dänemarks, befindet sich an der Ostseeküste und hat etwa 40.000 Einwohner. Die Festungsanlage der Stadt, welche noch heute in den erhaltenen Wällen, Gräben und Überwachungsanlagen zu erkennen ist, begann man erstmals nach dem 30-jährigen Krieg im 17. Jahrhundert zu bauen und fertigte diese im darauffolgenden Jahrhundert. Die am Reissbrett geplante Stadt wird zur Landseite hin von mächtigen, bis zum heutigen Tage gut erhaltenen Festungsmauern geschützt und ihre Straßen ziehen sich gleichmäßig im rechten Winkel zueinander durch den Stadtkern. Bei einem Rundgang können Sie die geschichtsträchtigen Bauten besichtigen und kommen dabei an den alten Stadttoren vorbei und werden das rote Rathaus aus Backstein aus dem 19. Jahrhundert entdecken.

Bei Interesse für die Geschichte der Stadt können Sie das Stadtmuseum besuchen. Zu betonen ist, dass sich nicht nur historische, sondern auch einige moderne Bauten mit interessanter Architektur wie der KulturØen (Die Kulturinsel) hier aufspüren lassen. Besonders spannend für Groß und Klein ist die historische Miniaturstadt, welche Fredericia in Teilen als verkleinerte Version wiedergibt. Hier können Sie gemütlich zwischen den kleinen Häusern entlang gehen und mehr über die Entwicklung der Stadt lernen. Ein Spaß für die ganze Familie ist der Besuch des Legolandparks.

Ein nicht minder schöner Spaziergang lässt sich etwas außerhalb der Stadtmauern in Skäerbaek am dortigen Strand unternehmen, wo alte Fischerhäuser, Cafes und Restaurants auf die Spaziergänger warten, die von hier einen ausgezeichneten Blick hinüber auf die Insel Fünen haben.

Ein Highlight eines jeden Besuchs von Fredericia ist die Beobachtung von Walen. Insbesondere Schweinswale leben hier in einer Meeresenge zwischen dem Festland und der Insel Fünen. Fredericia und Fünen sind durch eine Brücke verbunden, die es möglich macht, die Meeresenge, die auch der kleine Belt genannt wird, zu Fuß zu überqueren. Dies ist jedoch keine gewöhnliche Überquerung einer Brücke, denn die Brücke ist vorrangig für den Straßen- und Zugverkehr vorgesehen. Nur kleine schmale Wege, die man regelrecht erklimmen muss über Leitern und Bögen, erlauben es bei der Überquerung den grandiosen Ausblick über die Landschaft zu genießen. Bei einer geführten Tour können Sie dieses kleine Abenteuer wagen. Sobald Sie auf der anderen Seite ankommen, befinden Sie sich in Middelfart.

Von Fredericia aus können Sie spannende Ausflüge wahrnehmen. Das Wasserschloss Egeskov wirkt verträumt und bietet mit seinen schönen Gärten und einem Labyrinth den passenden Ort für gemütliche Spaziergänge. Bei einem Ausflug nach Ribe, zur ältesten Stadt des Landes, können Sie in einem nachgebildeten Wikingerdorf die Welt der Wikinger kennenlernen. Ganz besonders ist es die Stadt Christiansfeld zu besuchen, denn seit einigen Jahren ist die Planstadt, welche durch eine Brüdergemeinde gegründet wurde, Weltkulturerbe der UNSECO.


Oslo (Norwegen)
Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt am gleichnamigen Oslofjord, den die Aida bei ihrer An- und Abreise nach Oslo durchqueren wert. Die Fahrt durch den malerischen Fjord und seine Inselwelt dauert über eine Stunde, was die Vorfreude auf Oslo und seine Sehenswürdigkeiten noch steigert.

Bezaubernd ist die schöne norwegische Hauptstadt Oslo, die malerisch am Ende des Oslofjords liegt, nicht nur vom Wasser aus. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen das königliche Schloss, der mittelalterliche Stadtteil Gamlebyen, die historische Festung Akershus und der Stadtberg Holmenkollen mit seiner berühmten Skisprungschanze. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die belebte Einkaufsmeile Karl Johans gate mit ihren trendigen Geschäften, an der auch prächtige Regierungsbauwerke wie das imposante Parlamentsgebäude liegen.

Oslo und damit Norwegen, steht seit einigen Jahren wieder stärker im Fokus der Öffentlichkeit, da die dortige Hochzeit des Thronfolgers mit seiner Frau Mette-Marit für Schlagzeilen sorgte, die sich im Laufe der Jahre von anfänglicher Abneigung zu großer Begeisterung für das unkonventionelle Paar wandelte. Das königliche Schloss, am Ende der zentralen Karl Johans Gate gelegen, ist somit natürlich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, kann aber die meiste Zeit des Jahres leider nur von außen in Augenschein genommen werden, da dort die königliche Familie residiert.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Oslo werden die Aida Kreuzfahrtschiffe von der Akershus-Festung begrüßt, in der Stadtmitte wartet das königliche Schloß und auf einer kleinen Insel finden Sie ein wahrlich einmaliges Museum, welches originale Wikingerboote, ein Balsaboot und ein historisches Schiff für Polarexpeditionen zeigt. Am Stadtrand befindet sich der Vigeland-Park, wo die Bronze- und Steinfiguren von Norwegens einflussreichsten Bildhauer zu sehen sind, welche das menschliche Leben in einer sehr originellen und künstlerisch herausragenden Art und Weise zeigen. Allen Überfliegern sei der Besuch der Skisprunganlage am Holmenkollen nahegelegt und Kunstfreunde sollten das Museum mit den Werken von Munch nicht verpassen. Die Ausflüge werden in unterschiedlicher Länge als Spaziergänge, Radtouren oder mit dem Bus angeboten.

Die norwegische Hauptstadt Oslo ist reichlich mit Museen gesegnet und hier seien diejenigen mit maritimem Bezug einmal näher vorgestellt, die sich allesamt in einem Museumskomplex auf der Bygdoy-Halbinsel befinden: Das Kon-Tiki-, das Fram-, das Norsk Maritimt Museum sowie das Vikingsskipshuset. Das Kon-Tiki-Museum wurde nach dem dort ausgestellten Holzfloß von Thor Heyerdahl benannt, welcher damit 1947 von Südamerika 7.000km quer über den Pazifik nach Polynesien segelte, um so die Theorie von der Besiedlung des Pazifiks von Südamerika her zu verifizieren.
Das Frammuseum zeigt das Expeditionsschiff Fram, mit dem Ende des 19. und Beginn des 20. Jhs. Forschungsreisen zum Süd- und zum Nordpol unternommen wurden, darüberhinaus werden diese Expeditionen in Bild und Wort dargestellt und viel Wissenswertes zu den Polargebieten unserer Erde präsentiert. Das Vikingskipshuset zeigt über 1.000 Jahre alte restaurierte Wikingerschiffe, die bei Ausgrabungen von Grabanlagen entdeckt wurden. Es mag verwunderlich erscheinen, dass man in einem Grab auf über 20m lange Schiffe stieß, doch wurden Wikingerfürsten zusammen mit ihren Schiffen und zahlreichen anderen Grabbeigaben beerdigt.
Das Norsk Maritimt Museum zeigt eine breit gefächerte Auswahl an Ausstellungsexponaten, welche die norwegische Schifffahrtgeschichte der letzten 2.000 Jahre umspannen und nennt auch eine bedeutende Sammlung von maritim inspirierten Bildern norwegischer Maler ihr Eigen.


Göteborg (Schweden)
Der schwedische Kreuzfahrthafen Göteborg liegt am Übergang vom Skagerrak in den Kattegat, welche zusammen die Verbindung von Nord- und Ostsee bilden. Die Hafenstadt wurde vom Schwedenkönig Gustav Adolf während des 30-jährigen Krieges gegründet. Die Stadt ist geprägt von ihren unzähligen Kanälen und in ihrem Vorfeld befinden sich Myriaden von kleinen Inselchen. Da der Hafen von Göteborg, im Gegensatz zum Hafen von Stockholm, im Winter wegen den wärmenden Ausläufern des Golfstromes nicht zufriert und als Zuflucht für Protestanten vom europäischen Festland diente, hat sich die Stadt rasch zu einem wichtigen Hafenstandort entwickelt und beheimatet heute eine halbe Million Einwohner.

Für die Erkundung der Stadt eignen sich die Ausflugsboote auf den Kanälen erstklassig. Mit dem historischen Rathaus, dem futuristischen Opernbau und dem Dom aus dem frühen 19. Jahrhundert besitzt die Stadt große Sehenswürdigkeiten. Die Innenstadt ist gemütlich, zeigt viel grüne Flächen, Kirchen und Museen. Im Umland der Stadt lassen sich kleine Siedlungen am Meer entdecken, die auch noch heute vom Fischfang geprägt sind und viel historischen Charme präsentieren.

Göteborgs Stadtbild ist geprägt von schönen alten Bauwerken und einer lebendigen Kaffeehauskultur. Sehenswert ist der Gustav Adolfs Torg Platz, da dort die Statue des Stadtgründers Gustav II. Adolf steht und zahlreiche historische Gebäude den Platz säumen. Interessant ist auch das Zeughaus Kronhuset, das das älteste Gebäude der Stadt ist und mit einer Museumsausstellung und exquisiten Geschäften lockt. Wer sich für die Schifffahrt interessiert, findet in Göteborg das Maritima Centrum, das zu den größten Schiffsmuseen der Welt zählt. Viel besucht sind auch der Vergnügungspark Liseberg und das naturwissenschaftliche Museum Universum.

Göteborg liegt an einer großen Bucht, die von unzähligen kleinen Inseln gekennzeichnet ist, welche die eine halbe Million Einwohner gerne als Naherholungsgebiet nutzen. Göteborg hat seit alters her eine enorme strategische Bedeutung für Schweden besessen, da man von der Hauptstadt Stockholm aus nur auf die Nordsee gelangen konnte, indem man durch von Dänemark kontrolliertes Gebiet segelte, was regelmäßig für hohe Kosten und auch viele Streitigkeiten sorgte. Neben dem bereits erwähnten Schäreninseln bietet sich auch die Altstadt mit ihren vielen Kaffeehäusern und historischen Gebäuden für Ausflüge an.


Aalborg (Dänemark)
Aalborg, mit 114.000 Einwohnern Dänemarks viertbevölkerungsreichste Stadt, liegt im Norden des Landes am Limfjord und kann auf eine tausendjährige Geschichte als Handels- und Hafenort zurückblicken. So wundert es kaum, dass die Stadt eine Vielzahl historischer Gebäude ihr Eigen nennt, wie das Aalborghus-Schloss aus dem 16. Jh., das Bangs Stenhus im Stil der Renaissance, der St. Budolfidom und das Kloster Heiliggeist aus dem 15. Jh.

Im Stadtzentrum finden sich noch ganze Straßenzüge von prächtigen Backsteinhäusern mit einem Alter von ca. 150 Jahren, aber mit dem Musikkens Hus und dem Utzon Center hat die Stadt auch sehenswerte moderne Architektur zu bieten. Mehrere Kunst-, Archäologie-, Seefahrts- und Geschichtsmuseen warten ebenfalls auf Besucher.

An Ausflugszielen in der Region um die Stadt herrscht auch kein Mangel, angefangen mit der kleinen Hafenstadt Frederikshavn, den Sanddünen und dem Leuchttrum von Rubjerg, der riesigen Wanderdüne Raaberg Mile, dem Wildniscenter Lille Vildmose, dem besonders bei Kindern beliebten Freizeitpark Faarup und natürlich den vielen Sandstränden an den Ufern des Limfjords sowie den Küsten des Kattegats und des Skagerraks.


Ronne (Insel Bornholm)
Ronne befindet sich auf der Insel Bornholm und wurde in den letzten Jahrhunderten durch die Schifffahrt geprägt. Die zentrale Lage der Insel Bornholm in der Ostsee zwischen Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen machte seine Hauptstadt Ronne zu einem vielumkämpften Ort seit seiner Gründung. So herrschten die Hansekaufleute, schwedische Erzbischöfe, Dänemarks Könige und kurz auch die schwedische Krone über die heutige dänische Insel.

Eindrucksvollstes Zeugnis dieser kriegerischen Zeiten ist die Festung Hammerhus im Nordwesten der Insel, die unbedingt besichtigt werden sollte, wie auch die malerische Altstadt von Ronne mit ihren kleinen Fachwerkhäusern und Backsteinbauten. Am kleinen Bootshafen von Ronne finden sich dann auch die für Skandinavien so typischen bunten Holzhäuser. Nicht verpassen sollte man keinesfalls einen Spaziergang entlang der pittoresken Fels- und Dünenküste zu unternehmen, bei dem unerschrockene Naturen auch ein erfrischendes Bad in der Ostsee wagen dürfen.

Mit Tenderbooten werden Sie vom Kreuzfahrtschiff zum Hafen in Ronne gebracht und befinden sich sogleich wenige Meter von der Altstadt entfernt. Vor Ihnen türmt sich die Nikolaikirche auf. Schon im 13. Jahrhundert wurden ihre Grundsteine gelegt. Mit einem schweifenden Blick über die Segelboote und Yachten im Hafen können Sie weiterschreiten und erblicken wunderschöne Fachwerkhäuser in den alten Gassen. Viele wurden Ende des zweiten Weltkriegs stark zerstört und nachher wieder aufgebaut. So erstrahlen die Dächer teils mit roten und gelben Ziegeln. Außerdem gibt es eine ganze Reihe an Häusern aus Holz, welche ein Geschenk aus Schweden darstellen. Diese „Schwedenhäuser“ sollten dem Wiederaufbau dienen. Laufen Sie gemütlich durch die Altstadt, machen Sie eine Pause in einem Café und lassen Sie sich typisch dänische Schlemmereien schmecken.

Sicherlich werden Sie auch auf die Festungsanlage stoßen. Die Anlage ist etwa 300 Jahre alt und enthält einen Turm, welcher auch Kastellet genannt wird. Hierin befindet sich das Museum für Verteidigung. Interessanterweise kam die Anlage nie zum Einsatz. Von hier aus haben Sie eine fantastische Sicht über die Ostsee. Das älteste Theater des Landes befindet sich auch in der Altstadt. In dem gelb-bemalten Fachwerkhaus werden seit den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts Aufführungen angeboten. Das Konzerthaus der Stadt befindet sich am Marktplatz. Auch Handwerkskunst wird in Ronne großgeschrieben. Im Keramikmuseum können Sie schöne Ausstellungsstücke bewundern oder auf dem Markt Keramikgegenstände einkaufen. Im Kunstmuseum dürfen Sie eine interessante Kunstsammlung ansehen. Interessant könnte auch ein Besuch des kulturhistorischen Museums mit einem Goldschatz werden. Dieses ist Teil eines Bornhomer Museums, welches sich auf mehrere Inseln aufteilt.

Für die Naturfreunde lohnt sich ein Ausflug zum Strand in Nexo. Hier ist der Sand so fein, dass er teilweise für die Produktion von Sanduhren verwendet wurde. Machen Sie sich selbst ein Bild davon und lassen Sie den Sand einmal durch die Zehen rieseln. Die Hellindgomsklippen bringen Sie sicherlich ins Staunen. Hier geht es über 20m in die Tiefe. Die weite Aussicht macht den Besuch besonders lohnenswert. Bei einer Wanderung entlang der Küste können Sie solch einen Ausblick den ganzen Tag über genießen.


Karlskrona (Schweden)


Sundsvall (Schweden)
Sundsvall ist eine schwedische Stadt an der Ostsee. Das im Bottnischen Meerbusen gelegene Städtchen Sundsvall wird von ca. 60.000 Menschen bevölkert. Im 17. Jahrhundert erhielt der Ort das Stadtrecht. Damals wie heute spielte die Fischerei eine zentrale Rolle. Durch die Nadelwälder in der Region ist auch die Holzwirtschaft ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor. Das Stadtbild wird nicht wie in vielen anderen historischen Städten Skandinaviens von Holzhäusern geprägt, da hier ein großer Stadtbrand im Jahre 1888 wütete, sondern ist durch gemauerte Gebäude gekennzeichnet, deren prächtigste Exemplare sich im Stadtzentrum, der sogenannten Stenstaden (Steinstadt) befinden.

Holzkirchen, Bauernhöfe und Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jh. zeigen sich allerdings noch im Freilichtmuseum Norra Berget, welches sich auf einem Hügel am Stadtrand Sundsvalls befindet, wo man von einem Aussichtsturm einen schönen Blick auf die Stadt geniessen kann. Naturfreunde sollten zu einer Küsten- und Strandwanderung aufbrechen oder zu einer Radtour auf der Küstenstraße, die zu malerischen Fischerdörfern und Küstentavernen führt.

Bekannt ist Sundsvall als Universitätsstadt mit großem kulturellem Reichtum. Gleich bei der Ankunft befinden Sie sich im kulturellen Zentrum. Am Hafen stehen ehemalige Lagerhäuser, in denen Sie heute Kunstausstellungen besuchen können. Eine Bücherei und das Museum der Stadt befinden sich auch hier. In gemütlichen Cafés können Sie die nette Atmosphäre genießen.

Die Innenstadt können Sie dann bei einem Rundgang zu Fuß erkunden. Am Marktplatz lohnt sich ein gemütlicher Bummel entlang der Restaurants und Geschäfte. Bekannt ist die sogenannte Steinstadt. Nach der vollkommenen Zerstörung der Häuser aus Holz durch ein Feuer zum Ende des 19. Jahrhunderts, wurde entschieden, dass der Wiederaufbau mit Häusern aus Stein geschehen soll. Einen tollen Blick auf die Steinstadt bekommen Sie beim Laufen über die Dächer. Mit einem Seil gesichert, laufen Sie über einen schmalen Weg über die Dächer der Stadt. Eine tolle Panoramaaussicht bekommen Sie vom Berg Norra Berget aus.

Im Freilandmuseum können Sie Bauten aus Holz im ursprünglichen Stil ansehen. Außerdem beinhaltet es ein Museum über die Schifffahrt. Von Natur umgeben sind die alten Grabfelder aus den Jahrhunderten vor dem Beginn unserer Zeitrechnung. Mehrere Hügel dienten als Grabkammern, eine konnte sogar noch verschlossen vorgefunden werden. Darin fand man die Überreste einer bedeutenden Peron, die unter anderem mit einem Schwert und anderen Gegenstände begraben wurde. In Selanger befand sich in mittelalterlichen Zeiten der bedeutendste Hafen der Region. Der Heilige Olaf soll von hier bei seiner Pilgerreise ablegt haben. Ihm zu Ehren wird der Ort auch Sankt Olaf Hamn genannt.

Auch die Umgebung lohnt sich zu besuchen. Unweit entfernt liegt Alnö. Die Insel hat mehrere Naturreservate, wo die besondere Tier- und Pflanzenwelt geschützt wird. Viele Zugvögel nutzen die Insel als Rastplatz. Schöne Buchten laden zum Entspannen und Baden ein. Von der Mitte des 19. bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Holzindustrie hier sehr präsent. Ein Monument gedenkt an die Zeit. Lernen Sie ein idyllisches Fischerdorf kennen und laufen Sie an der schönen Küste entlang.


Visby (Insel Gotland)
Visby ist eine Hafenstadt im Westen der schwedischen Insel Gotland, die 23.000 Einwohner zählt. Der Ort war im 13. und 14. Jahrhundert der wichtigste Handelsplatz der Ostsee, da hier deutsche, russische, schwedische und dänische Seekaufleute zusammenkamen. Diese frühe Hochphase spiegelt sich noch heute in den damals entstandenen Bauwerken, der fast 4km langen Stadtmauer, der Visborg, dem Dom sowie weiteren Kirchen und Klöstern. Heute ist die Altstadt ein UNESCO-Weltkulturerbe, dass bei einem ausgedehnten Spaziergang problemlos in Eigenriegie erkundet werden kann.

Schon die Wikinger nutzen den Hafen der Stadt, denn die Wasserquellen in der Umgebung waren wichtig für die Versorgung bei den Reisen per Schiff. Wie die Wikinger wohl früher hier gelebt haben, können Sie in einem Freilichtmuseum näher erkunden. In der Stadt Visby gibt es jedoch noch weitere historische Monumente zu entdecken. Eine Befestigungsanlage und Stadtmauern aus der Mittelalterzeit sind besonders gut erhalten. In der zum Weltkulturerbe ernannten Anlage laufen Sie durch kleine Gassen hindurch und können einen Blick auf Häuser früherer Kaufmänner blicken. Vor knapp 800 Jahren gehörte der Hafen von Visby zu den bedeutendsten in der Ostsee. Sehen kann man das an den herrlichen Häusern. Die Apotheke aus dem Mittelalter und ein Dom schmücken das Stadtbild. Mehr zur Geschichte können Sie im Museum der Stadt erfahren, welches Reliquien aus der Wikinger- sowie der Hansezeit ausstellt. In einem weiteren Freilichtmuseum können Sie dem Leben der gotländischen Bevölkerung aus den letzten drei Jahrhunderten näherkommen.

Historisch nicht so bedeutend, aber deutlich bekannter ist das Haus von Pippi Langstrumpf, welches sich hier im Freizeitpark Kneippbyn befindet, da sämtliche Pippi-Langstrumpffilme hier gedreht wurden. Desweiteren ist die Insel ein nordisches Naturparadies mit angenehmem Klima, welche zu Spaziergängen, Wanderungen und Radtouren auf flachen Wegen einlädt. Ausflüge in die umgebende Natur sind auch sehr reizvoll. Mehrere Sandstrände laden zum Faulenzen und Entspannen ein, oder kitzeln die Bewegungsfreude aus einem heraus. Hier können Sie Wassersportarten wie Surfen, Windsurfen und Stand-up-Paddling betreiben. Für Taucher wird die Unterwasserwelt zum reinsten Abenteuer, mehrere Schiffswracks können erforscht werden. Auch im Inselinneren ist es herrlich. Bei Wanderungen oder einer Fahrradtour können Sie die Natur genießen. Auch ein Ausritt auf Pferden ist möglich. Besuchen Sie auch die Tropfsteinhöhlen, atemberaubend ist dieses Naturspektakel unter der Erde.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee und nach Norwegen zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.

Es empfiehlt sich sehr, vor oder nach ihrer Aida Kreuzfahrt Warnemünde zu erkunden. Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang an der Seepromenade, genießen Sie die frische Meeresluft und werfen Sie einen Blick auf das Kurhaus, welches aus den 20er Jahren stammt und heute ein Restaurant beherbergt. Direkt vom Strand aus können Sie den hohen Leuchtturm von Warnemünde entdecken, der seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb war und heute noch als Seezeichen genutzt wird. Von Frühling bis Herbst können Besucher den Leuchtturm besteigen und eine herrliche Aussicht über den Ort, die See und die Landschaft genießen.

Gleich nebenan befindet sich der sogenannte Teepott mit einem Dach, welches wie eine Muschel geformt ist. Im Teepott können Sie in einem Restaurant leckere Fischgerichte probieren. Unweit entfernt beginnt der sogenannte Planetenwanderweg. Dieser Weg leitet Sie zu verschiedenen Informationsstationen, die so angelegt sind, dass sie das Sonnensystem in einem Modell widerspiegeln. Der Weg lädt ein, körperlich aktiv zu werden und sich gleichzeitig mit Wissenswertem über unsere Planeten zu beschäftigen.

Besuchens wert ist auch die neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Aus einer älteren Kirche stammt der Altar mit Schnitzereien aus dem 15. Jahrhundert. Weiter geht Ihr Rundgang zum Alten Strom. Hier befinden sich der Hafen für die Fischerei, ein bekanntes Hotel und mehrere Boutiquen. Über eine Drehbrücke kommen Sie in den Kern des Ortes und können eine Halbinsel erkunden, auf der sich der Bahnhof befindet. In einem Heimatmuseum können Sie Interessantes zur Marinehistorie von Warnemünde erfahren.