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Mein Schiff 6 - Große Weltentdecker-Route

Mein Schiff 6 vom 13.04.2027 bis 08.07.2027
Große Weltentdecker-Route ab Tokio bis Palma

Mein Schiff 6 vom 13.04.2027 bis 08.07.2027, Große Weltentdecker-Route - ab Tokio bis Palma

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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TUI Cruises Reise am 13. April 2027 mit der Mein Schiff 6 Kreuzfahrt auf der Route 'Große Weltentdecker-Route - ab Tokio bis Palma'. Mein Schiff 6 vom 13.04.2027 bis 08.07.2027 für 86 Nächte.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
86 Tage Mein Schiff 6 Kreuzfahrt Große Weltentdecker-Route:
Yokohama-Tokio (Japan), Kobe (Japan), Kochi (Japan), Hiroshima (Japan), Busan (Südkorea), Sakaiminato (Japan), Kanazawa (Japan), Akita (Japan), Shimizu (Japan), Yokohama-Tokio (Japan), Osaka (Japan), Kochi (Japan), Busan (Südkorea), Seoul (Korea), Shanghai (China), Hongkong (China), Halong Bay (Vietnam), Chan May (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Koh Samui (Thailand), Bangkok (Thailand), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Colombo (Sri Lanka), Male (Malediven), Port Louis (Mauritius), La Reunion, Port Elizabeth (Südafrika), Kapstadt (Südafrika), Walvis Bay (Namibia), Praia (Kapverden), Mindelo (Kapverden), Gran Canaria, Gibraltar, Palma de Mallorca

13.04.2027




Yokohama-Tokio (Japan)
Der Kreuzfahrthafen in Yokohama liegt ca. 35km entfernt vom Stadtzentrum Tokios. Tokio ist die Hauptstadt von Japan und liegt an der Ostküste der Insel Honshu. Sie hat rund 8,5 Millionen Einwohner, wurde 1590 als Hauptstadt der Shogun gegründet und ist seit 1603 das politische Zentrum des Landes. Sie ist das wichtigste Wirtschafts-, Kultur- und Finanzzentrum Japans.

Tokio ist eine lebendige und dynamische Weltmetropole mit einem der bedeutendsten Häfen der Welt und setzt sich aus 23 politisch unabhängigen Städten zusammen. Tokio befindet sich in der weltweit aktivsten Erdbebenzone und kleinere Beben gehören zum täglichen Leben. Sie ist ein Symbol für den wirtschaftlichen Erfolg Japans und verfügt über ein riesiges Eisenbahn- und U-Bahnliniennetz das täglich Heerscharen von Menschen aus den Vororten in die Geschäftsviertel mit ihren imposanten Wolkenkratzern befördert. Das Chaos der Architektur, unzählige grellleuchtende Neonreklamen, riesige Warenhäuser und die sich hektisch durch die Straßen bewegenden Menschenmassen machen Tokio zu einem einzigartigen Erlebnis. In dieser pulsierenden und schnelllebigen Atmosphäre werden täglich neue Trends kreiert die aber auch eng an die japanische Tradition gebunden sind.

Die Altstadt Edo wird vom Kaiserpalast, die Residenz des Tenno, des japanischen Kaisers, dominiert. Sie ist von einem großen Palastgarten umgeben und der östliche Garten Kyoko Higashi Gyoen ist der Öffentlichkeit auch zugänglich. Der Meiji-Schrein ist dem japanischen Kaiser Meiji-tenno und seiner Frau zu Ehren erbaut worden. Er ist im Stil der Shinto-Architektur erbaut und umgeben vom wunderschönen Jingu-Naien-Garten.

Im Viertel Shinjuku befindet sich das architektonisch interessante, zweitürmige Stadtverwaltungsgebäude. Von seiner Aussichtsplattform haben Sie einen fantastischen Ausblick über Tokyo. Rainbow Town ist eine künstlich angelegte Inselgruppe in der Tokyobucht und hat eine hypermoderne Architektur, riesige Bürokomplexe, schöne Parkanlagen und unzählige touristische Attraktionen zu bieten. Hier finden Sie den Einkaufsgebäudekomplex Decks Tokyo Beach und das Tokyo International Exhibition Center sowie das imposante Schifffahrtsmuseum und vieles mehr.

Im Osten von Marunouchi liegt das größte Einkaufsgebiet von Tokyo. Im Gebiet Minato befindet sich der 333 m hohe Tokyo Tower. Das bedeutendste Geschäftsviertel mit internationalen japanischen Konzernen ist im Gebiet Marunouchi beheimatet. Die Electric City im Gebiet Akihabara ist das Elektronik- und Computereinkaufsviertel. Dort finden Sie auch den weltgrößten Fischmarkt, den Tokio Dome und das berühmte Kaufhaus Mitsukoshi und vieles mehr.

Im Kirschblütenpark Ueno-Park befinden sich einige interessante Museen wie das Tokio-Nationalmuseum, National Museum of Western Art und das Tokyo Metropolitan Museum sowie der Zoo und historische Tempel. Das Edo-Tokio-Museum sieht aus wie ein futuristisches Raumschiff und es beherbergt Ausstellungsstücke, die die Geschichte, die Kultur, das Leben und die Gebräuche Tokios dokumentieren.

Das ganze Jahr über werden von den lebenslustigen Tokioer unzählige traditionelle Festivals, Tempelfesten und Rituale veranstaltet, wie das Kirschblütenfest.


Kobe (Japan)
Kobe ist eine 1,5 Millionen Einwohner zählende Hafenstadt im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu. Feuchtheiße Sommer und trocken-kühle Winter bestimmen das Klima der Stadt, sodass auch hier das Frühjahr und der Herbst die idealen Reisezeiten sind. Die Stadt hat eine mehr als 1.300-jährige Geschichte, doch fallen heutzutage zu allererst die modernen Designgebäude der Stadt ins Auge, wie die verblüffende Konstruktion des hyperbolischen Hafen Towers und des in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Stahldaches des Maritimen Museums, die bei Nacht prächtig illuminiert werden. Das Oriental Hotel und die elegante Akashi-Brücke, die größte Hängebrücke welweit, sind zwei weitere architektonische Hingucker.

Das historische Erbe der Stadt und der sie umgebenden Region ist ebenfalls sehr reichhaltig. Einer der möglichen Landausflüge führt in die ca. 1h Stunde entfernte alte Kaiserstadt Kyoto, wo mit dem auf einer Anhöhe über Kyoto gelegenen, nahezu 400 Jahre alten Tempel Kiyomizudera, der Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes von Kyoto ist, einer der schönsten Tempelanlagen Südjapans besichtigt werden kann. Weiter geht es zur Gartenanlage Kinkaku-ji, wo ein mit Blattgold bezogener Pavillon malerisch am Seeufer steht. Zu guter letzt geht der Ausflug zu Japans beliebtestem Shinto-Schrein, dem Fushimi Inari-Taisha, der bekannt ist für seine weitläufigen mit Torii gesäumten Alleen. Torii sind hölzerne oder steinerne Eingangstore zu Shintoschreinen, die meist orangerot bemalt und mit Schriftzeichen versehen sind. Rasant wird dann die Rückfahrt mit dem Shinkansen Schnellzug ins ca. 75km entfernte Kobe, wo ihr Mein Schiff Kreuzfahrtschiff schon auf Sie wartet, um ihre Japan Kreuzfahrt fortzusetzen. Von Kobe ausgehend könnten Sie aber auch Japans größte Burganlage, die Himeji Burg, besuchen, die ebenfalls ein UNESCO-Weltkulturerbe darstellt. Oder vielleicht wollen Sie ja einmal selbst die alte japanische Tradition der Onsen Badehäuser erleben, wo man in heißem Thermalwasser badet, was man in Kombination mit einem Waldspaziergang trefflich in der Bergregion um den Berg Rokko bei einem Busausflug von ihrer Mein Schiff aus tun kann.


Kochi (Japan)
Kochi ist mit seinen 325.000 Einwohnern eine moderne Hafenstadt auf der im Süden Japans liegenden Insel Shikoku. Dort herrscht ein subtropisch feucht-warmes Klima mit angenehmen Reisetemperaturen im Frühjahr und Herbst. Kochi liegt an der weitgeschwungenen Uradobucht mit einer bis zu 1.200m hohen Hügellandschaft im direkten Hinterland. Hauptattraktion von Kochi ist die erstmals um 1603 errichtete Burg, welche weitgehend im Originalzustand erhalten ist, eine Seltenheit in Japan, wo die meisten Burgen heute nachkriegszeitliche Nachbauten historischer Bauten sind. Die Burg von Kochi erlitt Zerstörungen bei einem Brand am Anfang des 18. Jh., sodass die heutigen Gebäude zumeist aus dem 18. Jh. stammen. Die Anlage misst insgesamt etwa 280m im Durchmesser, besonders sehenswert sind der zentrale Burgturm und die prächtigen Burgtore entlang der wuchtigen Burgmauer mit ihren figurengeschmückten Ziegeldächern.

Die Eingangs erwähnten Hügel im Hinterland bieten beeindruckende Panoramen der Stadt, vor allem der Berg Godai verfügt mit seiner Aussichtsplattform, dem Botanischen Garten Makino und dem prächtigen im 8. Jh. gegründeten Chikurin-ji Tempel über reichlich touristische Anziehungskraft. Sportliche Reisegäste können in Kochi einen Strandspaziergang oder eine Kanutour unternehmen. Kulinarikfreunde sollten den Hiromemarkt besuchen mit seinen heimischen Spezialitäten besuchen oder sich dem Ausflug zu einer Sakebrauerei anschließen, wo Japans traditioneller Reiswein hergestellt wird und verkostet werden kann.


Hiroshima (Japan)
Hiroshima erhielt seine weltweite Bekanntheit leider nicht wegen seiner malerischen Lage an einer inselreichen Meeresbucht oder seinen prächtigen Tempeln und Burgen, sondern weil hier am 06. August 1945 ein Atombombenabwurf die gesamte Stadt nahezu komplett zerstörte und 140.000 Menschen das Leben kostete. Der nach dem 2. Weltkrieg in Hiroshima geschaffene Friedenspark mit seinem Friedensdenkmal und dem Friedensmuseum dient der Erinnerung an die furchtbare Zerstörung der einst blühenden Stadt, die vor allen Dingen an den beiden Modellen der Stadt vor und nach dem Abwurf der Atombombe deutlich wird. Heute leben 1,2 Millionen Einwohner in Hiroshima und es wurden einige wenige historische Gebäude wiedererrichtet, wie die sog. Karpfenburg aus dem 16. Jh., die absolut sehenswert ist und ein Museum für die Stadtgeschichte vor dem Atombombenabwurf sowie eine Aussichtsterasse in luftiger Höhe besitzt.

Gerne besucht wird auf Mein Schiff Kreuzfahrten auch die in weiten Bögen im sehenswerten Kikkopark einen Flusslauf mit mehreren Bögen überspannende Kintaibrücke, die einst nur den adeligen Samuraikriegern vorbehalten war, denen am Fuße der Seilbahn hoch zur Iwakuniburg ein Museum samt Waffensammlung gewidmet ist. Die eingangs erwähnte malerische Lage der Region Hiroshima lässt sich wunderbar bei einer Bootsfahrt zur Insel Miyajima und dem dortigen Shinto-Schrein Itsukushima, einem UNESCO Weltkulturerbe, erleben. Oder man schließt sich einem Busausflug zur Sandankyo-Schlucht an, wo der Shibaki-Fluss über zahlreiche Kaskaden, Wasserfälle, Pools und Klammen inmitten eines mit Wanderwegen durchzogenen Waldgebietes in die Tiefe rauscht.


Busan (Südkorea)
Busan ist nach Seoul die bevölkerungsreichste Stadt in Südkorea und gehört damit zu den Metropolen des Landes. Mehr als drei Millionen Menschen leben in der Stadt, die von mehreren Flüssen durchquert wird und von Bergen umgeben ist. Schon zu prähistorischen Zeiten soll die Gegend bewohnt worden sein, ab dem 15. Jahrhundert wurde der Hafen der Stadt für den Handel mit Japan sehr wichtig. Einige Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erkundbar, jedoch ist es durch die Größe und hügelige Landschaft zu empfehlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Neben einem großen Angebot an Sehenswürdigkeiten bietet Busan mehrere Strände an, die von Besuchern des gesamten Landes genutzt werden. Nicht umsonst wird Busan auch Sommerhauptstadt von Südkorea genannt.

Am Gwangalli Strand können Sie sich entspannen und in einem der Restaurants die einzigartige südkoreanische Küche probieren. Der lange Ilgwang Strand ist insbesondere bei Familien beliebt. Er befindet sich im Daejeo Ecological Park, der gerne von einer Vielzahl an Vögeln heimgesucht wird, die Sie neben Wasserlilien entdecken können. Im Yongusan Park befindet sich der allseits bekannte Busan Tower. Dieser gehört zu den höchsten des Landes und bietet eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt. Am Fuße des Gebäudes befinden sich Zäune, die von Liebesschlössern gesäumt sind. Vielleicht möchte der ein oder die andere auch eines dort lassen.

Unweit entfernt befindet sich das größte Aquarium von Südkorea. Über einen Seetunnel erhalten Sie eine einzigartige Rundumsicht der Meereswelt. Zum Schlendern lohnt sich ein Besuch der Jeonpo Café Street. Hier finden Sie trendige Straßen mit Cafés und Restaurants. Auch die farbenreichen und historischen Alleen in Gamcheon Cultural Village machen einen einladenden Eindruck. Früher galt es als Armenviertel, entwickelte sich in den letzten Jahren jedoch zu dem kulturell vielfältigsten Viertel der Stadt. Ein Besuch des großen Fischmarkts verspricht ein einzigartiges Erlebnis.

Auf jeden Fall sollten Sie auch die schönen Tempel der Stadt besuchen. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt liegt der Beomeosa Tempel. Dieser große Komplex liegt hoch oben in den Bergen. Wenn Sie gut zu Fuß unterwegs sind, können Sie von dort noch weiter aufsteigen, bis Sie zu einer Festung kommen und eine unvergleichliche Sicht erhalten. Der Drachenpalastempel Yonggungsa soll zu den schönsten buddhistischen Tempeln des Landes gehören. Der Tempel ist mit Skulpturen und Statuen bestückt.


Sakaiminato (Japan)
Die japanische Hafenstadt Sakaiminato liegt mit ihren 32.000 Einwohnern an der Südwestküste Japans in der Präfektur Tottori auf einer flachen Halbinsel zwischen dem Meer und dem Nakaumisee. Das Klima ist feuchtwarm im Sommer und schneereich im Winter, wobei Frühjahr und Herbst die angenehmnsten Reisezeiten sind. Der Hafen und die Fischindustrie bilden die wirtschaftliche Grundlage der Stadt. Im unmittelbar westlich angrenzenden Küstenabschnitt finden sich zahlreiche malerische Meeresbuchten entlang der felsigen und waldreichen Küste, wie der Kitaura Strand, der Sasago oder der Konami Strand, die allesamt zu Spaziergängen und Wanderungen einladen. Die nur 25km entfernte Stadt Matsue lädt zur Besichtigung ihrer prächtigen Burganlage und zahlreichen historischen Schreine ein.

Ein interessantes Ausflugsziel nahe der Stadt ist Sanrakuso, eine buddhistische Tempelanlage mit einem vielgepriesenen vegetarischen Restaurant im Daisen-Oki National Park, der etwa 35km östlich der Stadt in einer gebirgigen Waldlandschaft vulkanischen Ursprungs liegt und bekannt ist für seine Birkenwälder, malerischen Gebirgsbäche und reichhaltige Vogelwelt. Ebenso lohnt ein Besuch des 25km entfernten Torttori Hanakairo, ein weitläufiger Blumenpark, der auf einem ca. 1km langen Rundweg erkundet werden kann und einen wunderbaren Ausblick auf den Mount Daisen Vulkan bietet. Der Schrein von Izumo liegt ca. 60km im Westen von Sakaiminato und ist einer der japanischen Nationalschätze, der in seiner heutigen Form auf das Jahr 1744 zurückgeht und von großer religiös-mythischer Bedeutung ist.


Kanazawa (Japan)
Kanazawa liegt mit seinen etwa 500.000 Einwohnern im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu auf Höhe von Tokio, welches allerdings an der Ostküste liegt. Kanazawa ist der ideale Ort, um in die japanische Geschichte, ihre Traditionen, Kunst und Architektur einzutauchen. Da wären zunächst solch interessante Museen, wie das Noh Museum, welches diese zutiefst traditionell japanische Maskentheaterform mit ihren aufwändigen Köstumierungen präsentiert oder das Ishikawa Kunstmuseun, wo insbesondere fein bemalte Keramiken der Region gezeigt werden. Ein weiterer beliebter Ausflug führt zunächst zum Freilichtmuseum Yunokuni no Mori, wo einerseits historische Häuser und andererseits traditionelles Kunsthandwerk wie Glasbläserei, Schnitzereien, Porzellan und Seidendruck vorgeführt wird, besucht dann den Tempel Natadera und führt schließlich zum Kutani Keramikmuseum.

Japan ist auch berühmt für seine meisterhaft angelegten Gärten und da trifft es sich gut, das man auf dieser Mein Schiff Kreuzfahrt in Kanazawa die Gelegenheit hat, einen der wohl 3 schönsten Gärten des Landes, den Kenroku-en, selbst in Augenschein nehmen kann, was in Kombination mit den Samuraihäusern in Nagamachi und den historischen Holzhäusern im Geishabezirk Higashi Chaya, wo man Einblicke in die Kunstform der Geisha und der japanischen Teezeremonie erhält, geschieht. Weitere schöne Ausflugsziele sind das UNESCO Welterbe der strohgedeckten Häuser von Shirakawa-go, wo einst Seidenraupen gezüchtet wurden und das nahezu 800 Jahre Kloster von Eihei-ji, welches in Kombination mit der spektakulären Felsenküste Tojimbo besichtigt werden kann.


Akita (Japan)
Die 300.000 Einwohner zählende und im Nordwesten der großen japanischen Insel Honshu gelegene Hafenstadt Akita gilt als Zugangstor in das ländlich geprägte Hügelland Nordhonshus, dessen bis 1.200m Gipfel in einer langen Kette im Nordosten der Stadt thronen. Besucher finden hier ein Klima mit heißen Sommern und kühlen Wintern vor, dessen regenärmere Zeit in der ersten Jahreshälfte liegt. In der Region um die Stadt spielt der Reisanbau eine große Rolle.

Die Stadt lädt zur Besichtigung des malerischen Senshu Parks mit seinen über 1.100 ornamentalen Kirschbäumen und den dortigen Bauwerken der Burg Kubota samt Historischem Museum sowie dem Samuraihaus Kurosawa ein. Ein interessanter Ausflug führt nach Kankunodate, wo eines der größten Samuaraianwesen Japans zu besichtigen ist, bevor es weiter geht zum Tazawako-Naturpark mit seiner beeindruckenden Schlucht, um dann abschließend die japanische Badekultur in den heißen Thermalwassern eines Onsen-Badehauses zu genießen. Ebenfalls zu empfehlen ist die Buchung eines von TUI Cruises angebotenen Ausfluges zu Japans tiefstem See, dem Vulkansee Tazawako, dessen Grund bis zu 175m unter dem Meeresspiegel liegt und der einen Umfang von 20km hat.


Shimizu (Japan)
Schon bei der Annäherung durch die Surugabucht an den Kreuzfahrthafen von Shimizu werden Sie vom Anblick des ca. 50km hinter der Stadt thronenden Fuji, dem heiligen Berg Japans, ein 3.700m hoher Schichtvulkan mit oftmals schneebedeckter Spitze, gebannt sein. Der Vulkan Fuji brach letztmalig zu Beginn des 18. Jh. aus und ist heute ein bei Wanderern und Wallfahrern gleichermaßen beliebter Berg, der von zahlreichen Schreinen besiedelt wird und in dessen Umgebung sich mehrere durch heiße Thermalquellen gespeiste Onsen (Badehäuser) befinden.

An besonderen Sehenswürdigkeiten in Shimizu sind die historische Burg Sumpu, welche 1990 aufwändig renoviert wurde, der für japanische Verhältnisse fast schon überbordend geschmückte Kunozan Tosho-gu Schrein und die drei ebenfalls lebhaft verzierten Shintoschreine des Shizuoka Sengen Jinja zu nennen. Freunden japanischen Essens sei ein Besuch im Sushi-Museum von Shimizu und auf dem Kashi-no-Ichi-Markt mit fangfrischen Meerestieren ans Herz bzw. an den Gaumen gelegt, bevor Sie bei der Ausfahrt aus dem Hafen erneut einen ungestörten Blick auf den Fuji erheischen können.


Yokohama-Tokio (Japan)
Der Kreuzfahrthafen in Yokohama liegt ca. 35km entfernt vom Stadtzentrum Tokios. Tokio ist die Hauptstadt von Japan und liegt an der Ostküste der Insel Honshu. Sie hat rund 8,5 Millionen Einwohner, wurde 1590 als Hauptstadt der Shogun gegründet und ist seit 1603 das politische Zentrum des Landes. Sie ist das wichtigste Wirtschafts-, Kultur- und Finanzzentrum Japans.

Tokio ist eine lebendige und dynamische Weltmetropole mit einem der bedeutendsten Häfen der Welt und setzt sich aus 23 politisch unabhängigen Städten zusammen. Tokio befindet sich in der weltweit aktivsten Erdbebenzone und kleinere Beben gehören zum täglichen Leben. Sie ist ein Symbol für den wirtschaftlichen Erfolg Japans und verfügt über ein riesiges Eisenbahn- und U-Bahnliniennetz das täglich Heerscharen von Menschen aus den Vororten in die Geschäftsviertel mit ihren imposanten Wolkenkratzern befördert. Das Chaos der Architektur, unzählige grellleuchtende Neonreklamen, riesige Warenhäuser und die sich hektisch durch die Straßen bewegenden Menschenmassen machen Tokio zu einem einzigartigen Erlebnis. In dieser pulsierenden und schnelllebigen Atmosphäre werden täglich neue Trends kreiert die aber auch eng an die japanische Tradition gebunden sind.

Die Altstadt Edo wird vom Kaiserpalast, die Residenz des Tenno, des japanischen Kaisers, dominiert. Sie ist von einem großen Palastgarten umgeben und der östliche Garten Kyoko Higashi Gyoen ist der Öffentlichkeit auch zugänglich. Der Meiji-Schrein ist dem japanischen Kaiser Meiji-tenno und seiner Frau zu Ehren erbaut worden. Er ist im Stil der Shinto-Architektur erbaut und umgeben vom wunderschönen Jingu-Naien-Garten.

Im Viertel Shinjuku befindet sich das architektonisch interessante, zweitürmige Stadtverwaltungsgebäude. Von seiner Aussichtsplattform haben Sie einen fantastischen Ausblick über Tokyo. Rainbow Town ist eine künstlich angelegte Inselgruppe in der Tokyobucht und hat eine hypermoderne Architektur, riesige Bürokomplexe, schöne Parkanlagen und unzählige touristische Attraktionen zu bieten. Hier finden Sie den Einkaufsgebäudekomplex Decks Tokyo Beach und das Tokyo International Exhibition Center sowie das imposante Schifffahrtsmuseum und vieles mehr.

Im Osten von Marunouchi liegt das größte Einkaufsgebiet von Tokyo. Im Gebiet Minato befindet sich der 333 m hohe Tokyo Tower. Das bedeutendste Geschäftsviertel mit internationalen japanischen Konzernen ist im Gebiet Marunouchi beheimatet. Die Electric City im Gebiet Akihabara ist das Elektronik- und Computereinkaufsviertel. Dort finden Sie auch den weltgrößten Fischmarkt, den Tokio Dome und das berühmte Kaufhaus Mitsukoshi und vieles mehr.

Im Kirschblütenpark Ueno-Park befinden sich einige interessante Museen wie das Tokio-Nationalmuseum, National Museum of Western Art und das Tokyo Metropolitan Museum sowie der Zoo und historische Tempel. Das Edo-Tokio-Museum sieht aus wie ein futuristisches Raumschiff und es beherbergt Ausstellungsstücke, die die Geschichte, die Kultur, das Leben und die Gebräuche Tokios dokumentieren.

Das ganze Jahr über werden von den lebenslustigen Tokioer unzählige traditionelle Festivals, Tempelfesten und Rituale veranstaltet, wie das Kirschblütenfest.


Osaka (Japan)
Japans dritteinwohnerreichste Stadt Osaka mit ihren 2,8 Millionen Einwohnern liegt im subtropischen Süden der japanischen Hauptinsel, sodass hier der März und April sowie der Oktober und November mit ihren angenehmen Temperaturen die klimatisch günstigsten Monate für eine Kreuzfahrt sind. Die Stadt ist ein bedeutendes Handels- und Wirtschaftszentrum mit einer von modernen Hochhäusern geprägten Skyline, die aber ihre Traditionen unter anderem als ehemalige Residenzstadt des japanischen Kaisers bewahrt, was sich auch darin zeigt, dass Osaka zu den 20 global meistbesuchten Touristenzielen zählt.

Besonders hervorzuheben ist die prächtige Osaka Burg mit ihren monumentalen Wassergräben und Festungsmauern, die eine gewaltige Grundfläche von 1 Million m² besitzt, ursprünglich aus dem 16. Jh. stammt und ein sehenswertes historisches Museum beheimatet. Kreuzfahrtpassagiere sollten auch unbedingt den Sumiyoshi-Taisha, Japans wichtigsten Sumiyoshi-Schrein, besichtigen, ist dieser doch Kami, der Schutzfigur aller Seefahrer und Reisenden geweiht und überdies in seiner Schlichtheit typisch japanisch. Um im maritimen Reich zu bleiben, wäre auch ein Besuch im Kaiyukan-Aquarium zu empfehlen, eines der größten weltweit, welches die Unterwasserwelt im Pazifischen Ozean und deren vielfältige Bewohner eindrucksvoll präsentiert. Und zu guter Letzt gilt Osaka als Japans kulinarische Haupstadt, sodass man bei seinem Landausflug auf dieser Mein Schiff Kreuzfahrt auch unbedingt in einer der kleinen Garküchen einkehren sollte, um Japans Delikatessen zu kosten.


Kochi (Japan)
Kochi ist mit seinen 325.000 Einwohnern eine moderne Hafenstadt auf der im Süden Japans liegenden Insel Shikoku. Dort herrscht ein subtropisch feucht-warmes Klima mit angenehmen Reisetemperaturen im Frühjahr und Herbst. Kochi liegt an der weitgeschwungenen Uradobucht mit einer bis zu 1.200m hohen Hügellandschaft im direkten Hinterland. Hauptattraktion von Kochi ist die erstmals um 1603 errichtete Burg, welche weitgehend im Originalzustand erhalten ist, eine Seltenheit in Japan, wo die meisten Burgen heute nachkriegszeitliche Nachbauten historischer Bauten sind. Die Burg von Kochi erlitt Zerstörungen bei einem Brand am Anfang des 18. Jh., sodass die heutigen Gebäude zumeist aus dem 18. Jh. stammen. Die Anlage misst insgesamt etwa 280m im Durchmesser, besonders sehenswert sind der zentrale Burgturm und die prächtigen Burgtore entlang der wuchtigen Burgmauer mit ihren figurengeschmückten Ziegeldächern.

Die Eingangs erwähnten Hügel im Hinterland bieten beeindruckende Panoramen der Stadt, vor allem der Berg Godai verfügt mit seiner Aussichtsplattform, dem Botanischen Garten Makino und dem prächtigen im 8. Jh. gegründeten Chikurin-ji Tempel über reichlich touristische Anziehungskraft. Sportliche Reisegäste können in Kochi einen Strandspaziergang oder eine Kanutour unternehmen. Kulinarikfreunde sollten den Hiromemarkt besuchen mit seinen heimischen Spezialitäten besuchen oder sich dem Ausflug zu einer Sakebrauerei anschließen, wo Japans traditioneller Reiswein hergestellt wird und verkostet werden kann.


Busan (Südkorea)
Busan ist nach Seoul die bevölkerungsreichste Stadt in Südkorea und gehört damit zu den Metropolen des Landes. Mehr als drei Millionen Menschen leben in der Stadt, die von mehreren Flüssen durchquert wird und von Bergen umgeben ist. Schon zu prähistorischen Zeiten soll die Gegend bewohnt worden sein, ab dem 15. Jahrhundert wurde der Hafen der Stadt für den Handel mit Japan sehr wichtig. Einige Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erkundbar, jedoch ist es durch die Größe und hügelige Landschaft zu empfehlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Neben einem großen Angebot an Sehenswürdigkeiten bietet Busan mehrere Strände an, die von Besuchern des gesamten Landes genutzt werden. Nicht umsonst wird Busan auch Sommerhauptstadt von Südkorea genannt.

Am Gwangalli Strand können Sie sich entspannen und in einem der Restaurants die einzigartige südkoreanische Küche probieren. Der lange Ilgwang Strand ist insbesondere bei Familien beliebt. Er befindet sich im Daejeo Ecological Park, der gerne von einer Vielzahl an Vögeln heimgesucht wird, die Sie neben Wasserlilien entdecken können. Im Yongusan Park befindet sich der allseits bekannte Busan Tower. Dieser gehört zu den höchsten des Landes und bietet eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt. Am Fuße des Gebäudes befinden sich Zäune, die von Liebesschlössern gesäumt sind. Vielleicht möchte der ein oder die andere auch eines dort lassen.

Unweit entfernt befindet sich das größte Aquarium von Südkorea. Über einen Seetunnel erhalten Sie eine einzigartige Rundumsicht der Meereswelt. Zum Schlendern lohnt sich ein Besuch der Jeonpo Café Street. Hier finden Sie trendige Straßen mit Cafés und Restaurants. Auch die farbenreichen und historischen Alleen in Gamcheon Cultural Village machen einen einladenden Eindruck. Früher galt es als Armenviertel, entwickelte sich in den letzten Jahren jedoch zu dem kulturell vielfältigsten Viertel der Stadt. Ein Besuch des großen Fischmarkts verspricht ein einzigartiges Erlebnis.

Auf jeden Fall sollten Sie auch die schönen Tempel der Stadt besuchen. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt liegt der Beomeosa Tempel. Dieser große Komplex liegt hoch oben in den Bergen. Wenn Sie gut zu Fuß unterwegs sind, können Sie von dort noch weiter aufsteigen, bis Sie zu einer Festung kommen und eine unvergleichliche Sicht erhalten. Der Drachenpalastempel Yonggungsa soll zu den schönsten buddhistischen Tempeln des Landes gehören. Der Tempel ist mit Skulpturen und Statuen bestückt.


Seoul (Korea)
Vom Kreuzfahrthafen Incheon sind es ca. 35km bis in das Stadtzentrum der koreanischen Hauptstadt Seoul. Doch Incheon ist nicht nur ein kleiner Hafenort, der als Eintrittstor für Seoul dient, sondern dort leben ganze 3 Millionen Menschen. Viel historische Substanz hat die Stadt nicht zum Vorzeigen, war die heutige Millionenstadt doch bis zur Hafengründung 1883 ein Dorf mit gerade einmal 5.000 Einwohnern. Was hier wirklich ins Auge sticht, sind die futuristischen Hochhäuser, welche am besten bei einem Bootsausflug betrachtet werden können. Die Freunde und Freundinnen asiatischer Küche könnten eine Stadtbesichtigung auch mit einem koreanischen Kochkurs kombinieren, was übrigens ebenfalls in Seoul möglich ist.

Seoul kann auf eine zweitausendjährige Geschichte zurückblicken und mit der Ernennung zur Hauptstadt am Ende des 14. Jh. setzte eine rege Bautätigkeit ein, deren auffälligster Zeuge der Gyeongbokgung Palast ist, in dessen Nachbarschaft sich der am Beginn des 15. Jh. errichtete Changdeokgung Palast und weitere königliche Paläste befinden. Dort wird interessierten Besuchern ein Einblick in die koreanische Kultur ermöglicht, der von den gezeigten Riten bis hin zur koreanischen Gartenkunst reicht. Seoul ist auch reich an buddhistischen Tempeln und Schreinen.

Andererseits finden sich hier einige der höchsten Gebäude Asiens, wie der 555m hohe Lotte World Tower, ein äußerst markanter Wolkenkratzer und der Seoul Sky Tower mit einer in nahezu 500m Höhe befindlichen Aussichtterasse. Wer sich für die jüngere Geschichte Koreas und den Konflikt mit Nordkorea interessiert, sollte das War Memorial Museum in Seoul oder gleich mit dem Ausflugsbus die innerkoreanische Grenze besuchen, wo man unweigerlich an die ebenfalls schmerzliche Trennung Deutschlands in Ost und West nach dem 2. Weltkrieg erinnert wird. Desweiteren locken große moderne Freizeitparks, das historische Dorf Hanok mit seinen geschwungen Ziegeldächern und Antiquitätenläden sowie eine Vielzahl an Museen.


Shanghai (China)
Shanghai ist die größte Stadt Chinas und liegt an der Mündung des Yangtze Flusses in das ostchinesische Meer. Sie hat rund 14 Millionen Einwohner und ist ein bedeutendes Finanz-, Industrie- und Wirtschaftszentrum. Ihr Hafen ist einer der größten Containerumschlaghäfen der Welt.

Shanghai hat eine bewegte Geschichte und war in den Goldenen Zwanzigern das Paris des Ostens. Die europäischen Kolonialherren hinterließen zwar hier ihre Spuren, aber die Stadt ist natürlich sehr chinesisch. Die Hauptattraktionen der Stadt sind die siebenstöckige Long-Hua-Pagode aus der Song-Dynastie (960-1279) und der berühmte Long-Hua-Tempel mit seinen 500 goldenen Buddhas. Im Longhua-Bezirk findet man das alte historische Shanghai, wo in den engen Gassen das Leben pulsiert und viele Gebäude auch aus der Zeit der Ming- und Qing-Dynastie stehen. Im klassischen südchinesischen Yu-Garten können Sie die chinesische Pflanzenwelt bewundern. Das Museum für Kunst und Geschichte ist sehr sehenswert. Es präsentiert umfangreiche Sammlungen der chinesischen Kunst. Das Shanghai Museum ist für seine riesige Sammlung an seltenen kulturellen Relikten bekannt. Neben Gemälden finden Sie auch Kalligrafien, Keramik, Jade, Möbel, Skulpturen und antike Münzen vor.

Nicht allzu weit vom Zentrum entfernt können Sie die Zhujiajiao Wasserstadt besuchen. Es ist eine gute Gelegenheit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die alten historischen Städte einst waren. Ähnlich wie in Venedig gibt es hier viele Brücken und Sie können mit Booten über die Kanäle gleiten. Wenn Sie von der heutigen Stadt Shanghai begeistert sind und sich fragen, wie sie sich in den kommenden Jahren entwickeln wird, besuchen Sie die Urban Planing Ausstellungshalle, wo Sie ein riesiges Modell des Stadtzentrums bestaunen können. Für einen fantastischen Ausblick über die Stadt können Sie den größten Wolkenkratzer Chinas besuchen. Auf der 118ten Etage befindet sich die Aussichtsplattform. Ein unvergesslich aufregendes Erlebnis für die ganze Familie ist es das Disneyland von Shanghai zu besuchen. Ob Sie die Mickey Avenue oder Fantasyland erkunden, hier wird ein Traum eines jeden Kindes wahr.

Heute ist Shanghai auch ein beliebtes Einkaufsparadies. Die bekannte Einkaufsstraße Nanjing Lu ist voller Luxusgeschäfte, riesiger Kaufspassagen und nobler Kaufhäuser. Gerichte aus den chinesischen Regionen und natürlich auch internationale Küche werden in landestypischen Garküchen und Restaurants angeboten.


Hongkong (China)
Hongkong ist seit 1. Juli 1997 eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und liegt an der Südostküste am Südchinesischen Meer. Das Territorium Hongkongs liegt an der Perlflussmündung und ist 1070 km2 groß. Es besteht aus dem Festlandsgebiet und der Hauptinsel Hongkong Island mit weiteren 236 Inseln und hat eine Bevölkerung von über 7 Millionen Menschen.

Es ist ein Land mit zwei Systemen: demokratisch-marktwirtschaftlich und kommunistisch-diktatorisch zugleich. Hongkong gehört zu den weltweit wichtigsten Finanzplätzen und ist ein Zentrum für Handel und Dienstleistung und damit ein zentraler Hafen für den Seehandelsverkehr Ostasiens. Zunehmend wird Hongkong auch zur Destination für Kreuzfahrten. Die Kreuzfahrtschiffe von Aida, TUI Cruises und Phoenix Reisen sind regelmäßig zu Besuch in der faszinierenden chinesischen Metropole.

In der modernen Architektur von Hongkong sind traditionelle chinesische Einflüsse nur selten vertreten und es gibt nur noch wenige britische Kolonialbauten zu entdecken. Dafür können Sie viele futuristische und architektonisch wegweisende Gebäude bestaunen. Bei einem Stadtrundgang durch Hongkong sollten Sie den aus der Skyline herausstechenden Central Plaza beachten. Er ist mit 374 m das zweitgrößte Gebäude mit Büroräumen und einer Kirche.

Sehr interessant sind auch das Gebäude der Bank of China und das International Finance Centre, mit 420 m das höchste Gebäude Hongkongs. Besonders sehenswert ist der im Kolonialstil erbaute Supreme Court und das innovative und teuerste Hightechgebäude, die Hong Kong Bank und nicht zu vergessen die Rolltreppe in Central, die die längste der Welt ist (800 m). Wenn Sie die Rolltreppe an der Lyndhurst Terrace verlassen, kommen Sie zum Antiquitäten - und Kunsthandwerkgebiet in der Hollywood Road.

Hongkong ist berühmt für seine wunderschönen Parkanlagen wie den Hongkong Park mit Vogelpark und Treibhaus und für seine schwimmende Restaurants, den Sampans, an der Hafenpromenade. Es ist ein Vergnügen mit der Peak Tram auf den 554 m hohen Victoria Peak zu fahren und die überragende Aussicht zu genießen, um anschließend eine Wanderung zu unternehmen.

Wissbegierige Geschichtsliebhaber sollten das Hongkonger Museum für Geschichte und den Wong Tai Sin Temple aufsuchen. Shoppingbegeisterte können im Einkaufszentrum The Landmark eine Einkaufstour machen, wo aufgrund der niedrigen Steuer- und Zollsätze viele Schnäppchen zu machen sind.


Halong Bay (Vietnam)
Die Halong Bay (Halong Bucht) mit ihren rund 3000 Inseln und Felsen liegt im Norden von Vietnam im Golf von Tonkin. Sie wurde wegen ihrer atemberaubenden Naturschönheit zum UNESCO Welterbe erklärt. Die Halong Bucht ist ein faszinierendes, einmaliges Naturwunder. Auf einer Fläche von 1500 km2 ragen über 3000 Inseln und Inselchen in 5 bis 200 m Höhe aus dem türkisfarbenen Wasser heraus. Dieses atemberaubende Naturschauspiel entstand laut Wissenschaft in der letzten Eiszeit. Eine alte vietnamesische Legende sagt, dass die aufragenden Inselchen die Schwanzspitze eines Drachens sind. Von dieser Legende abgeleitet entstand der Name Ha Long Bay. Er bedeutet Bucht des untertauchenden Drachens.

Cat Ba ist mit 350 km2 die größte Insel des paradiesischen Archipels und ihre Bewohner, die in kleinen Fischerdörfern leben, arbeiten größtenteils in den Bereichen Fischfang, Austernzucht und Tourismus. Viele der großen und kleinen Inseln haben eine Regenwaldlandschaft mit üppigem Pflanzenwuchs. Eine einzigartige Naturerfahrung ist eine Bootsfahrt durch das türkisblaue Wasser vorbei an geheimnisvollen Buchten, schönen Stränden und von Erosion geformten bizarren Steinfelsen. Fischreiche Korallenriffs, üppige Mangrovenwälder und einzigartige Sumpfwälder werden Ihnen unterwegs begegnen.

Unglaublich schön sind die vielen Grotten, wie die Hang Dau Go, die dreihöhlige Grotte der Pfähle mit ihren imposanten Stalaktiten und Stalagmiten. Um die Trommelgrotte zieht der Wind so stark, das er ein noch von weiter Ferne hörbares Trommelgeräusch erzeugt. Die lange Grotte Hang Hanh hat eine tiefe, schon fast beängstigende Schlucht. Auch viele exotische und interessante Tiere können Sie hier auf den Inseln mit etwas Glück beobachten.

Die Stadt Bai Chay ist eine idyllische vietnamesische Stadt und hat einen sehenswerten buddhistischen Tempel. Auf dem Hon-Gai-Markt können Sie landestypische Waren einkaufen und das bunte Markttreiben genießen. Der königliche Vergnügungspark direkt am Bai Chay Strand bietet interessante Attraktionen, wie eine witzige Wasserpuppenvorführung und folkloristische Tänze. Sehr interessant ist auch eine Rundfahrt mit dem Zug über die Insel Tuan Chau. Üppiger Regenwald und eine wunderschöne Landschaft werden Sie bezaubern.


Chan May (Vietnam)
Chan May bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Umgebung durch Ausflüge zu besichtigen. Ob Sie das UNESCO Welterbe My Son, die Kaiserstadt Hue oder die ehemalige Handelsstadt an der Seidenstraße Hoi An besuchen möchten, diese Orte werden Sie verzaubern.

My Son ist eine Tempelstadt aus dem 3. Jahrhundert. Entstanden sind die dortigenTempel in der Zeit der Cham-Kultur, die von der indisch-hinduistischen Kultur mitgeprägt wurde. Für lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist die Tempelanlage Anfang des 20. Jahrhundert durch Franzosen erforscht worden. In den letzten Jahren wurde der durch den Vietnam-Krieg stark zerstörte Tempel durch eine UNESCO-Förderung teilweise wieder restauriert.

Ein weiteres sehr beliebtes Besucherziel ist die Kaiserstadt Hue, einstige Hauptstadt des Landes. Dort können Sie wunderschöne Paläste und Parkanlagen, sowie die royale Zitadelle und die kaiserlichen Mausoleen besuchen. Von einem Boot auf dem Parfümfluss aus erhaschen Sie noch einmal ganz besondere Eindrücke auf die Reliquien aus früheren Zeiten. Im Cham-Museum der modernen Stadt Da Nang erfahren Sie mehr über die kulturelle Geschichte der Umgebung und können anschließend die Quan-Am-Pagode besichtigen oder einen Spaziergang am Stadtstrand unternehmen. Die Stadt Hoi An kann auch besucht werden und versetzt Sie in die Zeit des Handels auf der Seidenstraße zurück. Brücken im japanischen Stil, und Versammlungshallen mit chinesischem Einfluss verstärken diesen Eindruck.

Auch für Sport- und Naturfreunde hat die Umgebung viel zu bieten. Mit einem E-Bike können Sie eine Tour machen und über weite Felder blicken, auf denen Reis angebaut wird, Wasserbüffel beobachten und über die heimischen Märkte schlendern. Der Bach-Ma-Nationalpark bietet mit seiner unglaublichen Vielfalt an Flora und Fauna die ideale Umgebung für eine ausgiebige Wanderung. Das Baden an Wasserfällen und die wunderschönen Blicke über die Region lassen den Besuch zu einem wahren Abenteuer werden.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon) ist die größte vietnamesische Stadt mit rund 5 Millionen Einwohnern. Die Stadt liegt im Süden Vietnams am Westufer des Saigon-Flusses, 40 km vom Südchinesischen Meer entfernt. Gegründet wurde sie von einem Khmer-Volk zwischen im 1. Jahrhundert n. Chr. Ihr Stadtbild und ihr Flair ist von der einstigen französischen Kolonialherrschaft geprägt. Heute ist Ho-Chi-Minh-Stadt ein bedeutendes Wirtschafts- und Finanzzentrum in Vietnam.

Die lebendige und dynamische Ho-Chi-Minh-Stadt ist das moderne Herz von Vietnam und eine trendsetzende Stadt. Sehr sehenswert ist das chinesische Viertel Cholon mit bunten Märkten und zahlreichen Pagoden. Das Viertel wird von Vietnamesen und Chinesen bewohnt. Die berühmte chinesische Thien-Hau-Pagode wurde dort im 18. Jh. zu Ehren der chinesischen Göttin des Meeres erbaut. Im Innenraum finden Sie wunderschöne keramische Figuren und ein chinesisches Schiffsmodell.

Die spektakuläre und farbenprächtige Jade-Pagode wurde 1909 von der kantonesischen Gemeinde zur Verehrung taoistischer und buddhistischer Gottheiten erbaut. Sie ist wunderschön mit Schnitzereien und Statuen asiatischer Götter- und Heldenfiguren ausgeschmückt. Der Reunification Palace (Palast der Wiedervereinigung) ist ein geschichtsträchtiger Ort und sehr sehenswert. Hier wurde 1975 symbolisch Südvietnam befreit. Heute beherbergt er ein interessantes Museum.

Die prächtige neoromanische Kathedrale Notre Dame ist eines der schönsten Kolonialbauwerke der Stadt und das katholische Zentrum Südvietnams. Das koloniale Hauptpostamtsgebäude wurde vom Franzosen Gustave Eiffel entworfen und hat sehr schöne alte Innenräume. Das ehemalige alte Rathaus mit korinthischen Säulen und klassischen Figuren ist sehr eindrucksvoll. Heute residiert das Volkskomitee in ihr. Im schönen Park vor dem Rathaus steht eine Statur von Ho Chí Minh, der berühmte vietnamesische Revolutionär und Staatsmann.

Am Lam Son-Platz steht das alte Hotel Continental, das einst die feinste Adresse für die französischen Gesellschaft war. Direkt gegenüber steht das Hotel Caravelle, das während des Vietnamkrieges 1964 bis 1975 die Heimat für viele westliche Journalisten und Kriegsberichterstatter war. Nicht weit entfernt steht das 1899 eröffnete Stadttheater mit einer prächtigen Fassade. Die Einkaufsstraße Dong Khoi mit zahlreichen exklusiven Modeboutiquen, teuren Geschäften und charmanten Restaurants war schon im alten Saigon die französische Flaniermeile.

Museumsfreunde erfahren im Historische Museum viel über die Kultur und die 4000 Jahre alte Geschichte Vietnams. Unzählige Ausstellungsstücke, alte Keramikgegenstände, Bronzefiguren und alte traditionelle Trachten dokumentieren die Geschichte. Sehr interessant ist auch das Kriegsopfermuseum, das Revolutionsmuseum und das Ho-Chí-Minh-Museum.

Naturliebhaber sollten unbedingt den wunderschön angelegten Botanischen Garten mit seinen zahlreichen tropischen Pflanzenarten und einem Zoo besuchen. Sehr sehenswert ist auch der exotische Themenpark Binh Quoi Park. In seinem Cultural Village wird die traditionelle südvietnamesische Lebensweise dem Besucher nähergebracht.

Sehr schön ist ein Ausflug in das atemberaubende Mekong-Delta mit seinen zahlreichen Flüssen und Kanälen, üppiger grünen Vegetation, riesigen Reisfeldern und Mangrovensümpfen.


Koh Samui (Thailand)
Die im Golf von Thailand gelegene ca. 25km mal 20km große Insel wird von 50.000 Menschen bevölkert, die hier in erster Linie von Tourismus, Plantagenwirtschaft und Fischfang leben. Die relativ trockenen Monate von Januar bis März sind die beliebteste Reisezeit für die mit zahlreichen tropischen Traumstränden gesegnete Insel, deren flacher Küstenstreifen von unzähligen Kokospalmen gesäumt wird. Deren Nüsse und Fruchtfleisch werden exportiert und die Stämme dienen als Baumaterial.

Der meistbesuchte Strand der Insel und auch mit der schönste ist Chaweng Beach, wohin auch organisierte Ausflüge angeboten werden, so wie auch weitere Strände und dortige Strandresorts für einen mehrstündigen Aufenthalt gebucht werden können. Lehnen Sie sich bei einer Massage zurück und genießen Sie ruhige und entspannte Stunden. Alle Yogis und Yoginis werden sich sicherlich bei einer Yogasession ausgiebig dehnen können. Auch wer sich für Wassersport interessiert, wird hier fündig. Probieren Sie sich beim Wasserski aus oder trauen Sie sich zum Flyboarding. Tatsächlich fliegen Sie hier über das Wasser, nämlich durch Wasserdrüsen, die ihnen entweder am Rücken oder an den Füßen befestigt werden. Dieser Wassersport ist sehr herausfordernd und macht gleichzeitig riesigen Spaß! Eine andere Möglichkeit auf dem Wasser aktiv zu werden ist Kitesurfen. Wer mutig ist, kann bei einer rasanten Bananaboat-Fahrt dabei sein oder auf einem Jetski fahren.

Doch die Insel besitzt nicht nur schöne Badestrände, sondern auch eine Reihe von besuchenswerten und kunstvoll erbauten Tempeln, die sowohl mit filigranen Verzierungen als auch mit großen, goldenen Buddhastatuen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Inselinnere ist hügelig und bis zu 600m hoch. Die dortigen Baumriesen sind für sportliche Passagiere in der Ziplinestation in luftiger Höhe zu erkunden. Ausgewiesene Sportskanonen können die Insel auch mit dem Fahrrad oder dem E-Bike erkunden und dabei Wasserfälle, einheimische Märkte und ruhige Strände erleben.

Eine Boots- bzw. Kajaktour mit Bade- und Schnorchelstop im Marine Park, ein thailändischer Kochkurs oder eine Runde Golf sind weitere Möglichkeiten, um einen interessanten Landgang auf Koh Samui zu gestalten. Bei einem Koh Samui-Besuch sollten Sie auf jeden Fall die leckere Küche Thailands kennenlernen. Probieren Sie typische Gerichte an Straßenständen oder wählen Sie eines der lokalen Restaurants am Strand und blicken Sie über das Meer während sich Ihr Gaumen an neuen Geschmacksrichtungen erfreut.


Bangkok (Thailand)
Bangkok ist die Hauptstadt von Thailand und eine der größten Metropolen der Welt. Sie liegt im Süden des Landes am Golf von Thailand. Sie hat rund 6,5 Millionen Einwohner und wurde 1782 von König Rama I. gegründet. Bangkok ist eine schwülheiße und exotische Megametropole. Tropische Temperaturen, geschäftiges Treiben, über 300 buddhistische Tempelanlagen, weltbekannte Museen und großartige Märkte, das ist Bangkok.

In Bangkok stehen traditionelle thailändische und chinesische Gebäude neben modernen westlich geprägten Baukomplexen. Wunderschöne Tempelanlagen mit blühenden Gärten befinden sich in direkter Nachbarschaft zu modernen Hochhäusern und Bürokomplexen. In den Straßen finden Sie eine Mixtur aus südostasischer Tradition und westlicher Kultur. Neue, moderne Wohnhäuser entstanden für die aufstrebende Mittelschicht. Traditionell in orange Roben gekleidete Mönche und kleine fahrbare Kochstände mit landestypischen Gerichten sehen Sie überall in den Straßen.

Der Royal Grand Palace (1782), der prächtige Königspalast, besteht aus mehreren reich geschmückten Gebäuden wie dem Wat Phra Kaeo, dem heiligsten thailändischen Tempel. In ihm befindet sich der geweihte Smaragdbuddha. Die Thronhalle Phra Thinang Amarin Winichai, die Thronhalle Phra Thinang Dusit Maha Prasat und der große Chakri-Palast gehören ebenfalls zum Tempelkomplex.

Im Süden des Grand Palace steht der Tempel Wat Pho mit goldverzierter Statue, die einen liegenden Buddha darstellt. Auf der gegenüberliegenden Uferseite vom Grand Palace steht der beeindruckende Tempel der Morgendämmerung, der Wat Arun Tempel. Er ist das Wahrzeichen der Stadt und ist mit funkelnden Porzellankacheln dekoriert. Der Wat Suthat Tempel ist berühmt für seine schönen Wandgemälde und der Wat Traimit Tempel beherbergt einen 3 m hohen Budda aus 5 t massivem Gold. Das größte Teakholz-Gebäude der Welt ist der Vimanmek-Palast. Er hat unzählige Räume und ist ausgestattet mit Möbelstücken des 19. Jh.

Nicht weit vom Grand Palace ist der große Sanam Luang Platz, wo viele traditionelle Feste stattfinden und sich die Einheimischen gerne treffen. Der Grundstein Bangkoks ist die Lak Mueang Säule. Ihr wird nachgesagt, Wünsche zu erfüllen. Daher tanzen dort von Gläubigen bezahlte Tänzerinnen, um die Stadtgeister gütig zu stimmen und den Gläubigen Reichtum und Gesundheit zu schenken.

Das Viertel Samphan Thawong ist ein lebendiges chinesisches Stadtviertel mit interessanten Geschäften und leckeren Restaurants. Das Bang Rak Stadtviertel ist das moderne Finanzzentrum der Stadt und voller moderner Einkaufsgalerien. In der Silon Road und am Siam Square im Pathum sind viele Kaufhäuser angesiedelt. Der berühmte Lumphini-Park ist die größte Parkanlage im Zentrum von Bangkok. Das Nationalmuseum von Bangkok zeigt eine riesigen Kunstschatz von der Bronzezeit bis heute.

Noch zwei praktische Tipps: Die moderne Schwebebahn Skytrain ist für eine Stadtbesichtigung von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten sehr nützlich. Von der Plattform der Baiyoke Sky Hotels (303 m), das zweithöchste Hotel der Welt, können Sie einen guten Überblick über die Megametropole gewinnen.


Singapur
Singapur ist ein Stadtstaat im Süden der malaiischen Halbinsel. Singapur hat rund 4,5 Millionen Einwohner, ist ein mehrsprachiger Vielvölkerstaat und hat große Bedeutung als internationales Finanzzentrum. Singapur, die pulsierende Stadt mit ihren vielen unterschiedlichen Kulturen, ist mit Millionen jährlicher Besucher eine bedeutende touristische Attraktion. Sie hat eine britische Kolonialvergangenheit und zeigt sich heute stark zukunftsorientiert und sehr modern. Riesige Einkaufszentren und futuristische Hochhäuser prägen die Silhouette der Stadt.

Auf den Spuren der Geschichte sollten Sie den alten Thien Hock Tempel, ältester chinesischer Tempel der Stadt Singapur, besichtigen. Das alte chinesische Viertel Chinatown entstand ab 1820, als die ersten chinesischen Dschunken in die Stadt kamen. Der Mittelpunkt des Viertels ist bei der Trengganu/Smith Street. Im Viertel Little India steht die Sultan Moschee und hier ist auch die bekannte Einkaufsstraße Arab Street. Im historischen Kolonialviertel ist das bekannte Hotel Raffles, das alte Ford Canning und das Victoria Theatre.

Wenn Sie sich mehr für die Geschichte und Entwicklung der Metropole interessieren, können Sie einige spannende Museen besuchen. Das Nationalmuseum befindet sich in einem eindrucksvollen neo-klassizistischen Gebäude und bietet eine ausführliche Ausstellung zur nationalen Historie dar. Das Changi Museum geht auf eine emotionale Reise durch Singapurs Kriegsgeschichte während der japanischen Besetzung. Die rapide physische Transformation Singapurs wird in der City Gallery näher beleuchtet. Auch Kunstliebhaber werden in Singapur insbesondere Freude an der kontemporären und experimentellen Kunst finden.

Die exklusive Einkaufsmeile im modernen Zentrum der Stadt ist die Orchard Road. Die besten Vergnügungsviertel sind Boat, Clarke Quay und die Promenade am Singapore River. Hier kann man sich in schönen Restaurants, modernen Bars und glitzernden Diskotheken amüsieren. Den ersten Zoo weltweit, der nachts geöffnet hat, gibt es auch in Singapur. Der Night Safari bietet den Besuchern, sich nachtaktive Tiere anzuschauen. Im Vogelpark Jurong Bird Park kann man über 600 exotische Vogelarten bewundern. Und wenn Sie sich schon einmal in einem so einzigartigen Schmelzpunkt an Kulturen befinden, sollten Sie unbedingt die große Variation an kulinarischen Geschmäckern probieren. Ob Sie beim Landgang von Bord ihrer Mein Schiff die Kreation eines Michelin-Starkochs genießen oder das Streetfood entdecken möchten, Sie gehen auf ein kleines Abenteuer.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Der etwa 50km von der malayischen Hauptstadt Kuala Lumpur gelegene Hochseehafen in Port Klang ist einer der 20 größten Häfen der Welt und für Sie das Eingangstor zur exotischen Kultur Malaysias, die Sie auf einem Landausflug nach Kuala Lumpur auf mannigfaltige Weise erleben können.

Das moderne Wahrzeichen der Stadt sind die über 400m hoch aufragenden Zwillingstürme der Petronas Twin Towers, von deren Aussichtsplattform man einen wunderbaren Blick hinunter auf die geschäftige Stadt geniessen kann. Das koloniale Bahnhofsgebäude, die große Staatsmoschee, der zentrale Markt und das chinesische Viertel, das Nationalmuseum, die kunstvollen hinduistischen Tempel, der große Platz der Unabhängigkeit mit seinen historischen Bauwerken und das Stadtviertel Little India sind einige der vielen Attraktionen der multikulturellen Stadt, in der sich Malaien, Chinesen und Inder zusammengefunden haben.

Das große Aquarium und der Vogelpark sind zwei besonders bei Familien mit Kindern beliebte Ausflugsziele, an der Geschichte Malaysias interessierte Passagiere dieser Mein Schiff Kreuzfahrt sei ein Ausflug in die historische Handelsstadt Malakka an der gleichnamigen Meeresstraße empfohlen, wo Portugiesen, Holländer, Briten und die früheren Sultane prächtige Bauwerke hinterlassen haben.

Die meistbesuchte religiöse Stätte des Landes finden Sie nach gut 1 1/4 Stunden Busanreise in den Kalksteinhöhlen von Batu, wo die Hindugottheit Murugan verehrt wird, deren nahezu 45m hohe goldene Statue am Fuße der zur Höhle führenden Treppe einen mehr als imposanten Anblick darstellt. Die Briten errichteten in Kuala Lumpur die Marien-Kathedrale und der chinesische Tempel Thean Hou zeigt die für China so typischen mit Drachenfiguren verzierten, geschwungenen Dächer.


Colombo (Sri Lanka)
Mit seinen 750.000 Einwohnern ist Colombo die größte Stadt Sri Lankas. Sie liegt an der Westküste des Landes, dient seit mehr als 1.500 Jahren als Hafenort für die begehrten Gewürze Sri Lankas und als Umschlagplatz für den Sehandel zwischen China, Arabien und später auch Europa. Zunächst waren es die Portugiesen, dann die Niederländer und schließlich die Briten, welche die Stadt und ihr Umland kolonialisierten, wovon noch heute die vielen historischen Kolonialgebäude Zeugnis ablegen. Der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre hat dem Stadtzentrum ein moderneres Antlitz verliehen, so steht dort z.B. das 150m hohe World Trade Center.

Auf einer Stadtrundfahrt sollten Sie das prächtige Rathaus, das besuchenswerte Nationalmuseum, den exotischen Tempel Gangara Maya, die malerische Promenade im Stadtteil Galle und die vielen kleinen buddhistischen und hinduistischen Sempel nicht missen.

Die bdeutendste Reliquie des Landes findet man in Kandy, wo einst die Könige des gleichnamigen Königreiches im Inselzentrum residierten und sich lange Jahre gegen die europäischen Eindringlinge behaupten konnten. Hier wird im sehenswerten UNESCO-Weltkulturerbe des Zahntempels ein Zahn des Buddhas aufbewahrt und eine mächtige, weiße Buddhastatue thront von weithin sichtbar über dem Ort. Der Besuch des Tempelbezirks kann mit einem Rundgang durch den dortigen Botanischen Garten kombiniert werden, der herrliche Orchideen und die verschiedenen Gewürze Sri Lankas zeigt.

Sri Lanka ist weltweit für seinen hervorragenden Ceylon-Tee bekannt und so darf im Ausflugsangebot keineswegs eine Expedition ins Hochland zu einer Teeplantage fehlen, wo die Verarbeitung von Teeblättern demonstriert und natürlich auch eine Teeprobe möglich ist.

Sri Lanka wird ebenfalls für seine herrlichen Strände gerühmt, die man auf eigene Faust oder im Rahmen eines organiserten Ausfluges zu einer luxuriösen Hotelanlage geniessen kann. Weitere Ausflugsmöglichkeiten geben Ihnen einen Einblick in die exotische Gewürzküche des Landes, führen in die ländlichen Regionen, wo oftmals noch traditionelle Landwirtschaft betrieben wird, zeigen künstlerische Traditionen beim Besuch einer lebhaften Tanzvorführung oder streifen mit dem Boot durch die von tropischen Vögeln bevölkerten Sumpf- und Mangrovenschutzgebiete.


Male (Malediven)
Malé ist die Hauptstadt der Malediven im Indischen Ozean. Sie hat rund 105.000 Einwohner und liegt im Süden der nördlichsten Insel des Male-Atolls. Sie ist seit rund 800 Jahren das wichtigste Zentrum der Malediven.

Die Malediven bestehen aus rund 1200 Inseln, davon sind etwa 200 bewohnt. Die Malediven haben eine Nord-Süd-Ausdehnung von 800 km und das Gebiet der Malediven besteht nur zu 1% aus Land und zu 99% aus Wasser. Die Hauptinsel Male ist nur rund 2 km2 groß und sie ist auch die einzige Stadt auf den Malediven. 105 000 Menschen leben dicht gedrängt Hochhaus an Hochhaus auf der kleinen Insel.

Die lebhafte Tropenstadt Male hat ein reges Stadtleben mit vielen glitzernden Hochhäusern, großen bunten Märkten, schönen Hotels, sehr guten Restaurants und charmanten Straßencafes. Der Hafen ist mit unzähligen Yachten, Handelsschiffen, Fischerbooten und Wassertaxen sehr interessant und lebendig. Male ist eine grüne Stadt mit vielen schattenspendenden Bäumen und Palmen in den Wohn- und Geschäftsvierteln.

Der Alte Bazar ist das Einkaufszentrum von Male mit engen Gassen und einem geschäftigen Treiben. Am nördlichen Ufer an der Waterfront ist das Hauptgewerbegebiet. Hier finden Sie den berühmten Fischmarkt und den lokalen Markt mit vielen inseltypischen Produkten, tropischen Früchten und Gemüsen. Entlang der Haupteinkaufsstraße Majeedhee Mag, die von Ost nach West verläuft, sind unzählige Geschäfte, Modeboutiquen sowie Schmuck- und Parfümläden zu entdecken und es macht Spaß, sich in das Getümmel zu mischen.

Das prächtige Islamische Zentrum, das höchste Gebäude der Stadt mit seiner goldenen Kuppel, wurde 1984 erbaut und ist das architektonische Wahrzeichen von Male. Es überragt die Skyline majestätisch von allen Richtungen. Das Gebäude symbolisiert die Wichtigkeit der islamischen Religion, die das Leben prägt. Das Islamische Zentrum besteht aus der Großen Freitagsmoschee mit Minarett, die für rund 5000 Gläubige Platz bietet, einer Bibliothek, einer Versammlungshalle und diversen anderen Räumlichkeiten.

Die Huskuru Miskiiy Moschee (Freitagsmoschee, 17. Jh.) war bis 1984 das islamische Zentrum der Insel. Sie ist ein Meisterwerk aus Korallenbögen und traditionellem Kunsthandwerk. Auch ihr Friedhof hat unzählige aus Korallenbögen gearbeitete Grabsteine. Das Nationalmuseum ist im alten Sultanspalast untergebracht. Die interessante Museumsausstellung lässt Sie tief in die reiche Geschichte und Kultur der Inselbewohner eintauchen. Es werden prächtige Throne und Sänften der Sultane, Waffen, festliche historische Kleidung, alte Statuen und weitere unzählige inseltypische Kunstgegenstände gezeigt.

Wer auf Male selbst Badestrände erwartet, wird enttäuscht werden, denn Male ist umgeben von Uferdämmen. Aber es gibt einen künstlichen Strand, der den ganzen Hafen umschließt und die Joggingstrecke von Male ist. Paradisische Traumstrände finden sich in sehr großer Zahl auf den nahebei liegenden Nachbarinseln, die mit dem Ausflugsboot mühelos erreicht werden können. Die farbenfrohe und abwechslungsreiche Unterwasserwelt der Malediven können Sie bei einem Schnorchelausflug aus nächster Nähe betrachten und die palmengesäumten Strände sind der ideale Ort für einen entspannten Tag voller Bade- und Sonnenvergnügen.


Port Louis (Mauritius)
Mauritius ist ein Staat, der aus zwei großen und mehreren kleinen Inseln besteht und im Südwesten des Indischen Ozeans liegt. Er hat rund 1,22 Millionen Einwohner und wurde 1505 von den Portugiesen entdeckt. Mauritius ist ein paradiesisches Reiseziel, das für seine weißen Strände, sein türkisblaues Wasser und seine wunderschönen Korallenriffs sowie großen Zuckerrohrplantagen bekannt ist. Sonnenanbeter lieben die Insel ebenso wie Wassersportfans und Aktivurlauber.

Mauritius war zuerst portugiesische, dann französische und zuletzt britische Kolonie. Viele prächtige Gebäude zeugen von diesem kolonialen Erbe. Port Louis ist die Hauptstadt von Mauritius und wurde 1735 von den Franzosen gegründet. Sie liegt im Nordwesten der Insel in einer Bucht, die von Bergketten umgebenen ist. Port Louis ist stark von seiner französischen Vergangenheit geprägt und hat einige historische Sehenswürdigkeiten wie auch eine moderne Skyline zu bieten. Am Zentralmarkt können Sie geschäftiges Treiben erleben. Hier finden Sie Waren von Bauern und Händlern dieser Region sowie typische Kunsthandwerkprodukte.

Das historische Regierungsgebäude wurde 1736 erbaut und ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Im Innenhof steht die Statue der englischen Königin Victoria. Sehr interessant ist auch die große Kirche Immaculée Conception und das kleine Stadttheater , wo einst berühmte europäische Künstler auftraten. Im malerischen chinesischen Viertel finden Sie viele kleine Läden mit chinesischen Handelswaren und ein interessantes pulsiertes Straßenleben. In der Haupteinkaufsstraße Sir Seewoosagur Ramgoolam sind die besten Geschäfte von Port Louis. Die Jummah-Moschee, ein orientalischer Prachtbau, ist das religiöse Zentrum der Muslimen. Briefmarkensammler können eine roze und eine blaue Mauritius Briefmarke im Blue Penny Museum bestaunen. Der Company Garden ist die grüne Oase der Stadt mit riesigen Banyan-Bäumen und Palmen.

Sehr schöne Ausflugsziele für Aktivurlauber sind der Vulkankrater von Trou aux Cerfs, wo Sie einen atemberaubenden Blick über die Westküste haben. Ebenso interessant ist der nördlich von Port Louis liegende Botanische Garten von Pamplemousses. Beliebte Tourenziele im Süden der Insel sind der Freizeitpark Domaine Les Pailles, das Naturgebiet der siebenfarbigen Erden von Chamarel und der Krokodilpark von La Vanille.


La Reunion
La Réunion ist eine französische Tropeninsel im Indischen Ozean. Sie liegt östlich von Madagaskar und gehört mit den Inseln Mauritius und Rodrigues zu der Inselgruppe der Maskarenen. Sie hat einen Durchmesser von etwa 60km, zählt rund 880.000 Einwohner und wurde Mitte des 17 Jh. von französischen Siedlern mit Sklaven für die Plantagenwirtschaft besiedelt. Sie ist heute ein französisches Überseedépartement. Der Hafenort Le Port befindet sich im Nordwesten der Insel ca. 15km von der Hauptstadt St. Denis entfernt.

La Réunion ist eine Trauminsel mit schönen Stränden und grandioser Naturlandschaft. Sie ist eine Hochgebirgsinsel mit einer eindrucksvollen Vulkankette, üppiger tropischer Vegetation, zahlreichen Wasserfällen und attraktiven Wanderwegen. Sie ist besonders bei Naturliebhabern als Natur- und Trekkingparadies geschätzt und hat eine gute touristische Infrastruktur. Im Landesinneren finden Sie drei imposante rund 100 km² große Talkessel, Cirques de Salazie, Cilaos und Mafate, die durch die Absenkung des Vulkanmassivs entstanden sind. Sehr interessant ist auch der erloschene 3.069m hohe Vulkankegel Piton de Neige und der aktive 2631 m hohe Vulkan Piton de la Fournaise.

Die Haupt- und Hafenstadt der Insel ist die im 17. Jh. gegründete Stadt Saint Denis. Sie liegt im Nordwesten von Réunion und hat rund 130.000 Einwohner. Die sehenswerte historische Altstadt beheimatet viele koloniale Bauwerke, wie das prächtige Rathaus Hotel de Ville mit einer prunkvollen Innenausstattung. Der exotische Park Jardin de l´Etat ist der Stadtgarten von Saint Denis mit tropischen Pflanzen, einem großem Springbrunnen und einer Palmenanlage. Bei einem Bummel durch die Stadt werden Sie viele schöne Plätze, interessante Museen als auch unzählige Geschäfte entdecken. Réunion ist eine multikulturelle Stadt und sie finden hier christlichen Kirchen neben muslimische Moscheen und hinduistischen Tempeln. Die größte Moschee Noor-e-Islam mit einem schönen Minarett steht direkt in der Fußgängerzone. Das älteste Gebäude, das klassizistisches Hotel de la Préfecture ist der ehemalige Gouverneurspalast, der früher als Lagerhalle der Ostindien-Kompanie genutzt wurde.

La Réunion bietet eine breite Palette an Freizeitaktivitäten wie Klettern, Golf, Trekking, Reiten, Kanufahren und Mountainbiken. Auf rund 1000 km ausgeschilderter Wanderwege können Naturliebhaber die Insel entdecken. Das bunte Treiben der Unterwasserwelt mit über 150 Korallenarten und unzähligen Fischarten können Sie beim Tauchen und Schnorcheln beobachten.


Port Elizabeth (Südafrika)
In Port Elizabeth befindet sich das Zentrum der südafrikanischen Autoproduktion, wo Mercedes, Toyota und Volkswagen ihre Fahrzeuge mit dem Lenker auf der rechten Seite produzieren, da auf Südafrikas Straßen Rechtsverkehr herrscht. Für die Passagiere dieser Mein Schiff Kreuzfahrt in Südafrika sicherlich von größerem Interesse sind der Addo Elefanten Park und der Kariega Wildpark bei Port Elizabeth oder die Region westlich der Stadt, einer der schönsten Küstenstriche weltweit, der Garden Route genannt wird.

Der Elefantenpark gehört zu den bekanntesten in Südafrika und befindet sich etwa eine Stunde von Port Elizabeth entfernt. Neben den gigantischen Dickhäutern können Sie bei einer Safari-Tour auch die „Big Five“ entdecken. Dazu gehören unter anderem die Könige des Tierreiches, die Löwen und Nashörner. Gestreifte Zebras laufen Ihnen auch über den Weg. Eine ganz andere Größe nehmen die Mistkäfer ein, die fleißig ihre Bälle rollen.

Wer nicht den ganzen Tag im Wildpark verbringen möchte, kann auch am Rande der Stadt den Kragga Kamma Game Park besuchen. Eine kleine Safari ermöglicht hier die Sicht auf Buffalos, Giraffen und Zebras. Ein anderes unvergessliches Naturerlebnis wartet auf Sie im Wildblumenreservat. Machen Sie einen ausgiebigen Spaziergang auf den kleinen Wegen oder erkunden Sie die Gegend mit einem Fahrrad.

In Port Elizabeth finden Sie einige Kriegsdenkmäler. Ein sehr ergreifendes Denkmal ist das Pferde-Denkmal, welches an die Tausende Pferde erinnert, die im Anglo-Boer Krieg ihr Leben ließen. Das Siedlerdenkmal ist ein hoher Glockenturm, den Sie besteigen können, um eine tolle Sicht über die Stadt zu erhalten. Spannend ist die Route 67. Diese stellt einen inspirierenden Rundgang dar, der mit 67 öffentlichen Kunstwerken versehen ist. Sie symbolisieren die Jahre Nelson Mandelas, in denen er für die Freiheit Südafrikas kämpfte. Alle Kunstwerke wurden von Künstlern des Ostkaps erstellt.

Größtenteils finden Sie in der Stadt moderne Architektur wieder, es gibt jedoch auch einige historische Gebäude. Das Postamt ist im typisch viktorianischen Stil erbaut, wie einige weitere Gebäude rund um den Marktplatz. Im 19. Jahrhundert wurde hier auch das Rathaus errichtet. Schön zu erblicken ist eine Pyramide mit einem kreativ angelegten Fußweg dorthin, die an die Frau eines Gouverneurs erinnern sollte. Nicht zu vergessen in Port Elizabeth ist die schöne Wasserfront. Außerdem hat die Stadt mehrere schöne Strände zu bieten, die mit weißem Sand locken und zum Sonnenbaden einladen.


Kapstadt (Südafrika)
Kapstadt, nach dem nahegelegenen Kap der Guten Hoffnung benannt, erfreut den Schiffsreisenden beim Ein- uns Auslaufen aus dem Hafen mit einem sehr schönen Panorama. Die Stadt wird vom majestätisch im Hintergrund liegenden Tafelberg dominiert, der über 1.000m hoch ist und bequem mit einer Seilbahn erreicht werden kann. Von oben hat man einen fantastischen Blick auf Kapstadt und die Küste.

Kapstadt liegt im Südwesten der Republik Südafrika und ist die drittgrößte südafrikanische Stadt. Sie hat rund 2,4 Millionen Einwohner und wurde Mitte des 15. Jh. von Niederländern gegründet. Sie stand 150 Jahre unter niederländischer Herrschaft und ab 1814 war sie eine britische Kronkolonie. 1994 fanden die ersten demokratischen Wahlen statt und die Apartheidpolitik hatte sich aufgelöst. Heute ist Kapstadt eines der bedeuteten Wirtschafts- und Industriezentren in Südafrika.

Kapstadt ist eine der schönsten Städte Südafrikas mit einer prächtigen Skyline und von einer über 1000 m hohen Bergkette gekrönt. Der imposante Hafen ist eingebettet in die große Tafelbucht unterhalb des berühmten Tafelberges. Kapstadt zieren im Umland schöne Badestrände und malerische Weinberge. Sie ist eine multikulturelle Stadt mit kosmopolitisch lebhaftem afrikanischem Flair. Von Kapstadt aus lassen sich sehr interessante Landausflüge unternehmen, wie z.B in die Weinbauregion von Stellenbosch mit ihren feinen Weingütern, direkt zum Kap der Guten Hoffnung oder eine Panoramafahrt entlang des Chapmann Peaks, einer der schönsten Küstenstraßen der Welt.

Im kompakten Stadtzentrum von Kapstadt können Sie viele niederländische und britische Kolonialgebäude entdecken, die zwischen modernen Gebäudekomplexen residieren. In der Adderley Street steht die anglikanische St.-Georges-Kathedrale, die während der Anti-Apartheid-Bewegung eine große Rolle spielte und ihr Erzbischof war der Nobelpreisträger Desmond Tutu. Die Long Street, die Vergnügungsmeile, ist eine der belebtesten Straßen von Kapstadt und die St. Georges Mall ist die größte Einkaufsstraße mit vielen Geschäften, Straßenverkäufern und Musikanten. Der Greenmarket Square ist der Treffpunkt der alternativen afrikanischen Szene.

Einen wunderschönen Blick über die Stadt und den Hafen haben Sie vom Tafelberg, dem Wahrzeichen Kapstadts, auf den Sie mit der Drahtseilbahn fahren können. Sehr sehenswert ist auch der im viktorianischem Stil erbaute Hafen an der Victoria and Alfred Waterfront mit seinen schönen Wohn- und Lagerhäusern, modernen Gebäuden und Bürokomplexen. Es gibt hier unzählige Restaurants, Cafes, ein riesiges Einkaufszentrum, einheimische Kunsthandlwerksläden und das Two Oceans Aquarium.

Im muslimischen Stadtviertel Bo-Kaap (Oberes Kap) mit seinen vielen bunten Häusern, fanden einst die Sklaven ihre Heimat. Das barocke Kastell Castle of Good Hope war eine niederländische Festung und beherbergt heute das Volksmuseum mit Kunst- und Kolonialausstellung der Kapregion. Ein touristisches Highlight ist die ehemalige Häftlingsinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela jahrelang gefangengehalten wurde. Heute zählt sie zum UNESCO Weltkulturerbe. Interessant sind die bedeutenden Orte des Apartheidkampfes und die bunten Kunsthandwerkermärkte.

Der Botanische Garten Kirstenbosch ist einer der imposantesten Gärten von Südafrika mit einer großen einheimischen Pflanzenvielfalt. Sehr lohnenswert ist ein Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung, wo Atlantischer und Indischer Ozean zusammenfliessen oder eine Weintour durch die renommierten Weingüter Südafrikas in Paarl oder Stellenbosch.


Walvis Bay (Namibia)
Die namibische Hafenstadt Walvis Bay beheimatet in ihrem Süden ein Schutzgebiet für Flamingos, Kormorane und Pelikane. In der Region finden sich auch Robbenkolonien und mit etwas Glück können im Meer auch Delfine gesichtet werden. Wenn Sie mit einem Kajak am Pelican Point im Wasser paddeln, befinden Sie sich im natürlichen Lebensraum der Robben. Nicht selten werden die neugierigen Meeresbewohner vorbeischauen.

Ein großer Kontrast hierzu ist die im Hinterland von Walvis Bay liegende Namibwüste, die älteste Wüste weltweit und einer der trockensten Landstriche der Erde, die bekannt ist für ihre besonders hohen Sanddünen. Trotz der außergewöhnlichen Umstände gibt es aber Leben in der Wüste. Bei einer Entdeckungstour können Sie sich alles dazu erzählen lassen und vielleicht das ein oder andere Tier selbst entdecken. Besonders schön ist es ins Mondtal zu fahren und hier einen Sonnenuntergang in der Wüste mitzuerleben. Tatsächlich gibt es die Möglichkeit, mit einem speziellen Fahrrad den sandigen Wüstenboden zu befahren und so die Wüste kennenzulernen. Unvergesslich ist es wohl die einzigartige Landschaft aus der Luft zu betrachten. Mit einem kleinen Flugzeug oder einem Heißluftballon können Sie die Küste überfliegen, die Wanderdünen bestaunen, über verlassene Städte hinweg fliegen und einige Schiffswracks entdecken. Diese atemberaubende Sicht zu genießen, ist ein einmaliges Erlebnis.

Dass Walvis Bay einmal eine deutsche Kolonie war, kann man heute nur noch an der Kirche des Ortes erkennen. Sie wurde mit Holz gebaut, welches extra aus Deutschland hierher geschifft wurde. So können Sie die Stadt in einem kurzen Rundgang besichtigen. Viel mehr deutsche Kolonialarchitektur können Sie in Swakopmunds bestaunen. Dazu gehören unter anderem ein altes Gefängnis und ein Wehrmannshaus mit einem Turm, in welchem sich heute eine Bibliothek befindet. Besuchen Sie das Museum, welches spannende Einblicke in die Historie gibt oder schauen Sie sich das Nationale Marineaquarium an. Spannend könnte auch die Ausstellung mit Kristallen und Edelsteinen sein. Kontrastreich stellt sich der grüne Golfplatz dar, den es seit den 80ern in Swakopmund gibt und begeisterte Golfspieler anzieht.


Praia (Kapverden)
Das auf der kapverdischen Insel Santiago liegende Praia ist mit seinen 135.000 Einwohnern die Hauptstadt der aus 9 besiedelten und zahlreichen unbesiedelten Inseln bestehenden Republik Cabo Verde, die etwa 600km westlich des Senegal im Atlantischen Ozean liegt. Von Dezember bis Juli fallen hier nahezu keine Niederschläge und in den Hauptreisemonaten November bis April herrschen hier sommerliche Temperaturen, wobei die Wassertemperaturen um die 23 Grad liegen.

Praia und sein Kolonialerbe können Sie auf einem Stadtrundgang kennenlernen, wobei hier insbesondere das Ethnographiemuseum mit seiner Ausstellung zur Rolle der Kapverden in Zeiten des transatlantischen Sklavenhandels von Interesse ist. Sportlich ambitionierte Passagiere können diesen Ausflug auch mit dem Fahrrad oder dem E-Bike unternehmen. Auf Ausflügen über die Insel können Sie den kargen Charme der felsigen und vegetationsarmen Landschaft erleben, das Kunsthandwerk in Augenschein nehmen, den sehenswerten Botanischen Garten von San Jorge besuchen und lokale Märkte sowie die historische portugiesische Kolonialarchitektur bestaunen.


Mindelo (Kapverden)
Die Kapverden sind ein afrikanischer Inselstaat im Atlantischen Ozean. Sie bestehen aus 15 Inseln, von denen 9 bewohnt sind. Die Inseln liegen rund 460km von der Westküste Afrikas entfernt und wurden einstmals von Portugiesen besiedelt. Die Kapverdischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs mit halbwüstenähnlicher, regenarmer Landschaft und haben ein mildes, trockenes Klima. Sie sind besonders bei Wanderern und Tiefseetauchern beliebt und bekannt für ihre ausgezeichnete Küche.

Die Hafenstadt Mindelo liegt auf der gebirgigen Vulkaninsel Sao Vicente in einer malerischen Bucht. Mit rund 70.000 meist kreolischen Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt und das kulturelle Zentrum der Kapverdischen Inseln. Das prächtigste Gebäude der Stadt ist der Gouverneurspalast und bei einem Stadtrundgang werden sie noch unzählige weitere portugiesische Kolonialhäuser entdecken. Genießen Sie das Flair von Mindelo und lassen Sie sich von der rhythmischen Coladeira- und Mornamusik, die durch die Straßen klingt, verzaubern.

Besonders interessant und pulsierend ist das Treiben in den Markthallen und im Hafengebiet. Der Markt an der Rua de Coco findet unter freiem Himmel statt und es werden Waren des täglichen Bedarfs und Kleidung feilgeboten. Auf der Rua Libertadores De Africa im Stadtzentrum werden in den bunten Markthallen köstliches Obst und Gemüse verkauft. Frischen leckeren Fisch und Meeresfrüchte werden am Torre de Belem offeriert. Das kapverdische Museum für Kleinkunst zeigt eine sehr interessante Ausstellung.

Einen interessanten Blick über die Stadt, den Hafen und die umgebende Gebirgskette mit dem Monte Verde haben Sie vom alten Fort hoch über der Stadt. Gerne wird ein Ausflug dort hinauf unternommen, um den schönen Panoramablick über die halbwüstenartige Berglandschaft der Insel und auf die Insel Santo Antao zu genießen.

Der kleine Ort Calhau an der Ostküste hat viele hübsche Bungalows, die direkt an der Lavaküste stehen. Es sind die Wochenenddomizile der Reichen von Mindelo, die Sie bei einem Spaziergang entdecken können. Nicht weit von Calhau liegt der einsame Sandstrand Praia da Ceilada do Calhau mit einer unglaublichen Dünung. Sehr empfehlenswert ist auch ein Ausflug nach Santo Antao, eine Nachbarinsel. Hier entdecken Sie wunderschöne vulkanische Landschaft und können auf einem Plateau eine tolle Aussicht genießen. Wer gerne sportlich auf dieser Mein Schiff Seereise unterwegs ist, kann mit dem Fahrrad die Gegend erkunden sowie die Unterwasserwelt beim Tauchen entdecken.


Gran Canaria
Gran Canaria, eine kreisrunde Vulkaninsel, ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischem Ozean und liegt 210 km von der marokkanischen Küste entfernt. Sie hat 800.000 Einwohner und gehört zu Spanien. Gran Canaria ist ein sehr beliebtes Ziel für Kreuzfahrten und die Mein Schiff Flotte von TUI Cruises und weitere Kreuzfahrtreedereien legen regelmäßig im Hafen von Las Palmas an.

Las Palmas auf Gran Canaria ist bekannt für seinen wunderbaren Strand, historische Bauwerke wie die Kathedrale und das koloniale Columbusmuseum. Die Insel eignet sich hervorragend für einen Badetag in der Sonne, aber auch für Panoramafahrten in das gebirgige Landesinnere, wo besonders das Bergstädtchen Teror viele Besucher lockt, da es noch die ursprüngliche Architektur der Kanaren mit großen Holzbalkonen und weißgetünchten Häusern zeigt. In der Inselmitte erhebt sich der fast 2000 m hohe Vulkan Pico de las Nieves mit seinen tiefen Schluchten, der die Insel in unterschiedliche Klimazonen aufteilt. Sie finden auf Gran Canaria äußerst verschiedene Landschaften und Vegetationstypen von Wüste bis Tropenwald.

In der lebhaften Hauptstadt Las Palmas können Sie bei einem Spaziergang die Altstadt Barrio de la Vegueta erkunden. Unzählige im Kolonialstil erbaute prächtige Häuser, verwinkelte alte Gassen und kleine schöne Plätze können Sie entdecken. Besuchen Sie das Kolumbushaus Casa de Colón, die Kathedrale Santa Ana und das Kanarische Museum mit Exponaten zur kanarischen Geschichte.

Gran Canaria bietet für jeden Geschmack eine besondere Attraktion. Für Sonnenanbeter schöne Strände, türkisblaues Wasser und große Wanderdünen. Naturliebhaber finden fruchtbare Täler, tiefe Vulkankrater, karge Vulkanlandschaften, urige Dörfer, saftige Plantagen und Vogelparks. Sportbegeisterte dürfen sich erfreuen an fischreichen Tauchgebieten, gepflegten Golfplätzen und einem weitverzweigten Netz an Wanderwegen.

Besonders schön ist es am Roque Nublo. Es ist zwar nicht der höchste Berg von Gran Canaria, jedoch ist er sichtbar von allen Ecken der Insel. Hier wandern Sie im Zickzack den Berg hoch und werden mit einer unvergesslich schönen Aussicht belohnt. Zurück geht es dann durch einen friedlichen Pinienwald. Bezaubernd ist es auch, auf dem historischen Camino Real zu wandern. Hier kommen Sie am Dorf Fagajesto vorbei und durchqueren die Pienienwälder nahe Galdar. Gehen Sie Weiter zum Bergzug Tejeda und werfen Sie einen Blick auf einen Vulkankrater.


Gibraltar
Gibraltar ist eine britische Kronkolonie an der Südspitze von Spanien, wo Europa und Afrika am engsten beieinander liegen. Das unter britischer Herrschaft stehende Gebiet hat eine Landfläche von gut 6,5 km² und eine Meeresfläche von 3 Meilen Radius vor der Küste. Gibraltar wurde bereits 1462 von Spanien besetzt, 1704 von den Briten erobert und 1830 zur britischen Kronkolonie ernannt. Die Stadt Gibraltar, an der Westküste gelegen, hat ca. 30 000 Einwohner.

Gibraltar hat seit Jahrhunderten eine große militärische Bedeutung, da man von dort den Schiffsverkehr zwischen dem Mittelmeer und dem Atlantik kontrollieren kann. Täglich passieren viele hundert Schiffe die Straße von Gibraltar, darunter auch Kreuzfahrtschiffe wie die Mein Schiff von TUI Cruises, die Kreuzfahrten zu den Kanaren oder Transatlantikkreuzfahrten unternehmen.

Es bietet sich an, eine Stadtbesichtigung in Gibraltar zu machen und durch die Hauptstraße Main Street zu bummeln. Dort finden Sie den Gouverneurs-Palast The Convent, viele öffentliche Bauwerke, moderne Hotels und interessante Geschäfte. Auf Ihrem Rundgang werden Sie zahlreiche Gedenkstätten entdecken, so beispielsweise das Britische Kriegsdenkmal, das Lord Nelson Denkmal oder das Evakuierungsdenkmal, welches der Geschehnisse im 2. Weltkrieg gedenkt. Sicherlich werden Sie auch am Parlamentsgebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert vorbeikommen und die St. Mary Kathedrale, deren Grundsteine schon im 15. Jahrhundert gelegt wurden, sichten. Schön ist es auch, durch die Galerien zu schlendern und sich von der Kunst inspirieren zu lassen. Besuchen Sie die bekannten Synagogen von Gibraltar und den jüdischen Friedhof. Schon seit mehr als 300 Jahren gibt es eine jüdische Community in der Stadt.

Besichtigen Sie die alte spanische Festung und das maurische Schloss an der Spitze des Felsens und bewundern Sie die berühmten Berberaffen von Gibraltar. Ebenfalls zu empfehlen ist ein Ausflug zur 50 km langen, unterirdischen Tunnelanlage, den World War II Tunnels und natürlich zur Tropfsteinhöhle St. Michael Cave. Vor wenigen Jahren zum Weltkulturerbe ernannt wurde der Gorhams Cave Komplex mit einer Aussichtsplattform, von der Sie eine atemberaubende Sicht genießen können. Die Besucherzahl der Höhlen ist per Jahr limitiert, um diese sensible archäologische Stätte vor Schäden zu schützen. Ein aufregendes Tiererlebnis verspricht eine Bootstour, bei der Sie Delphine sichten können, oder ein Ausflug zum Wildlife Park mit exotischen Tieren.


Palma de Mallorca
Palma ist die Hauptstadt der spanischen Insel Mallorca. Sie hat rund 375.000 Einwohner, ist der Regierungssitz der autonomen Regierung der Balearen und liegt im Südwesten der Insel. Sie ist das touristische und wirtschaftliche Zentrum von Mallorca.

Die Hauptstadt der Balearen besitzt einen modernen Kreuzfahrthafen, wo Ihre Mein Schiff für die Dauer des Landgangs festmachen wird, eine malerische Altstadt und sehr viele Sehenswürdigkeiten. Bei einem Rundgang durch die engen Gässchen zwischen den spanisch-katalanischen Bauwerken sollten Sie sich die Kathedrale La Seu aus dem 16.Jh. mit ihren farbenprächtigen Glasfenstern und die monumentale Anlage Sant Francesc mit Basilika, Kloster und Kreuzgang anschauen.

Sehr einladend ist auch der Palast Almudaina, die zeitweilige Residenz des Königs von Spanien und der Placa Major, der Hauptplatz der Altstadt. Mit der Plaza de Toros hat Palma de Mallorca auch einen traditionellen Stierkampfplatz. Entdecken Sie auch das arabische Viertel mit seinen kleinen Museen, den charmanten Innenhöfen und der einzigartigen Architektur. Hier finden Sie am Placa Cort auch das Rathaus und einen legendären Olivelbaum, der mehr als 800 Jahre alt sein soll.

Über dem Hafen thront die mittelalterliche Burganlage Castell de Bellver (1309), ein kreisrunder Wehrbau mit breitem Graben und vier Türmen. Die Kunstwerke des weltberühmten katalanischen Malers Joan Miró dürfen in der Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca bestaunt werden und im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst Es Baluard lässt sich die Kunstsammlung bewundern.

Entspannt geht es am Strand Platja de Palma und den Buchten Cala Major und Illetes zu. Neben den zahlreichen Badestränden, die in der Umgebung von Palma de Mallorca zu finden sind, bietet die Insel auch Ausflugsziele für aktive Passagiere, die im bis zu 1500m hohen Tramuntagebirge ausgedehnte Wanderungen unternehmen können oder im Südosten der Insel auf extra ausgewiesenen Radwegen zwischen Olivenhainen und Orangenplantagen das ländliche Mallorca entdecken dürfen.

Machen Sie einen Abstecher zu den Cuevas del Drach, die mehrere Tausend Meter lang sind und einen riesigen Untertage-See beherbergen. Oder genießen Sie eine wunderbare Fahrt mit dem Katamaran, entdecken Sie dabei die Küste und machen Sie Halt an schönen Schnorchelspots. Wunderschön ist es dabei den Sonnenuntergang zu beobachten. Den inneren Tarzan können Sie im Hochseilgarten von Mallorca entdecken, während Sie sich über Brücken hangeln und von Baum zu Baum schwingen. Das ist ein Spaß und Abenteuer für die ganze Familie.