www.kreuzfahrt-sonne.de
Für beste Beratung Travianet anrufen!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Reisebüro

  Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 1998

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Angermühle 8a
Mo-Sa: 08:00-22:00 Uhr // So/Fei: 11:00-22:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Aida Cosma 27.07.2024
Grosse Mittelmeerreise ab Mallorca 2

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Cosma Kreuzfahrt Grosse Mittelmeerreise ab Mallorca 2:
Palma de Mallorca (Spanien), La Spezia (Italien), Civitavecchia (Rom), Ajaccio (Korsika), Barcelona (Spanien), Palma de Mallorca (Spanien) , Gibraltar, Malaga (Spanien), Cartagena (Spanien), Insel Ibiza, Barcelona (Spanien), Palma de Mallorca (Spanien)

27.07.2024


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Palma de Mallorca (Spanien)
Palma de Mallorca befindet sich auf der spanischen Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.

Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.

Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.

Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig.


La Spezia (Italien)
La Spezia ist ein wunderschöner Ort an der Nordwestküste Italiens. Das an der ligurischen Küste gelegene La Spezia ist umgeben von einer Vielzahl interessanter Ausflugsziele, wie die Dörfer der Cinque Terre, die nur wenige Kilometer entfernte Toskana oder die Strände der italienischen Riviera di Levante. Für Wanderer ist der sich direkt an La Spezia nördlich anschließende Nationalpark der Cinque ein ideales Refugium, Kunstfreunde sollten einen Ausflug in das ca. 90km Pisa oder das ca. 130km entfernte Florenz unternehmen, die Hügel der Toskana lassen sich sehr gut mit dem Fahrrad oder bequemer mit dem Leihwagen erkunden und die Badestrände in Massa oder Marina di Pietrasanta locken alle Sonnefreunde an.

Das 90.000 Einwohner zählende La Spezia liegt an einer weiten Naturbucht, dem Golfo dei Poeti und wird von bis zu 670m hohen Bergen eingerahmt. La Spezias Sehenswürdigkeiten lassen sich gut zu Fuß erkunden. Beginnen sollte man mit dem Castello di San Giorgio, welches auf einer kleinen Anhöhe oberhalb der Altstadt zu finden und das älteste Bauwerk der Stadt ist. Die Kathedrale, eine Vielzahl von Kirchen, der quirlige Markt auf der Piazza Cavour und das Marinemuseum sind ebenfalls eine Besichtigung wert.

Besonders schön ist der Anblick vom Schiff aus, denn teilweise wurden die farbenfrohen Häuser auf den Felsen direkt am Meer erbaut. Vom Hafen aus kommen Sie in die schmalen Gassen und laufen entlang der alten Häuser. Sie werden auf einige Kirchen stoßen, die aus dem 13. Und 17. Jahrhundert stammen. Teilweise wurden diese durch Kriege zerstört, jedoch auch wiederaufgebaut. In der Santa Maria Assunta finden Sie Malereien aus unterschiedlichen Jahrhunderten. In der zentralen Einkaufsstraße können Sie gemütlich durch die Geschäfte schlendern oder sich in einem der Restaurants verköstigen lassen. Oberhalb der Stadt liegt die Festung San Giorgio, welche im 12. Jahrhundert Teil einer Burg war und seither immer wieder erneuert und erweitert wurde. Heute ist die Festung für Besucher zugänglich und stellt archäologische Fundstücke aus.

Ausflüge in die Umgebung lohnen sich sehr. Die Cinque Terre wurden in den 90er Jahre zum Weltkulturerbe durch die UNESCO ernannt. Fünf italienische Dörfer gehören zu dem Küstenstreifen, welchen Sie auf einem Wanderweg erkunden können. Oder nehmen Sie einen Zug, der in allen Dörfern hält und Ihnen die Möglichkeit bietet, sich die reizvolle Umgebung anzusehen.

Städte wie Pisa und Florenz sind nicht allzu weit entfernt. Pisa ist nicht nur für den schiefen Turm bekannt. Hier gibt es eine ganze Reihe an historischen Monumenten. Besuchen Sie in der alten Seefahrerrepublik den prächtigen Dom Santa Maria Assunta aus dem 11. Jahrhundert und das Baptisterium. Dieses prachtvolle runde Gebäude ist die zum Dom zugehörige Taufkapelle. Zudem können Sie in Pisa zahlreiche Museen besuchen, welche Skulpturen, Fresken und Gemälde bekannter italienischer Künstler ausstellen.

Auch die Hauptstadt der Toskana – Florenz – können Sie bei einem Ausflug besichtigen. Die geschichtsträchtige Stadt versetzt Sie mit ihren Palästen und Kathedralen ins Staunen. Hier können Sie in der Altstadt, welche Weltkulturerbe ist, in die besondere Atmosphäre eintauchen. Für Ferrari-Fans ist ein Ausflug nach Maranello empfehlenswert, denn hier befindet sich der Sitz Ferraris. Rennwägen und historische Automobile werden Sie in einer Ausstellung erwarten. Bei der Rennstrecke kommen Sie der Formel-1 dann ganz nahe.


Civitavecchia (Rom)
Rom ist die größte italienische Metropole und ihr Hafen Civitavecchia liegt gut 70km von der Stadt entfernt am Mittelmeer, von wo aus Ausflugsbusse und auch Züge in die italienische Hauptstadt fahren. Sollten Sie mit dem Zug nach Rom fahren, dann am besten bereits an der Station S. Pietro aussteigen, da es von dort nur etwa 300m zu Fuß zum Petersplatz sind.

Der Sage nach wurde Rom von den beiden Brüdern Remus und Romulus im Jahre 753 v. Chr gegründet. In der Antike war Sie die mächtigste Stadt Europas und erstreckte sich über die 7 bekannten Hügel, die von der servianischen Mauer umfasst waren.

Der wohl bedeutenste Anziehungspunkt für die heutigen Touristen ist sicherlich der Vatikan mit dem Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Der sogenannte Vaticanus-Hügel war jedoch keiner der 7 ursprünglichen Hügel Roms, sondern wurde erst durch die Bautätigkeiten der Päpste zum Stadtzentrum hinzugefügt. Dieses lässt sich bequem zu Fuß und unter Nutzung der U-Bahn erkunden.

Ein Muss für Rom-Neulinge ist neben dem Petersdom samt Petersplatz sicherlich auch das antike Colosseum, wo römische Kaiser über viele Jahrhunderte grausame Menschen- und Tierhetzen zur Belustigung des römischen Pöbels veranstalten ließen. Beeindruckend ist das große antike Amphitheater des Kolosseums aus dem 1. Jh. v. Chr., in dem über 400 Jahre lang grausame Gladiatorenkämpfe zur Belustigung der kaiserlichen Familie und der freien Bewohner Roms abgehalten wurden. Im Mittelalter diente Sie den mächtigen Familien und den Päpsten für ihre prächtigen Bauten als Steinbruch, sodass heute nur noch die nördliche Hälfte übriggeblieben ist. Seit 1999 dient sie als Denkmal gegen die Todesstrafe.

Doch Rom hat noch viel mehr zu bieten, was besonders jene Gäste freuen dürfte, die Rom auf vorhergegangenen Reisen bereits besucht haben. Da wäre z.B. das Pantheon, dessen über 40m spannende Kuppel für nahezu 1.800 Jahre die größte weltweit war und welches bis in die Neuzeit großen Einfluss auf die Architektur hatte. Die Thermen der Stadt, wie Sie von Caracalla, Titus, Diokletian und Trajan als prächtige Badehäuser errichtet wurden, verfügten bereits vor 2.000 Jahren über Fußbodenheizung und dienen heute als Open-Air-Bühnen und Museen. Die Engelsburg unweit des Vatikan war ursprünglich eine pompöse Grabstätte für den Kaiser Hadrian, später eine Schutzburg für die Päpste, kurzzeitig auch ein Gefängnis, in dem u.a. Galileo Galilei einsaß und ist heute ein sehenswertes Museum mit beeindruckender Innenausstattung.

Berühmt ist Rom auch für seine Plätze und Brunnen, wie die Piazza Navona mit den 3 Brunnen Fontana dei Quattro Fiumi, Fontana del Moro und Fontana del Nettun, die in barocker Schönheit auf dem Platz eines ehemals römischen Sportstadions errichtet wurden. Natürlich darf hier nicht der Hinweis auf die Fontana di Trevi fehlen, in die nahezu jeder Rombesucher eine Münze wirft, was die glückliche Wiederkehr nach Rom garantieren soll und obendrein einen dort ausgesprochenen Wunsch zur Erfüllung verhilft. Die Villa Borghese ist das Idealbeispiel für das Zusammenwirken von Kunst und Natur, die hier in Form eines hochklassigen Kunstmuseums inmitten eines gepflegten Parks aufeinandertreffen.

Das heutige Rom offenbart sich am eindruckvollsten bei einem Spaziergang durch die Innenstadt, dem sich unbedingt der Besuch einer der typischen Cafebars anschließen sollte, wo die Römer ihrer heißgeliebten Espresso trinken und sich gestenreich über die aktuellen Neuigkeiten aus Politik und Sport unterhalten.


Ajaccio (Korsika)
Auf der Mittelmeerinsel Korsika ist die Luft erfüllt vom Duft der mediterranen Macchia-Vegetation, wo Lavendel, Thymian und Ginster ihr Aroma verbreiten. Die ideale Insel für eine kleine Wanderung oder einen Schiffsausflug entlang der Küste. Oder wie wäre es mit einer Kayakfahrt an der romantischen Felsküste Korsikas, vielleicht möchten Sie aber gleich ganz tief hinein in die glasklaren Gewässer der französischen Mittelmeerinsel abtauchen bei einem Strandbesuch ?

Wer es etwas gemütlicher liebt, der kann sich in Ajaccio auf die Spuren des berühmtesten Sohnes der Insel begeben und die Denkmäler zu Ehren Napoleon Buonapartes besuchen, sich am Sandstrand die Zeit vertreiben oder bei einer Panoramabusfahrt über die Insel einmalige Eindrücke der wildromantischen Landschaft sammeln.

Kaiser Napoleon wird Ihnen bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder auf einer Stadtrundfahrt ständig präsent sein, sei es an der zentralen Place de Gaulle als Reiter hoch zu Ross, in der Pose eines römischen Imperators am nach ihm benannten Brunnen, beim Besuch seines Geburtshauses oder in der Kathedrale, wo er getauft wurde. Die rund 65.000 Bewohner der Stadt halten ihren Liebling auch noch 200 Jahre nach seinen großen Schlachten in Ehren. Doch auch abgesehen von den mit Napoleon in Verbindung stehenden Bauwerken, lohnt sich ein Spaziergang durch die malerische Altstadt und entlang der mit Palmen bestandenen Uferpromenade, wo man sich am Strand gerne einmal in die kühlenden Fluten des Mittelmeeres stürzen kann.

Einen wunderbaren Kontrast zum städtischen Leben in Ajaccio bietet das gebirgige Inselinnere, welches auf einer von Aida angebotenen Busfahrt oder auf eigene Faust mit dem Taxi erlebt werden kann, wenn es ab Ajaccio zunächst entlang der felsigen Küste geht, um dann bis auf 700m Höhe hinaufzusteigen, wo Bergschluchten, Gebirgspässe und -seen auf die Ausflügler warten, die bei dieser Fahrt auch Gelegenheit bekommen, einmal die kulinarischen Spezialitäten der Insel zu probieren, wie den würzigen Schafs- und Ziegenkäse, fruchtigen Wein und herzhaften Schinken. Des weiteren warten Landausflüge zu pittoresken Bergdörfern, zum einladenden Badestrand in Porticcio oder zu den Felsformationen der Granitsteine in Calanches auf die Passagiere.


Barcelona (Spanien)
In Barcelona spannt sich ein zeitlicher Bogen vom Barrio Gotico bis zum modernen Kirchenbauwerk der Sagrada Familia, das nach den Plänen von Antonio Gaudi nach mehreren Jahrzehnten Bauzeit noch immer seiner Vollendung harrt. Auch die Katalanen sind sich dieser großen Spannweite ihrer Hauptstadt bewußt und zeigen sich traditionsverbunden, aber dennoch der Moderne zugewandt.

Die 1.600.000 Einwohner Barcelonas fühlen sich zuvörderst als Katalanen und dann erst als Spanier, wobei eine große Zahl von ihnen die Unabhängigkeit von Spanien anstreben, um endlich nicht mehr vom ungeliebten Madrid aus regiert zu werden. Die Ursprünge der Stadt liegen im Dunkel der Geschichte, es existieren Gründungsmythen, die wahlweise Hannibals Vater Barkas oder sogar Herakles als Gründer benennen. Erst in römischer Zeit gibt es gesicherte Überlieferungen mit dem Stadtnamen Barcino und es finden sich auch Reste eines Aquädukts.

Auf die Römer folgten Westgoten, Mauren, das Frankenreich, Aragonen und schließlich im 15. Jh. die spanische Monarchie, welche die immer wieder aufflammenden Unabhängigkeitsbestrebungen mit harter Hand niederschlug. So war Barcelona auch in den 1930-er Jahren das Zentrum des Widerstandes gegen General Franco, der in seiner Regierungszeit bis 1975 Barcelona zu einer politisch unbedeutenden Stadt degradierte und die katalanische Sprache zu verdrängen versuchte. Heute ist Barcelona wieder eine Stadt der Kunst, des Handels und des Tourismus, die aktuell allerdings auch unter den Folgen der Eurokrise leidet.

Da die hier sehr zahlreich eintreffenden Kreuzfahrtschiffe zumeist sehr nahe am Stadtzentrum anlegen, lässt sich die Stadt bequem auf eigene Faust erkunden, wenn man sich der U-Bahn oder der auf Rundrouten verkehrenden Hop-on-Hop-off-Busse bedient, die an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten einen Aus- und Zustieg bieten. Beginnen sollte man eine Stadtbesichtigung im historischen Stadtkern, dem Barri Gotic, welches viele Bauwerke aus dem 14. und 15. Jh. beheimatet, wie die Kathedrale, den Bischofspalais und viele weitere Paläste sowie Herrenhäuser und Plätze. Die große Flaniermeile Rambla mit ihren Straßenkünstlern, Cafes und der prächtigen Markthalle Mercat de la Boqueria, der ideale Ort für einen kleinen Snack zwischendurch, grenzt direkt an das Barri Gotic.

Untrennbar mit der Stadt Barcelona ist ihr berühmtester Künstler, der Architekt Antoni Gaudi verbunden, der mit dem Kirchenbau Sagrada Familia eines der beeindruckendsten Kirchenbauwerke der menschlichen Geschichte geschaffen hat, das man unbedingt besichtigen sollte. Desweiteren sind u.a. der Park Guell, die Casa Batlo und die Casa Mila zu nennen, die allesamt für die Architektur des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jh. eine Revolution darstellten, da hier nicht der rechte Winkel und ebene Flächen, sondern der Natur nachempfundene Wellen-, Pflanzen- und Bogenformen vorherrschen, die einen sehr verspielten und organischen Baustil hervorbrachten.


Palma de Mallorca (Spanien)


Gibraltar
Das gerade einmal sechseinhalb Quadratkilometer große Gibraltar steht seit Beginn des 18 Jh. unter britischer Herrschaft und ist weltberühmt für den sogenannten Felsen von Gibraltar der sich hier nördlich der Meeresenge zwischen Mittelmeer und Atlantischem Ozean auf eine Höhe von über 400m erhebt. Er galt im griechischen Altertum als eine der beiden Säulen auf denen das Himmelsfirmament ruhte und ebenso als Endpunkt der bekannten Welt.

Heute ist der Felsen, welcher von einer großen Horde Berberaffen bevölkert wird und dessen Spitze bequem per Seilbahn erreicht werden kann, eine große Touristenattraktion, insbesondere die von den Mauren im 8. Jh. errichtete Festung, die Festungsmauer des deutsch-spanischen Kaisers Karl V. und die Galerien und Tunnel sowie historische Geschütze aus der Zeit der großen Belagerung Ende des 18. Jh. sowie aus dem 2. Weltkrieg.

Beliebte Ausflugsziele sind auch die St. Michael-Tropfsteinhöhle und die Shoppingmeile der Innenstadt mit ihren Duty-Free-Läden. Ausflugsziele in der weiteren Umgebung sind die spanische Hafenstadt Algeciras und die Badestrände der nordöstlich gelegenen Costa del Sol.


Malaga (Spanien)
Die andalusische Hafenstadt Malaga verfügt über die 3 wichtigen Requisiten einer südspanischen Stadt. Eine prächtige Kathedrale, welche das Zentrum der Stadt bildet, eine maurische Festungsanlage, die von den spanischen Königen nach erfolgreicher Rückeroberung Andalusiens um- und ausgebaut wurde und selbstverständlich eine Stierkampfarena. In Malaga kommen noch Ruinen aus der Zeit der römischen Herrschaft und das famose Picasso Museum hinzu, welches im außerordentlich schönen Buenavista-Palast untergebracht ist. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Badeorte, deren bekanntester wohl Marbella sein dürfte, wo der internationale Jet-Set gerne einmal seine Yachten am Kai festmacht, um sich in das Nachtleben zu stürzen.

Granada und seine Alhambra liegen etwa 2 Stunden Busfahrt entfernt zu Füßen der Sierra Nevada, deren schneebedeckte Gipfel eine imposante Kulisse für den maurischen Palast abgeben, der einmalig schöne Ornamente und Gartenarchitektur zeigt. Von Malaga aus besteht die Möglichkeit, eine Ausflugstour nach Granada zu unternehmen, welche die weltberühmte Alhambra besucht, eine einstig maurische Festungsanlage, die nach der spanischen Reconquista von den spanischen Königen um einen Palast erweitert wurde.

Den schönsten Blick auf die über der Altstadt von Granada thronende Burg- und Palastanlage hat man vom benachbarten Hügel Albaicin aus, dem alten maurischen Stadtviertel von Granada. Der Mirador, ein dort gelegener kleiner Platz, ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste und Einheimische, die hier den Blick hinüber zur Alhambra und weiter zu der im Hintergrund trauenden Sierra Nevada schweifen lassen können. Der Burghügel war schon lange vor der maurischen Herrschaft über Andalusien bewohnt, diese waren allerdings die ersten, die eine kleine Burganlage hier errichteten, die ab Mitte des 13. Jh. massiv ausgebaut wurde, um als militärisches Bollwerk und zeitweise auch als Palast zu dienen. Nach der Niederlage der maurischen Nasriden gegen die Truppen des Königreich Spaniens, wurde von Karl V. der nach ihm benannte Palast auf dem Gelände errichtet, sodass man heute bei einem Rundgang auf architektonische Stile arabischer und europäischer Prägung trifft, was den großen Reiz der Anlage begründet.

Das andalusische Küstengebirge lädt zu spektakulären Panoramafahrten mit dem Ausflugsbus ein und beheimatet solche architektonischen und historischen Perlen wie Mijas, eines der berühmten Villas Blancas (Weißen Dörfer) und die wundersamen Tropfsteinhöhlen von Nerja.


Cartagena (Spanien)
Die spanische Hafenstadt Cartagena kann auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblicken, von der die Ruinen eines römischen Theaterbaus und die etwa 1.000 Jahre alte Festung hoch oben über der Stadt künden. Von dort oben hat man aus der Vogelperspektive einen schönen Ausblick auf Stadt und Küste. Die von Aida in Cartegena angebotenen Landausflüge führen zum Palmenhain von Elche, in die an historischen Bauwerken reiche Stadt Murcia, nach Alicante und auf dem Pferderücken durch die Landschaft um Cartagena, sodass auf ihrer Aida Kreuzfahrt sicherlich keine Langeweile aufkommen wird.

Die spanische Hafenstadt Cartagena lässt sich aber auch prima auf eigene Faust binnen 3 bis 4 Stunden durchstreifen. Bereits in vorrömischer Zeit von den Puniern gegründet, war die Stadt oftmals eine begehrte Kriegsbeute, da die hiesigen Silberbergwerke eine stetige Einnahmequelle für die jeweiligen Herrscher waren. Wer einmal selbst unter Tage einen Blick auf den Erzabbau werfen möchte, der kann dies auf einer geführten Ausflugstour dort tun.

In Cartagena selbst lohnt es sich, den Weg hinauf zur Concepcion-Festung zu nehmen oder sich bequem mit dem Aufzug dorthin zu begeben, um den weitschweifenden Blick hinunter auf Cartagena und das umgebende Meer zu geniessen. Wieder unten angekommen sind vor allem das alte römische Amphitheater und der Dom die lohnenswertesten Besichtigungsziele.

Schlendern Sie gemütlich über den Mercado de Santa Florentina und werfen Sie einen Blick auf die frischen Produkte wie Früchte, Gemüse, Oliven, Käse und Fisch. Versorgen Sie sich mit kleinen Snacks für Ihre Erkundungstour oder genießen Sie am frühen Morgen einen Kaffee und ein leichtes Frühstück. Von hier aus gelangen Sie zu Fuß in den Stadtkern mit der Hauptfußgängerzone Calle Mayor. Insbesondere vormittags ist hier viel los, gegen Abend wird es ruhiger und Sie können die modernistische Architektur, die typisch für den Ort ist, genießen.

Im 19. Jahrhundert machte die Bergbauindustrie einige Bewohner sehr wohlhabend, was Sie heute noch an den historischen Gebäuden erkennen können. Sehr eindrücklich ist beispielsweise das etwa hundert Jahre alte Rathaus mit seiner herrlichen weißen Fassade und einigen wenigen Schießlöchern in der Mauer, die noch von den Zeiten des Bürgerkriegs erzählen.

Unbedingt sehenswert ist das historische römische Theater. Es wurde vor wenigen Jahrzehnten entdeckt und freigelegt. Sie werden durch ein kleines Museum geführt, welches Artefakte ausstellt, bis Sie dann zum Theater gelangen und von dort einen herrlichen Blick genießen können. Während Ihres Rundgangs durch Cartagena werden Sie sicherlich an vielen Ecken mit toller Straßenkunst vorbeikommen.

Am Hafen können Sie einen schönen Spaziergang machen oder eine Bootstour starten. Dabei erblicken Sie alte Burgen, Festungsanlagen und einen Leuchtturm. Zum Sonnenuntergang können Sie zum Castillo de la Concepcion hinauflaufen und haben von diesem Aussichtspunkt eine herrliche Sicht. Wenn Sie am Ende des Tages schon zu erschöpft sind zum Laufen, fährt Sie ein Lift nach oben.

Museumsbegeisterte können das Marine-Museum besichtigen oder dem städtischen Archäologie-Museum einen Besuch abstatten, wo Sie Überreste einer römischen Nekropolis sichten können. Nur eine halbe Stunde von Cartagena entfernt liegt der unglaublich schöne Strand von Calblanque, der zum Ausspannen und Baden einlädt.


Insel Ibiza
Ibiza ist eine spanische Insel im Mittelmeer und beherbergt etwa 140.000 Einwohner. Sie gehört zu einer Inselgruppe, die die Balearen genannt werden. Neben Spanisch wird hier auch Katalanisch gesprochen. Schon zu Zeiten vor Christus haben hier Menschen gelebt. Seither haben unterschiedliche Völker wie die Phönizier, die Römer und die Mauren ihre Spuren hinterlassen, welche Sie noch heute auf der ganzen Insel finden. Die Baleareninsel Ibiza genießt seit vielen Jahren den Ruf einer landschaftlich reizvollen Mittelmeerinsel, die schöne Strände und ein lebendiges Nachtleben bietet. Zentrum der Insel ist Ibiza-Stadt, in dessen historischem Zentrum sich gemütlich flanieren und shoppen lässt. Über der malerischen Altstadt und ihren Gässchen thront die St. Maria-Kirche. Von dort oben hat man einen weiten Blick über die quirlige Stadt. Die schönsten Strände der Insel befinden sich außerhalb der Hauptstadt. Dorthin werden Badeausflüge angeboten, wie auch Tauch- und Schnorchelexkursionen im klaren Wasser der Inselküste. Ebenso beliebt ist eine Fahrt über die kleine Insel, die außerhalb von Ibiza-Stadt von kleinen Dörfern, ausgedehnten Pinienwäldern und den für Ibiza so typischen Fincas geprägt ist.

Mit dem Kreuzfahrtschiff werden Sie einige Kilometer entfernt von Ibiza-Stadt, der Hauptstadt der Insel, anlegen und können mit einem Shuttlebus in die Stadt fahren oder die Gelegenheit nutzen und bei einem Spaziergang Richtung Ibiza-Stadt die Umgebung genießen. Die malerische Stadt reicht mit ihren Häusern bis ans Meer und erstreckt sich über einen Hügel. Im Wasser tummeln sich allerlei Segelboote und Yachten. Die Altstadt wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Sie werden das Gefühl haben, 500 Jahre zurückversetzt worden zu sein, denn die alten Stadtmauern und kleinen Gassen erinnern an mittelalterliche Zeiten. Oben auf dem Hügel werden Sie eine Burg und eine gotische Kathedrale entdecken. Im Freiluftmuseum geht es insbesondere um die frühere Verteidigung der Festungsanlage. Besonders spannend wird es in den archäologischen Museen der Stadt mit Ausgrabungen aus der phönizischen und römischen Zeit. Eine Grabanlage, die sich unter der Erde befindet, können Sie hier auch besuchen.

Wenn Sie sich wieder mehr Richtung Meer bewegen, kommen Sie zu den alten Fischervierteln der Stadt. Einkaufsmöglichkeiten bietet die Stadt zahlreiche. Boutiquen wie Designergeschäfte tragen zu einem besonderen Shoppingerlebnis bei. Auf einem Hippiemarkt finden Sie Erzeugnisse aus der Region sowie farbenreiche Kleidung und Accessoires. Zu den späteren Stunden verwandelt sich der zentrale Platz der Stadt zu einer Bühne für Straßenkünstler. Keine halbe Stunde brauchen Sie zu Fuß um den Stadtstrand zu erreichen und ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Andere Strände mit karibischer Atmosphäre finden Sie in großer Zahl auf Ibiza.

Bei einem Ausflug können Sie eine der Salinen besuchen, in denen schon seit vielen hundert Jahren Salz gewonnen und exportiert wird. Erleben Sie die Tropfsteinhöhlen der Insel, besichtigen Sie ein altes Fischerdorf oder probieren Sie den hier angebauten Wein im nördlichen Weinanbaugebiet der Insel. Oder fahren Sie zur Nachbarinsel Formentera und genießen Sie hier einen wunderschönen Sonnenuntergang.


Barcelona (Spanien)
In Barcelona spannt sich ein zeitlicher Bogen vom Barrio Gotico bis zum modernen Kirchenbauwerk der Sagrada Familia, das nach den Plänen von Antonio Gaudi nach mehreren Jahrzehnten Bauzeit noch immer seiner Vollendung harrt. Auch die Katalanen sind sich dieser großen Spannweite ihrer Hauptstadt bewußt und zeigen sich traditionsverbunden, aber dennoch der Moderne zugewandt.

Die 1.600.000 Einwohner Barcelonas fühlen sich zuvörderst als Katalanen und dann erst als Spanier, wobei eine große Zahl von ihnen die Unabhängigkeit von Spanien anstreben, um endlich nicht mehr vom ungeliebten Madrid aus regiert zu werden. Die Ursprünge der Stadt liegen im Dunkel der Geschichte, es existieren Gründungsmythen, die wahlweise Hannibals Vater Barkas oder sogar Herakles als Gründer benennen. Erst in römischer Zeit gibt es gesicherte Überlieferungen mit dem Stadtnamen Barcino und es finden sich auch Reste eines Aquädukts.

Auf die Römer folgten Westgoten, Mauren, das Frankenreich, Aragonen und schließlich im 15. Jh. die spanische Monarchie, welche die immer wieder aufflammenden Unabhängigkeitsbestrebungen mit harter Hand niederschlug. So war Barcelona auch in den 1930-er Jahren das Zentrum des Widerstandes gegen General Franco, der in seiner Regierungszeit bis 1975 Barcelona zu einer politisch unbedeutenden Stadt degradierte und die katalanische Sprache zu verdrängen versuchte. Heute ist Barcelona wieder eine Stadt der Kunst, des Handels und des Tourismus, die aktuell allerdings auch unter den Folgen der Eurokrise leidet.

Da die hier sehr zahlreich eintreffenden Kreuzfahrtschiffe zumeist sehr nahe am Stadtzentrum anlegen, lässt sich die Stadt bequem auf eigene Faust erkunden, wenn man sich der U-Bahn oder der auf Rundrouten verkehrenden Hop-on-Hop-off-Busse bedient, die an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten einen Aus- und Zustieg bieten. Beginnen sollte man eine Stadtbesichtigung im historischen Stadtkern, dem Barri Gotic, welches viele Bauwerke aus dem 14. und 15. Jh. beheimatet, wie die Kathedrale, den Bischofspalais und viele weitere Paläste sowie Herrenhäuser und Plätze. Die große Flaniermeile Rambla mit ihren Straßenkünstlern, Cafes und der prächtigen Markthalle Mercat de la Boqueria, der ideale Ort für einen kleinen Snack zwischendurch, grenzt direkt an das Barri Gotic.

Untrennbar mit der Stadt Barcelona ist ihr berühmtester Künstler, der Architekt Antoni Gaudi verbunden, der mit dem Kirchenbau Sagrada Familia eines der beeindruckendsten Kirchenbauwerke der menschlichen Geschichte geschaffen hat, das man unbedingt besichtigen sollte. Desweiteren sind u.a. der Park Guell, die Casa Batlo und die Casa Mila zu nennen, die allesamt für die Architektur des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jh. eine Revolution darstellten, da hier nicht der rechte Winkel und ebene Flächen, sondern der Natur nachempfundene Wellen-, Pflanzen- und Bogenformen vorherrschen, die einen sehr verspielten und organischen Baustil hervorbrachten.


Palma de Mallorca (Spanien)
Palma de Mallorca befindet sich auf der spanischen Insel Mallorca und hat von allen Städten der Balearen Inseln mit etwa 400.000 Bewohnern die größte Einwohnerzahl. Ein großangelegter Hafen macht es neben Güterschiffen und Segelbooten auch Kreuzfahrtschiffen möglich, hier anzulegen. Die Insel Mallorca ist in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten touristischen Reiseziel geworden. Neben den touristischen Zentren gibt es aber auch noch unberührte Natur und ruhige Ortschaften.

Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten. Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.

Die Altstadt von Palma de Mallorca ist durch ihre vielen kleinen Gassen gekennzeichnet. Größtenteils besteht sie aus Fußgängerzone, Autos fahren nur wenige. Die Architektur der Altstadt hat unterschiedliche Einflüsse erlebt. Neben katalanischen Elementen sind auch viele arabische zu entdecken. Herausragend ist die prächtige Kirche La Seu, die ihre Anfänge im 13. Jahrhundert hat. Wie die Vielzahl an Kirchen in Palma de Mallorca wurde sie im gotischen Stil errichtet. Der prächtige Innenraum wurde bei Renovierungsarbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise vom bekannten Künstler Gaudi mitgestaltet. Neben den zahlreichen Gotteshäusern, können Sie den arabischen Almudaina Palast besichtigen. Dieser diente als Königspalast unter den Mauren und wird auch noch heute von der spanischen Königsfamilie beispielsweise bei wichtigen Empfängen genutzt. Außerdem können Sie in der Stadt die über 800 Jahre alten arabischen Bäder ansehen und ein Kastell aus dem 14. Jahrhundert besuchen. Wenn Sie gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie die Stadt auf Rädern erkunden.

Auch das Inselinnere hält eine Vielfalt an Angeboten bereit. Fahren Sie nach Montuiri und besichtigen Sie eine Perlenfabrik. Bei Porto Cristo gibt es atemberaubende Tropfsteinhöhlen mit einem See weit unter der Erde. Am kleinen Ort Esporles können Sie mit einer Wanderung in die wunderschönen Natur Mallorcas beginnen und werden beim Laufen entlang der Küste eine großartige Aussicht erfahren. Im Norden der Insel können Sie die mittelalterliche Altstadt von Alcudia besichtigen und auf einem Weingut an einer Verkostung teilnehmen. Oder fahren Sie mit einer kleinen Eisenbahn durch verschiedene Ortschaften und lassen Sie sich alles über die Pressung des hier hergestellten Olivenöls erklären. Auch die Strände am himmelblauen Meer rund um Palma de Mallorca lassen keine Wünsche übrig.