www.kreuzfahrt-sonne.de
Für beste Beratung Travianet anrufen!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Reisebüro

  Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 1998

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Sa: 08:00-22:00 Uhr // So/Fei: 11:00-22:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Aida Mar 14.08.2023
Ostsee ab Warnemnde 2

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
10 Tage Aida Mar Kreuzfahrt Ostsee ab Warnemnde 2:
Warnemnde, Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Helsinki (Finnland), Stockholm (Schweden), Danzig (Polen), Warnemnde (Deutschland)

14.08.2023


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Warnemnde
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemnde als Start- oder Zielhafen fr Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee und nach Norwegen zu nutzen.

Warnemnde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schnen Huschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemtlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergngen einldt.

Es empfiehlt sich sehr, vor oder nach ihrer Aida Kreuzfahrt Warnemnde zu erkunden. Machen Sie einen gemtlichen Spaziergang an der Seepromenade, genieen Sie die frische Meeresluft und werfen Sie einen Blick auf das Kurhaus, welches aus den 20er Jahren stammt und heute ein Restaurant beherbergt. Direkt vom Strand aus knnen Sie den hohen Leuchtturm von Warnemnde entdecken, der seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb war und heute noch als Seezeichen genutzt wird. Von Frhling bis Herbst knnen Besucher den Leuchtturm besteigen und eine herrliche Aussicht ber den Ort, die See und die Landschaft genieen.

Gleich nebenan befindet sich der sogenannte Teepott mit einem Dach, welches wie eine Muschel geformt ist. Im Teepott knnen Sie in einem Restaurant leckere Fischgerichte probieren. Unweit entfernt beginnt der sogenannte Planetenwanderweg. Dieser Weg leitet Sie zu verschiedenen Informationsstationen, die so angelegt sind, dass sie das Sonnensystem in einem Modell widerspiegeln. Der Weg ldt ein, krperlich aktiv zu werden und sich gleichzeitig mit Wissenswertem ber unsere Planeten zu beschftigen.

Besuchens wert ist auch die neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Aus einer lteren Kirche stammt der Altar mit Schnitzereien aus dem 15. Jahrhundert. Weiter geht Ihr Rundgang zum Alten Strom. Hier befinden sich der Hafen fr die Fischerei, ein bekanntes Hotel und mehrere Boutiquen. ber eine Drehbrcke kommen Sie in den Kern des Ortes und knnen eine Halbinsel erkunden, auf der sich der Bahnhof befindet. In einem Heimatmuseum knnen Sie Interessantes zur Marinehistorie von Warnemnde erfahren.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zhlende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Stdte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schlo besaen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmnner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lsst sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lsst sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitlufige Rathausplatz. Fr einen schnen berblick ber die Stadt und hinaus auf die Ostsee knnen Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schieen lassen. Die bedeutendsten Sehenswrdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhupterhaus, die in groen Stcken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein fr den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nhe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft ber Estland, war den Esten ein groer Dorn im Auge und es gab immer wieder Plne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhngigkeitszeit diese abzureissen, was glcklicherweise nie geschah, denn dann wre die Stadt um eine groe Attraktion rmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fllt einem zuerst natrlich die mchtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind fr Besucher begehbar und im stdtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kk untergebracht ist, lsst sich viel Wissenswertes ber die 300-jhrige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen fr Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland ber Jahrhunderte vom Deutschen Orden und spter von den deutschen Hansestdten geprgt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick ber die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform ber viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwndig restaurierten Sehenswrdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegter fhrte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem groen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbren und Wlfe in den dnn besiedelten lndlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine groe Rolle spielt.


St. Petersburg (Russland)
Sankt Petersburg in Russland wurde vor gerade einmal 300 Jahren von Zar Peter dem Groen gegrndet und war die Residenzstadt des russischen Reiches, die insbesondere mit ihren architektonischen Meisterwerken fasziniert. Die Eremitage beheimatet eine der grten Kunstsammlungen der Welt und im Jussopow-Palast, der sich noch nahezu im Ausgangszustand befindet, lsst sich ein Blick auf das prachtvolle Leben der russischen Aristokratie des 18. und 19. Jahrhunderts werfen. Die beiden groen Palste von Zar Peter bzw. Zarin Katharina befinden sich jeweils 30 km auerhalb der Stadt und knnen auf einem Ausflug besichtigt werden.

Die 5 Millionen Petersburger leben in einer prchtigen Stadt, die aufgrund ihrer historischen Bausubstanz, erstklassigen Museen und abertausende von Baudenkmlern in die UNESCO-Weltkulturgterliste aufgenommen wurde. Die enorme Zahl an historischen Gebuden, die jahrzehntelange Vernachlssigung der Bausubstanz whrend der kommunistischen Herrschaftszeit und das Fehlen einer breiten und wohlhabenden Mittelschicht haben dazu gefhrt, dass nur die wichtigsten Bauten in den letzten 2 Jahrzehnten restauriert wurden und mehr als dreiviertel der Bauwerke weiterhin dem Staat gehren und noch nicht in private Hnde zur Sanierung bergeben wurden konnten.

Audwndig restauriert wurden natrlich die Vorzeigegebude, wie die Auferstehungskirche mit ihren Zwiebeltrmen, die Isaakskathedrale, die Admiralitt, die Eremitage, der Winterpalast, der Sommerpalast, die Kunstkammer und der Jussopow-Palast. Die Stadt ist von vielen Kanlen durchzogen, sodass eine Stadtbesichtigung auch mit dem Ausflugsboot unternommen werden kann.

Alleine in den Kunstsammlungen der Eremitage knnten man gut und gerne 2- bis 3 Tage zubringen und man htte immer noch nicht alle der ber 50.000 Ausstellungsstcke gesehen, die in ber 300 Rumen gezeigt werden. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist die Kunst West- und Mitteleuropas, was auch darauf hinweist, das Zar Peter und auch einige seiner Nachfolger die Stadt als Tor zu Europa betracheten und danach trachteten, Russland nach westeuropischen Vorbild zu modernisieren. Gemlde von da Vinci, Rembrandt, Michelangelo, Tiepolo, de Goya, Rubens, Monet, van Gogh und vielen weiteren europischen Malern sind hier zu bestaunen, wie auch Meiner Porzellan, persische Teppiche, Plastiken, Faberge-Juwelen, zigtausende Mnzen, das Gold der Skythen wie auch russische Ikonen und archologische Fundstcke z.B. aus dem Rmischen Reich.


Helsinki (Finnland)
Die finnische Hauptstadt Helsinki verdankt ihre Gestalt dem russischen Zaren Alexander dem Ersten, der die Stadt nach einem desastrsen Feuer, verursacht durch die Wirren des Krieges zwischen Russland und dem Knigreich Schweden, vom deutschen Architekten Engel im Stile des Klassizismus wiederaufbauen lie, was Helsinki bis heute einen sehr eleganten Anstrich gibt.

Die besonders sehenswerten Gebude der Stadt sind ihr Regierungspalast, die Backsteinkathedrale und vor allem der Dombau, welcher schon bei der Einfahrt in den Hafen das gesamte Panorama der Stadt berragt.

Ein Ausflug zur ungemein groen Festungsanlage, im Vorfeld der Stadt ber mehrere Insel sich erstreckend, lohnt ebenso, wie ein Bootsausflug in die Insellandschaft der finnischen Kste oder eine Fahrt nach Porvoo, wo traditionelle Holzbauten in groer Zahl zu sehen sind.

Die finnische Hauptstadt Helsinki ist heute eine bedeutende Handels- und Universittsstadt, die ber auerordentlich viele Parks und Waldflchen verfgt. Nahezu ein Drittel der Stadtflche sind begrnt und bieten fr die Bewohner Helsinkis und fr Touristen ein Refugium der Erholung.

Erholung haben die Besucher Helsinkis zwischendurch wohl auch ntig, da die vielen Sehenswrdigkeiten der Stadt einen ganz schn auf Trab halten knnen. Doch im Grunde ist Helsinki eine sehr gemtliche Stadt und die Finnen auch nicht fr Hektik und Stress bekannt. Da schon eher fr ihre Naturliebe, den regelmigen Besuch der finnischen Sauna und ihre Begeisterung fr den Wintersport.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das knigliche Schloss, das schne Rathaus, in dem alljhrlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gsschen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straencafes bei Tag und bei Nacht vergngen. Sehr romantisch ist brigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Vlkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere fr die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne fr nahezu 19 Stunden ber dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflge in den sog. Schrengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseekste bei Stockholm besteht und wo viele Familien ber kleine Wochenendhuser verfgen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brckenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heit, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Kniglichen Schlo und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gsschen voll kleinen Lden, Boutiquen und Cafes. Einige der ppig ausgestatteten Schlorume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible fr historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt knden, die das wohl schnste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit ffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berhmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und fr 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelnde noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das uerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Huser von Bauern, Handwerkern, Hndlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch knstlerische Vorfhrungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Danzig (Polen)
Gdynia in Polen, das ehemalige Danzig, ist ein sehr beliebter Kreuzfahrthafen auf Ostseekreuzfahrten mit Aida. Die alte Kaufmannsstadt zeigt sich heute in ihrem Zentrum rundum restauriert. Mchtige Handelshuser, der weltberhmte Neptunbrunnen, der die groe Bedeutung des Meeres fr das Wohl und Wehe dieser Stadt verkrpert und solch Kuriositten wie das Artus-Haus sind absolut sehenswert. All dies finden Sie an oder auf dem Langen Markt, der zusammen mit der Langgasse die Flaniermeile von Danzig bildet, wo ein historisches Baujuwel an das nchste gereiht wurde.

Danzig ist eine wunderschne hanseatische Stadt an der Ostseekste Polens. Mit etwas mehr als 450.000 Menschen, die hier leben, gehrt sie zu den grten Stdten Polens. In Verbindung gebracht wird die Stadt immer wieder mit der Arbeiterbewegung Solidarnosc der 1970er Jahre, welche die politischen Umbrche whrend der Wende stark mit beeinflusste. Die Stadt beeindruckt besonders durch ihr historisch geprgtes Stadtbild. Zwar wurde ein Groteil der Gebude, viele mit Elementen und Verzierungen aus der Renaissance- und Barockepoche, im zweiten Weltkrieg beschdigt, jedoch wurde die Altstadt mit vielen Details wiederaufgebaut. Somit knnen Sie den einzigartigen Charme der Stadt erfahren.

Das Wahrzeichen der Stadt ist ein Kran, der seit den 1360ern als Hebewerk diente. Er wurde aus Holz und Backstein erbaut und kann heute bei einem Stadtrundgang besichtigt werden. Ebenso sehenswert ist das Rathaus, welches sich in einem Teil der Altstadt befindet, welcher Rechtstadt genannt wird. Das Rathaus fllt insbesondere durch seinen hohen Turm mit filigranen Ornamenten auf. Direkt vor dem Rathaus befindet sich auf dem Langen Markt der Neptunbrunnen. Ein wirklich prachtvolles Gebude ist das Groe Zeughaus, welches seit Beginn des 17. Jahrhunderts meist als Lagerplatz fr Waffen diente. Auch die drei unterschiedlichen Stadttore stellen ein beliebtes Ziel fr Besucher dar. Unzhlige Kirchen schmcken die Straen. Die prchtige Marienkirche beeindruckt mit ihrem gotischen Baustil, und die Klosterkirche ldt ein, die einzigartige Orgel, die unterschiedliche Klnge imitieren kann, zu bestaunen. Nicht weit entfernt befindet sich ein botanischer Garten.

Bekannt ist die Stadt auch fr den Bernstein, ihren Silberschmuck und viele antiquarische Geschfte. Beim Schlendern durch die Straen knnen Sie immer wieder einen Blick in die Geschfte werfen. Wenn Sie sich mehr fr den Bernstein interessieren, knnen Sie das Bernsteinmuseum besuchen, welches sich in einem ehemaligen Gefngnis mit schauriger Folterkammer befindet, die auch fr Besucher ausgestellt wird. In weiteren Museen zur Solidarnosc-Bewegung oder zum Zweiten Weltkrieg knnen Sie mehr ber die Geschichte der Stadt erfahren. Nach einem Spaziergang an der Uferpromenade laden zahlreiche Restaurants ein, die kulinarischen Spezialitten Danzigs zu probieren. Mchten Sie die Strnde besuchen, knnen Sie diese in kurzer Zeit mit ffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.


Warnemnde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemnde als Start- oder Zielhafen fr Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee und nach Norwegen zu nutzen.

Warnemnde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schnen Huschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemtlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergngen einldt.

Es empfiehlt sich sehr, vor oder nach ihrer Aida Kreuzfahrt Warnemnde zu erkunden. Machen Sie einen gemtlichen Spaziergang an der Seepromenade, genieen Sie die frische Meeresluft und werfen Sie einen Blick auf das Kurhaus, welches aus den 20er Jahren stammt und heute ein Restaurant beherbergt. Direkt vom Strand aus knnen Sie den hohen Leuchtturm von Warnemnde entdecken, der seit Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb war und heute noch als Seezeichen genutzt wird. Von Frhling bis Herbst knnen Besucher den Leuchtturm besteigen und eine herrliche Aussicht ber den Ort, die See und die Landschaft genieen.

Gleich nebenan befindet sich der sogenannte Teepott mit einem Dach, welches wie eine Muschel geformt ist. Im Teepott knnen Sie in einem Restaurant leckere Fischgerichte probieren. Unweit entfernt beginnt der sogenannte Planetenwanderweg. Dieser Weg leitet Sie zu verschiedenen Informationsstationen, die so angelegt sind, dass sie das Sonnensystem in einem Modell widerspiegeln. Der Weg ldt ein, krperlich aktiv zu werden und sich gleichzeitig mit Wissenswertem ber unsere Planeten zu beschftigen.

Besuchens wert ist auch die neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Aus einer lteren Kirche stammt der Altar mit Schnitzereien aus dem 15. Jahrhundert. Weiter geht Ihr Rundgang zum Alten Strom. Hier befinden sich der Hafen fr die Fischerei, ein bekanntes Hotel und mehrere Boutiquen. ber eine Drehbrcke kommen Sie in den Kern des Ortes und knnen eine Halbinsel erkunden, auf der sich der Bahnhof befindet. In einem Heimatmuseum knnen Sie Interessantes zur Marinehistorie von Warnemnde erfahren.