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Costa Deliziosa 03.01.2021
Weltreise

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
125 Tage Costa Deliziosa Kreuzfahrt Weltreise:
Venedig, Dubrovnik, Catania, Civitavecchia (Rom), Savona, Marseille, Civitavecchia (Rom), Insel Kreta, Limassol (Zypern), Haifa, Aqaba, Salalah, Mumbai (Indien), Mormugao (Indien), Male (Malediven), Mahe (Seychellen), Nosy Be (Madagaskar), Toamasina (Madagaskar), Reunion, Mauritius, Richards Bay (Südafrika), Durban, Port Elizabeth (Südafrika), Kapstadt, Walvis Bay (Namibia), St. Helena, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Montevideo, Puerto Madryn, Ushuaia, Puerto Williams (Chile), Punta Arenas, Puerto Chacabuco, Puerto Montt, San Antonio (Chile), Arica (Chile), Lima (Peru), Manta (Ecuador), Cristobal (Panama), Puerto Limon (Costa Rica), Insel Roatan, Cozumel, Fort Lauderdale, Port Canaveral, Newport, New York, Hamilton (Bermudas), Praia da Vitoria (Azoren), Ponta Delgada (Azoren), Lissabon, Cadiz, Marseille, Savona, Civitavecchia (Rom), Messina (Sizilien), Katakolon (Griechenland), Venedig (Italien)

03.01.2021


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Venedig
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.


Dubrovnik
Das kroatische Dubrovnik ist einer der romantischsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von einer mächtigen Stadtmauer umgeben, auf der es sich sehr schön spazieren gehen läßt, hat die Altstadt die Höhen und Tiefen vieler Jahrhunderte nahezu originalgetreu überstanden und wurde zu einem der beliebtesten Zwischenstopps für Kreuzfahrten ab Venedig. Jährlich besuchen zahlreiche Kreuzfahrtpassagiere die Klöster, Kirchen und Paläste der historischen Stadt, welche von einer felsigen und wildromantischen Küste umgeben ist, an deren Ufern das Wasser des Mittelmeeres besonders klar ist, was das Schwimmen und Schnorcheln an den Stränden in der Umgebung von Dubrovnik zu einem großen Vergnügen macht.

Wer gut zu Fuß ist, hat einen besonders schönen Blick auf Dubrovnik vom angrenzenden Hausberg und wer die kleinen Inseln der Umgebung kennenlernen möchte, dem werden kurzweilige Ausflüge mit dem Motorboot angeboten.

Eine große Geschichte hat auch die kroatische Hafenstadt Dubrovnik, die malerisch an der Adria liegt und mit einem fantastischen mittelalterlichen Stadtkern aufwartet, der unter dem Schutz der UNESCO steht. An der äußersten Spitze Kroatiens gelegen ist Sie die kulturelle Hauptstadt des Landes und wegen ihrer einmaligen Schönheit ein vielbesuchtes touristisches Urlaubsziel. Machen Sie einen Bummel durch die von mediterranem Flair durchzogenen Altstadtgassen und genießen Sie das quirlige Leben auf den Straßen und bunten Plätzen. Ihren ausgiebigen Spaziergang durch die Architektur der Jahrhunderte können Sie mit einem Gang über die mächtige 2 km lange Altstadtmauer starten, der ihnen einen fantastischen Ausblick über die Dächer des alten Stadtkerns bietet. Das Altstadtzentrum ist der Stradun, auch Placa genannt, heute eine belebte Flaniermeile, an der sich interessante Geschäfte, elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen.

Sehenswert sind der prächtige Sponza-Palast, der 1506 bis 1522 erbaut wurde und der große Rektorenpalast, wo einst während der Dubrovniker Republik die mächtigen Regierenden wohnten. Besuchen Sie auch die heilige Sv.-Vlaha-Kirche und die Maria Himmelfahrt Kathedrale, die beide in barocker Schönheit glänzen. Bestaunen Sie auch den 31 m hohen Glockenturm aus dem 15. Jh., der über Jahrhunderte hinweg die Einwohner vor Gefahr warnte und die Zusammenkunft der Stadträte einberief. Herrlich ist auch der historische Ratspalast, der im 19. Jh. im neogotischen Architekturstil errichtet wurde und der heute das Rathaus von Dubrovnik ist. Im alten Franziskanerkloster können Sie eine interessante Führung durch den mittelalterlichen Klosterkomplex machen und die historische Apotheke aus dem 14. Jh. besichtigen, die zu den ältesten Europas zählt. Unweit von Dubrovnik liegt die malerische Insel Lokrum, die Sie mit dem Boot erreichen. Bei einem Rundgang über die kleine Insel können Sie die reiche Natur und die unzähligen exotischen Pflanzen bewundern und die alten Ruinen einer französischen Festungsanlage und einer Klosteranlage besichtigen.


Catania
Catania, ein Kreuzfahrthafen auf Sizilien, ist eine Hafenstadt, die besonders vom späten Barock gekennzeichnet ist und Teil des von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhobenen Val di Noto. Bei einem Bummel durch die Altstadt, die nach einem schweren Erdbeben am Ende des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut wurde, können Sie die Stadtkathedrale, zahlreiche Kirchenbauten, die kleinen Paläste adeliger Familien und die aus einem Kloster hervorgegangenen prächtigen Universitätsgebäude sehen. Die Wurzeln der Stadt liegen in antiker Zeit, von der heute noch das teilweise erhaltene römische Amphitheater kündet.

Doch was wäre ein Besuch von Catania ohne einen Ausflug zum benachbarten Vulkan Ätna, der mit dem Reisebus oder etwas abenteuerlicher im Geländewagen erfolgen kann. Wer den Ätna lieber aus einiger Entfernung betrachten möchte und dies aus einem griechisch-römischen Amphitheater heraus, welches eine spektakuläre Kulisse für den Blick über das Meer hinüber zum Ätna bildet, dem sei ein Ausflug nach Taormina empfohlen.

Für Badenixen wird ein Ausflug zu einem malerischen Strand unweit des Vulkans angeboten.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Savona
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Insel Kreta
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Limassol (Zypern)
Die Mittelmeerinsel Zypern bietet alles, was einen Landgang auf einer Kreuzfahrt im Mittelmeer attraktiv macht: Schöne Strände mit glasklarem Meereswasser, eine herzhaft-würzige Küche, die geprägt ist von regionalen Produkten wie Schafskäse, Oliven sowie leckerem Fisch und beeindruckende Landschaften voller historischer Bauwerke, die die wechselvolle Geschichte von Zypern wiederspiegeln.

So lassen sich auf einem Landausflug römische, altgriechische und christliche Tempel- bzw. Klosteranlagen besichtigen.


Haifa
Die Hafenstadt Haifa liegt im Norden Israels, beheimatet 270.000 Einwohner und liegt somit hinter Jerusalem und Tel Aviv an 3. Stelle der größten Städte des Landes. Größte touristische Attraktion ist der sogenannte Schrein des Bab und die ihn umgebenden Gartenanlagen, die sich den Hügel hinter der Stadt augenfällig hinaufziehen.

Für Ausflüge bietet sich das biblische Galiläa an, wo Nazareth und der Jordanfluss besucht werden können.


Aqaba
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Salalah
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Mumbai (Indien)
Mumbai, das frühere Bombay, ist eine der größten Städte der Welt und Indiens größter Hafen. Die Stadt stand bis zur indischen Unabhängigkeit im Jahre 1947 für nahezu 300 Jahre unter britischer Herrschaft und war ein wichtiger Stützpunkt der East-India Company, die die Schätze des Landes von hier nach Großbritannien verschiffte.

So finden sich heute zahlreiche britische Kolonialbauten, wie der beeindruckende Hauptbahnhof, der Triumphbogen Gateway of India, zahlreiche Universitäts-, Schul- und öffentliche Gebäude sowie die Kathedrale.

Die Bevölkerung besteht zu etwa zwei Drittel aus Hindus und einem Fünftel aus Muslimen, so dass sich zahlreiche Hindutempel und Moscheen in der Stadt befinden, die in ihrem Zentrum heute ein modernes Erscheinungsbild hat.

Eine Besonderheit der Stadt sind die 5000 Dabbawalas, deren Beruf es ist, das frisch zubereitete Mittagessen in den sogenannten Dabbas (Essensboxen) vom heimischen Herd zum Arbeitsplatz des Mannes zu befördern. Geschätzte 300.000 Essensboxen werden so nach einem eigens hierfür entwickelten Schriftcode täglich kreuz und quer durch Mumbai transportiert und dies nahezu fehlerfrei. Halten Sie einfach kurz vor der Mittagszeit die Augen offen und Sie werden die mit Dabbas beladenen Fahrräder und Handkarren erspähen können.


Mormugao (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velaha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.


Male (Malediven)
Der Kreuzfahrthafen Male liegt auf einem kreisförmigen Atoll, welches durch Steinwälle gegen die Wellen des Indischen Ozeans geschützt wird. Die dichtbebaute Stadt ist die Hauptstadt der Malediven und sehr geschäftig, was sie von den anderen Malediveninseln stark unterscheidet.

Die wichtigsten Attraktionen von Male sind die Moschee mit ihrer Goldkuppel, der große Markt und die 350 Jahre zählende alte Moschee aus Korallen.

Bekannt sind die Malediven vor allen Dingen für ihre zahlreichen kleinen Trauminseln, wo palmenbestandene Strände und eine außerordentliche Vielfalt an Korallen und Meerestieren beim Schnorcheln oder Tauchen beobachtet werden kann.


Mahe (Seychellen)
Mahe ist die größte aller Seychelleninseln, die mit Victoria auch die sehr gemütliche Hauptstadt der Seychellen beheimatet. Gegenüber dem Kreuzfahrthafen Port Victoria liegen einige bewaldete Inselchen und auch die Stadt Victoria ist mit sehr vielen Palmen, Bäumen und Grünflächen durchzogen. Die Bebauung ist recht locker und breitet sich vom Strand bis in die angrenzenden Hügel aus.

Auf einer Inselrundfahrt läßt sich Victoria und der landschaftlich reizvolle Inselnorden erkunden, wo Sandstrände, Palmen und die typischen Felsformationen paradiesische Strände geschaffen haben.

Von Mahe aus bietet Costa Kreuzfahrten auch herrliche Bootstoren zu den benachbarten Inseln Praslin und La Dique an, die unbeschreiblich schöne Sandstrände und tropische Pflanzenpracht zeigen. Besonders das sogenannte Maital ist ein Naturparadies, welches ob seiner einmaligen Schönheit sogar in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen wurde.


Nosy Be (Madagaskar)
Die Insel Nosy Be liegt unweit der Nordspitze von Madagaskar und ist ein noch kaum bereister, touristischer Geheimtipp, der herrliche Strände, Korallenatolle und einen betörenden Duft zu bieten hat, der von den Parfumpflanzen herrührt, die auf der Insel angebaut und destilliert werden.

Mit eleganten Booten können Sie auf eine Vielzahl von Ausflügen gehen, die Ihnen die benachbarte Insel samt ihren Korallenriffen und Traumstränden zeigen oder Sie zu einigen der schönsten Schnorchelreviere im südöstlichen Bereich des Indischen Ozeans führen.

Abenteuerlustige Naturen mit guter Kondition sei der Kanu- und Trekkingausflug in das Inselinnere empfohlen, auf dem Sie hautnah die einzigartige Lebenswelt von Nosy Be und seine teils endemische Tier- und Pflanzenwelt erleben werden.

Weitere Wanderungen, Bootsfahrten und Jeepausflüge können ebenso gebucht werden, die Land und Leute, alte Bräuche der Inselbewohner, die Plantagenwirtschaft und die heimische Küche vielfältig und unterhaltsam präsentieren.


Toamasina (Madagaskar)
Madagaskars größte Hafenstadt liegt an der Ostküste des Landes, nennt einen bunten Markt sowie hübsche Kolonialgebäude sein Eigen und bietet mit dem Natur- und Reptilienpark Ivoloina sowie dem Fort Foulpointe interessante Ausflugsziele in seiner Nähe.


Reunion
Die französische Maskareneninsel La Reunion ist vulkanischen Ursprungs und Heimat für etwa 800.000 Einwohner, die aus Afrika, Europa und Indien stammen. Auf der Insel herrscht ein ganzjährig warmes Klima, was die wichtigste Einkommensquelle der Insulaner, den Anbau und die Verarbeitung von Zuckerrohr zu Zucker und Rum, ermöglicht.

Interessante Ausflüge lassen sich zu den Vulkanen im Landesinneren unternehmen, die während der Busfahrt hinauf auf bis über 2.000 Meter Höhe den Wechsel in der Vegetation eindrucksvoll zeigen, von Plantagen und tropischem Regenwald auf Meereshöhe, bis hin zu kargem oder sogar fehlendem Pflanzenbewuchs nahe des Vulkankraters.

Ebenso kurzweilig sind Touren mit dem Ausflugsboot in die Küstengewässer oder mit dem Bus über die Insel, wo kleine Fischersiedlungen, Obst-, Zuckerrohr- und Gewürzplantagen, schöne Badebuchten, Fischaquarien sowie viele Aussichtspunkte besucht werden und auch die einheimische Küche gekostet wird.


Mauritius
'Es muss wohl schon zu Zeiten der großen europäischen Seefahrernationen eine Faszination von der schönen Insel im Indischen Ozean ausgegegangen sein, den zuerst die Portugiesen im 16. Jahrhundert, dann die Niederländer im 17., die Franzosen im 18. und schließlich die Briten bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts kontrollierten die Insel. Heute ist die Bevölkerungsmehrheit von aus Indien stammenden Zuwanderern geprägt, nur die gesellschaftliche Führungsschicht orientiert sich immer noch sehr stark am Vorbild Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die architektonischen Hinterlassenschaften der einstigen Kolonialherren, welche die Touristen in das Land locken, sondern die außergewöhnlich schönen Strände. Mauritius ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben, was herliche Tauch- und Schnorchelausflüge ermöglicht, die Strände zählen zu den schönsten der Welt und im Inselinneren findet sich ein panoramisches Hügelland.


Richards Bay (Südafrika)
Die Umgebung der ca. 60.000 Einwohner zählenden Küstenstadt Richars Bay ist bekannt für ihre weitläufigen Badestrände, ein reichhaltiges Unterwasserleben zum Schnorcheln und für ihre Naturparks, in denen wild lebende Elefanten, Büffel, Alligatoren, Vögel, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Nashörner auf einer Safaritour zu beobachten sind. Der Hluhluwe-Imfolozi-Park und der St. Lucia-See sind hierzu prädestiniert. Wer sich für das Leben der hier residierenden Zulu-Nation interessiert, der sollte sich einem Ausflug in das Freilichtmuseum von Dumazulu anschliessen, wo Handwerk, Tanz und Musik der Zulu präsentiert werden.


Durban
Durban ist Heimat für 3,5 Millionen Menschen, die hier an der Ostküste von Südafrika in einem angenehm warmen Klima am Indischen Ozean leben. Hier im größten Hafen Afrikas gehen Sie auf ihrer Costa Kreuzfahrt an Land, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt, ihre schönen Strände und in der Umgebung die Naturparks mit afrikanischen Wildtieren zu entdecken. Die Stadt wurde als Spielort während der Fußball-WM 2010 bekannt und heute ist das moderne Stadion neben der Strandpromenade, dem Aussichtspunkt am Currie Hill, der Jumla-Moschee, dem Botanischen Garten und dem Indian Market eine der wichtigen Touristenattraktionen. Für Tierliebhaber bietet sich ein Ausflug zur Pirschfahrt im Tala Wildreservat oder zum Canopy-Abenteuer im Karkloof-Urwald an. In der Ushaka Marina World finden Sie eines der größten Aquarien der Welt, Delpine und Robben sowie Wasserrutschen, Schwimmbecken und vielfältige Restaurants.


Port Elizabeth (Südafrika)


Kapstadt
Vom Meer besehen ist Kapstadt eine der schönsten Städte der Welt und auch von der Aussichtsplattform des mächtigen Tafelbergs hoch oben über der Stadt macht es eine sehr gute Figur. Am bequemsten können Sie Kapstadt auf der angebotenen Stadtrundfahrt kennenlernen, die Ihnen alle bdeutenden Bauwerke dieser lebhaften Stadt zeigt. Wir empfehlen unbedingt einen Ausflug mit Seilbahnfahrt hinauf auf den Tafelberg mit anschließender Weinprobe ausgezeichneter südafrikanischer Qualitätsweine oder einen abendlichen Bootsausflug entlang der malerischen Küste zu buchen. Wer Interesse an der Geschichte Südafrikas hat, der sollte sich dem Ausflug nach Robben Island anschliessen, einer ehemaligen Gefängsnisinsel, auf der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela für viele Jahre vom damaligen Apartheid-Regime gefangengehalten wurde.


Walvis Bay (Namibia)
Von Walvis Bay, Namibias bedeutendstem Hafen, lassen sich die Naturlandschaften des südwestafrikanischen Landes hervorragend erkunden, sei es nun die große Wattlagune im Süden mit ihren mannigfaltigen Vogelarten, Robben und Delfinen oder die Namibwüste mit ihren riesigen Wanderdünen im Naukluft-Naturreservoir. Eine Zeitreise in die Kolonialgeschichte Deutsch-Südwestafrikas können Sie auf einem Landausflug nach Swakopmund erleben, wo noch heute das Hohenzollernhaus, koloniale Gerichts- und deutsche Kirchengebäude vom kurzen deutschen Kolonialtraum des wilheminischen Deutschlands Zeugnis ablegen.


St. Helena
Auf der 120km² großen Insel St. Helena leben gerade einmal 4.200 Menschen, was wohl in erster Linie ihrer abgelegenen Lage im Südatlantik geschuldet ist, da Afrika rund 1.900km und Südafrika ca. 3.300 entfernt sind. Das britische Überseegebiet wird finanziell massiv von Großbritannien unterstützt, da die Haupterwerbszweige Landwirtschaft und Fischerei nur geringe Erträge bringen. Ein Flughafenbau ist in Planung, da die Insel bisher ausschließlich per Schiffsverkehr zu erreichen war. International Aufmerksamkeit erregte St. Helena als Verbannungsort für Napoleon Buonaparte von 1815 bis 1821, dann kehrte wieder Ruhe auf der Insel ein. Das Wohnhaus und Grabmal Napoleons können Sie in Verbindung mit einer Inselrundfahrt besichtigen.


Rio de Janeiro
Der berühmteste aller Kreuzfahrthäfen in Brasilien ist sicherlich Rio de Janeiro, die Millionenstadt am Zuckerhut. Weltbekannt ist die Stadt für ihre einmalige Landschaft, die gezeichnet ist von langen geschwungenen Sandstränden wie der Copacabana, welche ein herrliches Panorama bilden, das sich von den beiden Hausbergen der Stadt, dem Zuckerhut und dem mit einer großen Christusfigur bestandenen Corcovado, bewundern lässt. Beide Erhebungen können Sie bequem mit der Seilbahn erklimmen.

Am wohlsten fühlen sich die Cariocas, wie die Einwohner von Rio de Janeiro genannt werden, an einem der schönen Strände der Stadt, wo die knappsten Bikinis der Welt und brasilianische Fußballkunst im Sand gezeigt werden. Die Küche des südlichen Brasiliens ist geprägt von Churrasco, dem gegrillten Fleisch, das am Restauranttisch frisch vom Grillspieß geschnitten wird und von der Feijoada, einem Bohnengericht. Wer die Landschaft um Rio de Janeiro entdecken möchte, kann dies auf einem Ausflug mit dem Geländefahrzeug tun.

Am diesem Tag ist es die pulsierende Millionenmetropole Rio de Janeiro mit ihrem weltberühmten Zuckerhut, der über alles thronenden Christusfigur auf dem Hausberg Corcovado und den kilometerlangen Traumstränden des Stadtviertels Copacabana, die Sie begrüßen werden. Machen Sie eine Gondelfahrt auf die beiden berühmten Stadtberge, wo herrliche Ausblicke auf Stadt und Meer Sie erwarten oder unternehmen Sie eine Sightseeingtour durch die lebendigen Stadtviertel Ipanema und Copacabana, deren Ufer die schönsten Strände von Rio säumen und besuchen Sie das älteste Stadtviertel, das Centro, mit seinen zahlreichen historischen Kolonialbauwerken, interessanten Museen und glitzernden Wolkenkratzern, wo Geschichte und Moderne aufeinandertreffen.


Buenos Aires
Buenos Aires ist mit seinen über 10 Millionen Einwohnern die größte Stadt Argentiniens und auch dessen Hauptstadt. Im Zentrum der Stadt finden sich zahlreiche interessante Bauwerke, wie das schöne Opernhaus, der Palast des Regierungspräsidenten und natürliche die stattliche Kathedrale. Der Grundriss der Stadt ist weitläufig angelegt mit vielspurigen Prachtstraßen und schönen Parkanlagen. Das farbenfrohe alte Hafenviertel La Boca war für viele europäische Einwanderer, insbesondere Italiener, die erste Station in ihrer neuen Heimat nach der Auswanderung. Auf keinen Fall sollten Sie sich eine Tangovorstellung entgehen lassen, da Buenos Aires die Welthauptstadt des Tangos ist und dieser, im Gegensatz zum eleganteren Pariser Tanzstil, hier mit viel Emotion getanzt wird.

Einen Besuch wert ist ebenfalls der Park des 3. Februar, wo auf einem weitläufigen Gelände eine interessante Pflanzensammlung, eine Rennbahn für Pferde und ein Golfplatz zu finden sind. Neben dem Tango und den Pferden gilt die Begeisterung der Argentinier dem Grillen und so sollten Sie einmal eines der guten Steakhäuser der Stadt besuchen, wo auf wahrlich gigantischen Grills das zarte Fleisch der argentinischen Rinder zubereitet wird.

Interessant ist dort eine Bustour durch die angrenzende fruchtbare Pampa und eine Fahrt in die Stadt Tigre, die am Delta des Rio Parana liegt. Natur pur werden Sie bei einer Bootsfahrt durch das malerische Delta erleben, vorbei an kleinen Inseln und einer üppigen Ufervegetation. Buenos Aires, die magische Stadt des Tangos, können Sie am besten bei einer Stadtrundfahrt kennenlernen. Der reiche Stadtteil Palermo Chico mit seinen schönen Alleen und breiten Straßenzügen ist gespickt mit luxuriösen Botschaftsgebäuden, Konsulaten, interessanten Museen und einer schönen Parkanlage, in der sich der Botanische Garten, der Zoo, das Planetarium und die Pferderennbahn befinden.

Am zentralen Platz Plaza de Mayo können Sie das kolonialzeitliche Rathaus, die prächtige Kathedrale, den Präsidentenpalast Casa Rosa, die argentinische Nationalbank, den ehemaligen königlichen Regierungssitz Cabildo und weitere Regierungsbauwerke bestaunen. Dann fahren Sie zum Plaza Republica und zum prächtigen Teatro Colon, wo Sie einen Spaziergang durch das historische Stadtviertel San Telmo mit seinen schönen Altbauten machen können. Nun werden Sie noch den bekannten, einst von italienischen Einwanderern gegründeten Stadtteil La Boca mit seinen bunten Wellblechhäusern sehen.


Montevideo
Montevideo ist mit eineinhalb Millionen Einwohnern die Hauptstadt von Uruguay. Sowohl klimatisch wie auch landsmännisch erinnert das kleine südamerikanische Land, zwischen Brasilien im Norden und Argentinien im Süden und Westen gelegen, stark an Spanien und Italien, von woher die Mehrzahl seiner Bewohner in den letzten Jahrhunderte nach Uruguay eingewandert ist.

Die Stadt liegt an einer natürlichen Bucht, die sich sehr gut für die Anlage eines Hafens eignete und kann auf eine 280-jährige Geschichte zurückblicken, deren bedeutendste Bauwerke die Kathedrale aus dem 18. Jh., das imposante Parlamentshaus und der 80 Jahre alte Salvo Palast in der Stadtmitte sind. In der Stadt finden sich einige ansprechende Plätze und ein weitgeschwungener Badestrand samt Promenade. Der malerischste Stadtteil ist die sogenannte Ciudad Vieja (Alte Stadt) samt ihrer Fußgängerzone.

Der internationale Badeort Punta del Este liegt etwa 130km im Osten der Hauptstadt und kann auf einem Costa Landausflug besucht werden. Das mondäne Seebad ist der Tummelplatz der wohlhabenden südamerikanischen Mittel- und Oberschicht, die hier gerne ihren Urlaub verbringt. Hier finden sich elegante Hotels, ein ausgedehnter Yachthafen und erstklassige Sandstrände.


Puerto Madryn
In Puerto Madryn dreht sich alles um die hier an der Küste oder in den Küstengewässern lebenden Tiere. So können auf Ausflügen entlang der Küste und zur Halbinsel Valdes, einem Naturwelterbe der UNESCO, zahlreiche Tierarten beobachtet werden, wie die hier brütenden Pinguine, die massigen Seeelefanten oder mit etwas Glück sogar Delphine und sicherlich auch reichlich Seevögel. Sehr lehrreich ist ein Besuch des Eco-Centers von Puerto Madryn, welches den Besuchern mit Bildern, Videos und Ausstellungen den Lebensraum der patagonischen Küste näherbringt.


Ushuaia
Die auf Feuerland am Beagle-Kanal gelegene argentinische Hafenstadt Ushuaia entwickelte sich binnen nicht einmal 150 Jahren von einer Strafkolonie zu einer prosperierenden Stadt mit 65.000 Einwohnern, die ein interessantes Regionalmuseum ihr Eigen nennt und recht malerisch am Fuße der Küstenberge liegt.

Der Tourismus hat in den letzten Jahren einen immensen Aufschwung genommen, da der nahegelegene Nationalpark Feuerland naturbegeisterte Urlauber anzieht, die dort Wandern und auf Tierbeobachtung gehen. Darüberhinaus ist Ushuaia Ausgangsort vieler Kreuzfahrten in die Antarktis.

So bietet auch Costa eine ganze Reihe von Ausflügen an, welche die einmalige Tierwelt und die landschaftlichen Aspekte von Feuerland zeigen. Per Boot und/oder Bus, Jeep bzw. Zug geht es zu den Waldgebieten des Feuerland Nationalparkes, seinen klaren Seen und zu den schönsten Buchten des Beagle-Kanals. Unterwegs werden sie ausreichend Zeit für die Beobachtung und das Fotografieren von hier lebenden Vögeln, Füchsen, Seehunden und Pinguinen haben.


Puerto Williams (Chile)


Punta Arenas
Der Kreuzfahrthafen Punta Arenas liegt ganz im Süden des chilenischen Festlandes an der Magellanstraße, die ihn von der Insel Feuerland trennt. In ihrer 160-jährigen Geschichte wuchs die Hafenstadt auf stolze 130.000 Einwohner an, was ursprünglich dem Kohleabbau und ihrer Bedeutung als Hafen an der Magellanstraße geschuldet war. Die Eröffnung des Panamakanals raubte ihr zu einem großen Teil diese wichtige Rolle als Proviantstation für Schiffe, was aber durch die aufblühende Schafzucht in der Region kompensiert werden konnte.

Von Punta Arenas aus starten eine Vielzahl von Costa Landausflügen, welche die natürliche Schönheit der Region um Punta Arenas zeigen. So können Pinguin- und Seevögelkolonien und eine Schafsfarm besucht, auf einer Bootsfahrt mit etwas Glück Delphinschulen gesichtet und bei einer Wanderung durch ein Naturschutzgebiet die einmalige idyllische Landschaft erlebt werden.


Puerto Chacabuco
Der kleine Hafenort Puerto Chacabuco ist das Zugangstor zur Lagune von San Rafael mit ihrem mächtigen Gletscher, an dessen Abbruchkante immer wieder große Eisbrocken in das Meer stürzen. Im dortigen Nationalpark leben zahlreiche Arten von Seevögeln.


Puerto Montt
Die 175.000 Einwohner zählende Hafenstadt Puerto Montt bietet mit dem 2.000m hohen Vulkan Osorno im Hintergrund einen ergreifenden Anblick von See. Die Stadt liegt am Nordrand der chilenischen Fjordlandschaft und von hier lassen sich herrliche Ausflüge zu den umgebenden Inseln, Seenlandschaften, Nationalparks und Vulkanen unternehmen.


San Antonio (Chile)


Arica (Chile)


Lima (Peru)


Manta (Ecuador)


Cristobal (Panama)


Puerto Limon (Costa Rica)
Der an der costaricanischen Karibikküste liegende Hafenort Puerto Limon beheimatet ca. 110.000 Einwohner und ist Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Ausflugsangeboten, welche Kultur, Flora und Fauna des friedliebenden Landes zeigen. Wer möchte, der kann sich einer Bustour in die Hauptstadt San Jose anschliessen, wir empfehlen Ihnen aber, sich einen der zahlreichen Naturparks anzusehen. Da wären z.B. der von Kanälen durchzogen Nationalpark Tortuguero, welcher sich paralell zur Küstenlinie nördlich von Puerto Limon erstreckt. Hier lassen sich auf einer Bootsfahrt die Pflanzen und Tiere des tropischen Regenwaldes bestaunen oder Sie schweben mit einer Regenwaldseilbahn über die Wipfel des mit 1.450km² größten Naturschutzgebietes Costa Ricas, dem Amistad-Park, wo insbesondere hochgewachsene Urwaldbäume auf einer kurzen Wanderung aus nächster Nähe zu sehen sind. Der Besuch einer Kaffeeplantage oder eines Naturreservates mit wilden Kakaobäumen ist hier ebenso eine Option.


Insel Roatan
Die kleine honduranische Insel Roatan ist seit vielen Jahren bei Tauchern und Schnorchlern beliebt und wurde in den letzten Jahren für Kreuzfahrtschiffe erschlossen. Costa legt dort regelmäßig auf Mittelamerika- und Karibikkreuzfahrten an, um seinen Gästen die Naturschönheiten über und unter Wasser zu zeigen. Unter Wasser befindet sich hier das zweitgrößte Korallenriff der Welt, das voller bunter Korallen, Schildkröten und Fische ist. Ein ausgezeichnter Ort, um mit Schnorchel und Tauchbrille ausgestattet diese faszinierende Welt zu entdecken oder mit einer kompletten Tauchausrüstung tief in diese Farbenpracht vorzudringen.

Ihre Entdeckungsreise können Sie direkt vom Strand beginnen, von Bord eines Ausflugsbootes oder etwas sportlicher bei einem Kajakausflug.

Den natürlichen Schönheiten über der Wasserlinie können Sie in den verschiedenen Naturparks auf der Insel begegnen, wo bunte Papageienschwärme, ganze Affenfamilien und Schmetterlinge in allen Farben und Formen anzutreffen sind.

Und die Strände auf Roatan sind ebenfalls eine Augenweide !


Cozumel
Costa Kreuzfahrten nach Mexiko laufen mit der Insel Cozumel und dem dortigen Kreuzfahrthafen eine besonders vielseitige Urlaubsregion an. Zum einen findet man auf Cozumel alle typischen Attribute einer Tropeninsel, wie plamengesäumte Strände, ein vielfältiges Unterwasserleben und ganzjährig warme Temperaturen. Im Falle von Cozumel gesellen sich hier noch attraktive Mayaruinen hinzu, die ausgezeichnete und pikante mexikanische Kochkunst sowie die Chance mit einem leibhaften 'Flipper' zu schwimmen.

Wer das Abenteuer sucht, der kann mit dem Allradfahrzeug den Dschungel durchkämmen, selbst beim Paddeln Hand anlegen, mit dem Speedboot die Wellen durchpflügen oder sich durch einen Klettergarten schlängeln.

Besonderes Hihglight dieser Region sind jedoch die Mayaruinen südlich von Cozumel, welche noch heute viele ungelöste Rätsel beherbergen, wie z.B. das so plötzliche Verschwinden der Mayakultur, die viele hundert Jahre diesen Teil der Welt beherrschte und der nachwelt wahrlich monumentale Bauten hinterlassen hat.


Fort Lauderdale
Der Kreuzfahrthafen Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida der USA ist Start- und Zielhafen vieler Costa Kreuzfahrten in die Karibik und für transatlantische Kreuzfahrten. Der Ort und die Region um Fort Lauderdale sind insbesondere ein bei US-Amerikanern beliebtes Ferienziel, welches mit modernen Hotels, langen Sandstränden und Wassersport- bzw. Unterhaltungsangeboten jeder Art glänzen kann.

Sollte es der Termin ihres Rückfluges erlauben, können Sie z.B. einen Ausflug in den Nationalpark Everglades buchen, der Ihnen die Gelegenheit gibt, die einmalige Sumpflandschaft und ihre tierischen Bewohner hautnah bei einer Bootsfahrt zu erleben oder Sie nehmen an einer Besichtigung der Millionenmetropole Miami teil, die eine große Latinogemeinde beheimatet und sehr lebendig ist.


Port Canaveral
Port Canaveral ist mit seinen 6 Kreuzfahrtterminals einer der wichtigsten Kreuzfahrthäfen weltweit und liegt unweit von Cape Canaveral, dem weltberühmten Startplatz für die früheren Mondraketen und die heutigen Space-Shuttles. Absolut sehenswert ist das Space Center, wo die Raumfahrttechnik der vergangenen Jahrzehnten sehr eindrücklich präsentiert wird.

Südlich und nördlich von Port Canaveral befinden sich eine Reihe schöner Sandstrände. Im etwa 100km entfernten Orlanda steht mit dem Walt Disney World Resort der größte Freizeitpark der Welt, der aus 6 Einzelparks besteht, die jeder für sich genommen schon riesig sind.


Newport
Die Hafenstadt Newport im US-Bundesstaat Rhode Island ist bekannt für ihre Architektur des 18. Jahrhunderts, die vornehmlich in den Stadtbereichen von Historic Hill sowie The Point zu finden ist.

Newport wurde bereits um 1640 von englischen Siedlern gegründet. Der Ort zog in der Folgezeit viele religiöse Gruppierungen wie die Puritaner, Baptisten, Juden und Quäker an und entwickelte sich rasch zu einem der bedeutensten Häfen des kolonialen Amerikas, wurde aber später von New York und Boston in seiner Bedeutung deutlich überholt.

Heute finden sich im Hafen schöne Motor- und Segelboote, da die Region bei Bewohnern der beiden vorgenannten Metropolen ein sehr beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel ist, das neben seinem großen historischen Erbe auch eine sehr malerische Küste samt Segel- und Angelrevier zu bieten hat.

Ebenso locken die schönen Strände inmitten intakter Natur, die markanten Leuchttürme der Region, die historische Adams-Festung und das Yachtmuseum. Die Cliffregion östlich von Newport weckt Erinnerungen an Cornwalls Küste und der 10 Meilen Drive entlang der Küste zeigt viele historische Villen, Yachtclubs und die ausgedehnten Strände, ideal für einen Spaziergang.


New York
Costa Kreuzfahrten nach New York bringen Sie in den aufregendsten Kreuzfahrthafen der USA. Geprägt von der Dynamik einer über 200-jährigen Einwanderergeschichte, steht New York heute immer noch als das Sinnbild des amerikanischen Traumes, dass ein jeder, der nur hart genug arbeitet, es zu Wohlstand und Ansehen bringen kann. Die Freiheitsstatue gegenüber der wuchtigen Skyline von Manhattan ist das steingewordene Symbol dieses Mythos und selbst die Geschehnisse des 11.September 2001 konnten dieser Stadt nicht ihre Dynamik nehmen.

Allen, die New York das erste Mal besuchen, sei die Fahrt hinauf zur Aussichtsplattform des Empire State Buildings empfohlen, da man von dort die riesigen Dimensionen dieser Stadt gut überblicken kann.

Danach können Sie sich in die verschiedenen Stadtteile begeben, das bohemehafte Greenwich Village mit seiner Kunstszene, das historische Soho, den Businessdistrikt Manhattan mit riesigen Wolkenkratzern und das quirlige Chinatown.

Weltberühmte Museen wie das Guggenheim oder Metropolitan erwarten Sie ebenso wie der riesige Central Park oder die geschäftige Wallstreet. Seien Sie nicht zu schüchtern und beißen Sie sich ihr ganz persönliches Stück vom 'Big Apple' ab, wie New York bewundernd genannt wird.


Hamilton (Bermudas)
Der kleine Kreuzfahrthafen Hamilton ist mit 1.000 Einwohnern die Hauptstadt von Bermuda, einer britischen Insel vor der Küste der USA im Atlantischen Ozean. Die Insel ist ein Steuerparadies, was neben dem Tourismuseinnahmen die wichtigste Einnahmequelle ist, da extrem viele Finanz- und Versicherungsinstitute hier ihren Sitz haben. Das Durchschnittseinkommen ist eines der höchsten weltweit.

Touristische Hauptattraktion sind die wundervollen Strände der Inselgruppe, das tiefblaue Meereswasser, die angenehm warmen Temperaturen und die farbenfrohe Unterwasserwelt der Atolle, die beim Schnorcheln und Tauchen bestaunt werden kann.

Auf der Insel finden sich erstklassige Golfplätze, romantische Häfen und elegante Restaurants sowie Luxushotels.


Praia da Vitoria (Azoren)


Ponta Delgada (Azoren)
Ponta Delgada ist mit etwa 60.000 Einwohnern die größte Siedlung auf den Azoreninseln. Die 500 Jahre alte Stadt zeigt in ihrem historischen Kern noch zahlreiche barocke Gebäude, wie das Rathaus und das Inselwahrzeichen Portas da Cidade, ein altes Stadttor. Einige schöne Kirchenbauten, herrschaftliche Häuser, zahlreiche Monumente und gemütliche Plätze runden das Erscheinungsbild der Altstadt ab.

An der Uferpromenade finden sich die wichtigsten Geschäftshäuser der Stadt, die Touristeninformation, ein schicker Yachthafen und die alte Hafenfestung.

Macht man sich auf den Weg zu einer Inselerkundung wird man sein 'Grünes Wunder' erleben, da die Azoreninsel Sao Miguel, auf der Ponta Delgada liegt, von saftigen Wiesen und Wäldern überzogen ist.

Spektakuläre Ausblicke bieten die Felsklippen der Insel, die von nur wenigen, oftmals schwarzsandigen Stränden gesäumt sind. Die Azoren sind ein Paradies für Wanderer und besonders die Caldera das Sete Cidades, ein mit einem See gefüllter riesiger Vulkankrater und seine Umgebung, sind das bevorzugte Gebiet für Naturfreunde.


Lissabon
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


Cadiz
Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.

Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.

Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.

Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.

Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.

Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Messina (Sizilien)
Der Kreuzfahrthafen Messina auf der italienischen Insel Sizilien, liegt, nur durch die gleichnamige Meeresstraße getrennt, wenige Kilometer vom italienischen Festland entfernt. Bei einem Spaziergang hinauf durch die Gassen der Stadt können Sie an den Aussichtspunkten den wunderbaren Blick auf die Meeresenge und das gegenüberliegende Ufer genießen.

Messinas größte Sehenswürdigkeit ist sicherlich der Dom und der danebenstehende Glockenturm, welcher ein aufwändig gearbeitetes Uhrwerk zeigt. Viele Kreuzfahrtpassagiere wird es sicherlich nach Taormina ziehen, einem malerischen Städtchen mit zahlreichen kleinen Palästen, die 500 und mehr Jahre alt sind. Die bedeutendste Attraktion der Stadt ist etwa nocheinmal 1.500 Jahre älter, das antike Amphitheater, welches einen spektakulären hinüber zum Vulkan Ätna freigibt, der ebenfalls mit einem anderen Ausflug besucht werden kann.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Venedig (Italien)
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.