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Mein Schiff Herz 07.08.2020
Mittelmeer von Málaga bis Malta

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Mein Schiff Herz Kreuzfahrt Mittelmeer von Málaga bis Malta:
Malaga (Spanien), Cartagena (Spanien), Valencia (Spanien), Barcelona (Spanien), Sete (Frankreich), Palma de Mallorca, Porto Torres (Sardinien), Civitavecchia (Rom), Neapel (Italien), Messina (Sizilien), La Valletta (Malta)

07.08.2020


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Malaga (Spanien)
Malaga ist eine spanische Hafenstadt an der Costa del Sol im Mittelmeer. Sie ist die zweitgrößte Stadt in der spanischen Provinz Andalusien, wurde im 8. Jhr. v. Chr. gegründet und hat heute rund 600.000 Einwohner. Malaga ist aufgrund der vielen Sonnentage und des warmen Klimas einer der begehrtesten Urlaubsorte auf der Iberischen Halbinsel und hat einen weltberühmten Sohn, Pablo Picasso, einer der bekanntesten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Ein Besuch seines Geburtshauses sollten Sie nicht verpassen, ebenso den Besuch des beeindruckenden maurischen Castillo de Gibralfaro, Palast und Burganlage aus dem 11. Jh. und der im andalusischen Renaissancestil erbauten Kathedrale La Catedral, ursprünglich eine Moschee, die später zu einer katholischen Kirche umgebaut wurde. Aus Geldmangel wurde der zweite Kirchturm nicht gebaut, daher wird sie die Einarmige, La Manquita, genannt.

Die geschichtsträchtige Stadt Malaga liegt an der schönen Costa del Sol im Süden der vom Flamenco geprägten Provinz Andalusien. Malaga ist umgeben von herrlichen feinsandigen Stränden und malerischen Urlaubsresorts, die zum Schwimmen und Sonnenbaden einladen. Die alte Hafenstadt Malaga wurde vor rund 2.800 Jahren von dem seefahrenden Volk der Phönizier gegründet und stand lange Zeit unter der Macht Karthagos. Anfang des 8 Jhs. wurde Sie von den Mauren erobert und im 15. Jh. fiel Sie im Zuge der Reconquista an die katholischen Könige Spaniens zurück. Sehenswert sind die von den Mauren im 11 Jh. errichtete Festung Alcazaba und die etwas weiter oberhalb gelegene Burg Castillo de Gibralfaro aus dem 14. Jh., die zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen. Unterhalb der Festungsanlage Alcazaba können Sie sich noch die Ruinen des römischen Amphitheaters anschauen.

In der Altstadt ist es dann die über eine Moschee erbaute Kathedrale de la Encarnacion, deren Bauzeit rund 250 Jahre dauerte und die 1782 eingeweiht wurde, die Sie begeistern wird. Eine der berühmtesten Söhne von Malaga ist der weltbekannte Künstler Pablo Picasso, der am 25.10.1881 in Malaga geboren wurde und dessen Geburtshaus Sie heute besichtigen können. Ganz in der Nähe befindet sich ein Picasso Museum, in dem rund zweihundert Werke des Malers ausgestellt werden, die seine verschiedenen künstlerischen Schaffensphasen präsentieren. Unbedingt besuchen sollten Sie auch die Stierkampfarena von Malaga, die Tausenden Menschen Platz bietet, eine der größten Spaniens ist und zu der auch ein kleines Museum gehört.

Ein Spaziergang an den großartigen goldgelben Stränden der Costa del Sol ist ebenso ein Genuss, wie eine Fahrt durch die wildromantischen Gebirge und idyllischen Dörfer. Eine fröhliche Lebensart, viel Folklore und Handwerkskunst finden Sie in den malerischen weißen Dörfern. Legenden wie Carmen und Don Juan kommen von hier. Andalusien ist ein traditionsreiches Land. Der Flamenco und der Stierkampf sind hier entstanden und es git ein großes maurisches Erbe, das man vor allem in den wunderschönen Bauwerken Granadas wieder erkennt, das etwa 70km mit dem Bus von Malaga entfernt im Landesinneren liegt.

Viele Kreuzfahrtgäste machen von Malaga einen Ausflug und fahren über die mit orientalischen Palmen und Bäumen eingerahmte Straße in den malerischen Ferienort Marbella und besichtigen die idyllische Altstadt mit ihren vielen reizvollen Restaurants und Geschäften. Bei einer Besichtungstour im nahegelegenen Neria können Sie Tropfsteinhöhlen mit gigantischen Stalaktiten und Stalagmiten bewundern. Nicht zu vergessen ist der Besuch der Stadt Puerto Banos, wo riesige Luxusyachten und der internationale Jet-Set zu hause sind.


Cartagena (Spanien)
Cartagena ist eine Hafenstadt an der mediterranen Küste Spaniens und wurde geprägt durch die Bewohner unterschiedlicher Kulturen während seiner mehr als zweitausend Jahre langen Existenz. Die Stadt wurde im 3. Jh. v. Chr. durch Hasdrubal gegründet und war Hauptstadt der Karthager. Seither war sie ein äußerst bedeutender Stützpunkt für die Flotte und das Militär. Auch heute ist der Hafen Cartagenas der Hauptsitz der spanischen Marine und neben El Ferrol einer der wichtigsten Plätze für die großen Kriegsschiffe.

Während des Römischen Reiches hatte Cartagena seine Blütezeit. Wichtig in der Umgebung waren die Silberbergwerke, die zu regem Handel antrieben. Beweis aus dieser Zeit sind noch einige erhaltene Monumente. Mit einer herrlichen Sicht über die Stadt können Sie die Burg „Castillo de la Concepcion“ besichtigen. Wenige Meter darunter liegt das zweitgrößte römische Amphitheater auf der iberischen Halbinsel, das Sie in römische Zeiten zurück versetzt. Auch ein römisches Theatermuseum wurde erst kürzlich eröffnet. Eine römische Kolonnade und das Casa Fortuna, ein Haus einer römischen Familie, laden dazu ein, die Stadt weiter auf den Spuren der Römer zu erkunden.

Gebäude aus dem Barockzeitalter und der Moderne zeigen wiederum einen frischen Blick auf die Stadt. In den unzähligen Art Nouveau Gebäuden aus dem 20. Jahrhundert hauste die Bourgeoisie, die durch die lokale Bergbauindustrie Bestand hatte. Zu bestaunen sind das Rathaus, das Grand Hotel und das Casino. Am Hafen können Sie einen Blick auf das meistfotografierte Ausstellungsstück werfen – ein U-Boot aus dem 19. Jahrhundert. Charmante und lebhafte Straßen zeichnen das Bild der Innenstadt, in der Sie in den Boutiquen shoppen und in den Bars die typische Tapas kosten können.


Valencia (Spanien)
Valencia ist eine Hafenstadt im Osten Spaniens und die Hauptstadt der autonomen Region und Provinz Valencia. Sie liegt an der spanischen Costa del Azahar am Mittelmeer, ist die drittgrößte spanische Stadt und hat rund 850.000 Einwohner. Sie wurde 138 v. Chr. von den Römern gegründet

Valencia ist umgeben von fruchtbarem Land mit duftenden Orangenbäumen und schon als die Mauren hier waren, wussten sie den süßen Duft der Früchte zu schätzen. Das berühmte spanische Reisgericht Paella mit verschiedenen Fleisch- u. Fischsorten, Muscheln, Krebsen und Gemüsen wurde hier erschaffen.

Valencia ist eine moderne und lebensfrohe Mittelmeerstadt mit einer großen Geschichte und langer künstlerischer Tradition. Valencia bietet viele attraktive Kulturangebote und unzählige Museen. Das Altstadtviertel von Valencia beheimatet zahlreiche historische Gebäude und Kirchen.

Die Torres de Serrano ist der alte Stadtmauerturm mit Triumphbogen und der Eingang in den historischen Altstadtkern Valencias. Die meisten historischen Bauwerke stammen aus der Zeit nach 1238 n. Chr., als im Zuge der spanischen Requonquista die Stadt durch den christlichen Jakob I. von Aragonien erobert wurde. Aus der Zeit der Mauren sind nur wenige Gebäude erhalten. Die gotische Kathedrale von Valencia mit ihrem achteckigem Glockenturm Miguelete wurde auf den Mauern einer maurischen Moschee zwischen dem 13. Jh. und 15 Jh. errichtet und zählt zu den prächtigsten gotischen Sakralbauwerken des Landes. Direkt daneben steht die schöne Kirche Basílica de la Virgen de los Desamparados. Der im Jugendstil erbaute Mercado Central hat eine sehr interessante Glas-Eisen-Kuppel. Gleich gegenüber steht das sakral wirkende Prachtgebäude, die berühmte Seidenbörse La Lonja aus dem 15. Jh.. In ihr werden im 36 m langen Hauptraum Seidenstoffe verkauft.

Nach einer katastrophalen Überschwemmung 1957 wurde der Fluss Turia umgeleitet. Heute finden Sie an der Stelle eine große Grünanlage, die grüne Lunge der Stadt, die zur Erholung und für viele sportlichen Aktivitäten und Freizeitvergnügungen gerne genutzt wird. Hier entstand auch die Ciudad de las Artes y de las Ciencias (Stadt der Künste und der Wissenschaften). Sie wurde 1996 eröffnet und besteht aus fünf unterschiedlichen Komplexen. Oper und Musikpalast, IMAX-3D-Kino, Planetarium und Laserium, eine Grünanlage und ein Wissenschaftsmuseum, sowie der größte europäische Ozeanografische Park - mit 45.000 Meerestieren sind hier zu finden. Im Submarino Restaurant können Sie sowohl den Gaumengenüssen nachgehen, als auch die faszinierende Unterwasserwelt bewundern.


Barcelona (Spanien)
Barcelona ist die Hauptstadt der spanischen Region Katalonien und hinter Madrid die zweitgrößte Stadt in Spanien. Sie ist eine lebendige Metropole und eine beliebte Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe auf ihren Kreuzfahrten durch das Mittelmeer.

Bummeln Sie vom modernen Hafen zum Altstadtviertel Barrio Gotico und bestaunen sie die architektonische Vielfalt der katalonischen Bauweise dieser mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt und genießen Sie die ausgelassene Atmosphäre. Einen atemberaubenden Panoramablick haben Sie vom Montjuic, den Sie mit der Seilbahn erklimmen können. Besuchen Sie den ritterlichen Sitz Montserrat und die künstlerisch wertvollen Galerien und Museen, wie das Picasso Museum von Barcelona.

Entdecken Sie die weltberühmten Werke des Architekten Antoni Gaudi, die Casa Baltio und die Casa Mila und machen Sie einen Spaziergang durch den Park Guell, in dem surrealistische Kunstwerke ihre Wirkung zeigen. Schauen Sie sich die Kathedrale Sagrada Familia an, das Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Fahrrad oder dem ausgezeichneten U-Bahn-Netz können Sie Barcelona entdecken. Unser Geheimtip: Machen Sie eine kleine Tapas Tour durch die Bars und Bodegas der Stadt.

Bequem können Sie sich in Barcelona mit der U-Bahn oder den hiesigen Sightseeing-Bussen zu den Sehenswürdigkeiten aufmachen oder auch mit den geführten Costa Touren die Schönheiten der Stadt entdecken. Barcelona versprüht einen kosmopolitischen Charme gemischt mit mediterraner Lebenslust. Entdecken Sie hier die Schätze Kataloniens in der faszinierenden Metropole Barcelona, die mit interessanten historischen Gebäuden, spannenden Museen und schicken Einkaufsstraßen gespickt ist.

Interessante Museen sind das Fundacio Joan Miro und das Museu Picasso sowie das Museu Nacional d Art de Catalunya mit seiner großen Romantiksammlung und das Museu dArt Contemporani de Barcelona, wo zeitgenössische Kunstwerke präsentiert werden. Machen Sie auch einen Bummel entlang der belebten Flaniermeile La Rambla und durch die verwinkelten Gassen des historischen Viertels Barri Gotic oder schlendern Sie entlang des feinsandigen kilometerlangen Stadtstrandes.

In Barcelona treffen Sie auch auf Ruinen aus der Zeit der Römer, auf einen mittelalterlichen Stadtkern und auf wunderschöne Bauwerke im Modernisme-Stil, die zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurden. Das alte Herz Barcelonas schlägt im Bario Gotico, auch Gotisches Viertel genannt, das einst mit römischen Stadtmauern umgeben war. Bummeln Sie auch durch den historischen Altstadtkern des Gotischen Viertels, dem ältesten Viertel von Barcelona, wo sich zahlreiche mittelalterlich Bauwerke und Paläste in den verwinkelten Gassen der Seehandelsstadt befinden, wie die die gotische Kathedrale Eulalia, der prächtige Königsplatz und das imposante Rathaus.

Von hier aus gelangen Sie direkt auf die berühmte Flanier- und Alleenstraße La Rambla, auf der sich die Einheimischen und die Touristen in den schmucken Restaurants und Straßencafes treffen, während internationale Straßenmusikanten, Künstler und Akrobaten ihr Können unter freiem Himmel dem begeisterten Publikum zeigen.

Beeindruckend sind auch die Palais im Stadtviertel Barrio de la Ribera, das einst von reichen Kaufleuten und Seefahrern bewohnt wurde. Heute sind in den prächtigen Bauwerken interessante Museen, wie das Picasso-Museum, untergebracht. Fantasievolle Bauwerke von den berühmten katalanischen Architekten Gaudi, Montaner und Cadafalch säumen die Straßen Barcelonas. Die Casa Mil, der Park Güell, die Basilika Sagrada Familia von Antoni Gaudi und Krankenhaus Hospital de Sant Paul von Montaner, um nur einige formschöne Modernisme-Bauwerke zu nennen, gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eine Augenweide sind die zahlreichen formschönen Bauwerke des berühmten Künstlers und Architekten Antoni Gaudi, der eine an die Natur angelehnte Formsprache verwendete und ein Vertreter des Modernisme war. Sein berühmtestes Bauwerk ist die fast vollendete römisch-katholische Basilika Sagrada Familia, an der seit 1882 gebaut wird und die Architekturstile des Neukatalanischen, des Modernisme und der Moderne aufweist.


Sete (Frankreich)
Die französische Stadt Sete besitzt den bedeutendsten Fischerhafen des Mittelmeeres. Die Stadt hat etwas 40.00 Einwohner und befindet sich auf einer Landzunge, die die Lagune Étang de Thau vom Mittelmeer trennt. Da sie größtenteils von Wasser umgeben und durch Boote auf Kanälen zugänglich ist, wird sie auch „Klein-Venedig“ genannt. Séte fällt insbesondere durch seinen mediterranen Charme mit italienischem Einfluss auf.

Geprägt ist die Stadt noch immer durch den Fischfang und die Austernzucht. Etwa fünfzig Prozent des Fischfangs werden nach Spanien und Italien exportiert und zwanzig Prozent der gesamten Austernzucht Frankreichs wird hier möglich gemacht. Die Fischer der Stadt leben in den malerischen Vierteln „Quartier Haut“ und „Pointus“. Die einzigartige Atmosphäre dieser alten Stadtteile sollten Sie sich bei einem Besuch nicht entgehen lassen. Auch die Markthallen mit den unterschiedlichsten Fischarten und Muschelspezialitäten aus den nahegelegenen Gewässern sowie dem lokalen und farbenprächtigen Gemüse werden Sie auf den Geschmack bringen, die lokale Küche zu probieren. In den Fischrestaurants Sétes können Sie sich die Köstlichkeiten der französisch-mediterranen Küche schmecken lassen.

Bei einem Stadtrundgang entlang der Kanäle können zahlreiche Kunstmuseen besucht werden. Ein abendlicher Spaziergang entlang des Canal du Royal im Stadtzentrum, der Mitte des 17 Jh. gegraben wurde, wird zu einem romantischen Erlebnis. Der mehr als zehn Kilometer lange Strand lädt zum ausgiebigen Baden im klaren Wasser ein. Ein Highlight Ihres Besuches könnte der Aufstieg zum Mont Saint Clair sein, von dem aus die Stadt, die Lagune und das Mittelmeer überblickt werden können. Auf dem Hügel steht die kleine Kapelle Notre-Dame-de-la-Salette, die mit besonders schönen Fresken ausgestattet ist.

Bei einem Ausflug in die nähere Umgebung der Stadt können Sie kleine Buchten zwischen Küstenabschnitten aus Kalkstein und Lagunen entdecken, die das Zuhause für unzählige Vogelarten sind. Dort können Sie Dörfer mit Gebäuden aus der Römerzeit und dem Mittelalter erkunden und die Sicht auf wunderschöne Hügel mit Weinreben genießen.


Palma de Mallorca
Palma ist die Hauptstadt der spanischen Insel Mallorca. Sie hat rund 375.000 Einwohner, ist der Regierungssitz der autonomen Regierung der Balearen und liegt im Südwesten der Insel. Sie ist das touristische und wirtschaftliche Zentrum von Mallorca.

Die Hauptstadt der Balearen besitzt eine malerische Altstadt und sehr viele Sehenswürdigkeiten. Bei einem Rundgang durch die engen Gässchen zwischen den spanisch-katalanischen Bauwerken sollten Sie sich die Kathedrale La Seu aus dem 16.Jh. mit ihren farbenprächtigen Glasfenstern und die monumentale Anlage Sant Francesc mit Basilika, Kloster und Kreuzgang anschauen. Sehr einladend ist auch der Palast Almudaina, die zeitweilige Residenz des Königs von Spanien und der Placa Major, der Hauptplatz der Altstadt. Mit der Plaza de Toros hat Palma de Mallorca auch einen traditionellen Stierkampfplatz.

Über dem Hafen thront die mittelalterliche Burganlage Castell de Bellver (1309), ein kreisrunder Wehrbau mit breitem Graben und vier Türmen. Die Kunstwerke des weltberühmten katalanischen Malers Joan Miró dürfen in der Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorcabestaunt werden und im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst Es Baluard lässt sich die Kunstsammlung bewundern.

Entspannt geht es am Strand Platja de Palma und den Buchten Cala Major und Illetes zu. Neben den zahlreichen Badestränden, die in der Umgebung von Palma de Mallorca zu finden sind, bietet die Insel auch Ausflugsziele für aktive Passagiere, die im bis zu 1500m hohen Tramuntagebirge ausgedehnte Wanderungen unternehmen können oder im Südosten der Insel auf extra ausgewiesenen Radwegen zwischen Olivenhainen und Orangenplantagen das ländliche Mallorca entdecken dürfen.


Porto Torres (Sardinien)
Die Stadt Porto Torres befindet sich im Norden Sardiniens und ist Zuhause für die 22.000 Bewohner der Stadt. Sie gehört zu den wichtigsten Hafenstädten der Insel. Zur Zeit der Römer entwickelte sich Porto Torres zu einem wichtigen Hafen in der Teilkolonie Turris Libyssonis. Thermen und Grabfelder zeugen aus dieser Zeit. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Basilika „San Gavino“, eine beeindruckende romanische Kirche, die Mitte des 11. Jahrhunderts auf einem Hügel erbaut und später erweitert wurde. Ein Portal der Basilika ist mit romanischen Reliefs gestaltet, die anderen in einem katalanisch-gotischem Stil gehalten. Spannende Legenden können Sie sich bei einem Rundgang erzählen lassen.

Mit einem Ausflug kann die Nachbarstadt Alghero besucht werden. Da sie über mehrere Jahrhunderte durch Katalanen regiert wurde, nenn man sie auch „Barceloneta“. Das Stadtbild ist durch Cafés und kleine Gassen geprägt. In einer Fahrt mit der offenen Bimmelbahn fahren Sie an der massiven Stadtmauer und ihren Türmen entlang und können bei einem warmen Luftzug gemütlich das Stadtinnere mit seinen wunderschönen Plätzen kennenlernen. Durch eine kurze Bootsfahrt kommen Sie zu den Klippen Capo Caccia, die als hohe Felswände aus Kalkstein empor ragen. Am Fuße dieser Klippen liegt ein Naturwunder, die Grotte „Grotta di Nettuno“. Beim Begehen über einen Eingang direkt am Meer erblicken Sie eine große Tropfsteinhöhle mit meterlangen Stalaktiten. Wenn der Blick hinab wandert, liegt dort ein ruhiger Salzsee.

Bei einer Wanderung können Sie die Natur erkunden und dabei wirklich in Bewegung kommen. An der Punta Giglio haben Sie eine weite Sicht über das Meer und werden immer wieder von den Vögeln der Bucht begrüßt. Auch die einzigartige Pflanzenwelt lädt zur Erkundung ein.


Civitavecchia (Rom)
Vom Kreuzfahrthafen Civitavecchia sind es nur rund 70 km bis in die viel besuchte Ewige Stadt Rom, wo es Sehenswürdigkeiten von der Antike bis in die Moderne zu entdecken gibt. Civitavecchia ist der Hafen von Rom und eine knappe Stunde mit Bus oder Bahn von Rom entfernt. Rom, die Ewige Stadt, ist die geschichtsträchtige Hauptstadt Italiens. Sie wurde 753 v. Ch. gegründet und hat heute etwa 2.5 Millionen Einwohner.

Rom war im 1. Jh. v. Chr. schon eine Millionenstadt und das Zentrum des Römischen Reiches. Das unverwechselbare, lebendige Rom hat unzählige antike Schätze zu bieten und der Vatikanstaat mit dem Petersdom sind ein UNESCO Weltkulturerbe. Vom Kreuzfahrthafen in Civitavecchia können Sie sich selbständig mit dem Zug vom nahegelegenen Bahnhof auf den Weg nach Rom machen oder einen der vielen angebotenen organisierten Landausflüge von TUIcruises buchen und sich so die Stadt und ihre Bauwerke zeigen lassen.

Eine bedeutende Besucherattraktion ist der Vatikan, wo es den prächtigen Petersdom mit Petersplatz, die wunderschöne Sixtinische Kapelle, das Vatikanische Museum und zahlreiche Paläste und Gärten zu besichtigen gibt. Viel bewundert sind auch die Gebäude der alten Römer, wie das Colosseum, das Pantheon und das Forum Romanum sowie die prächtigen Bauwerke und Plätze der Barockzeit, zu denen der weitläufige Platz Piazza Navona und reich verzierte Brunnen Fontana di Trevi zählen.

Viele Rombesucher zieht es zunächst einmal auf den großen Petersplatz im Vatikan, um sich in die Schlange der auf Einlass in den Petersdom wartenden Gläubigen einzureihen. Aus eigener Erfahrung können wir Ihnen bestätigen, dass man hier so früh wie möglich ankommen sollte, da die Wartezeiten im Verlaufe des Tages meist deutlich länger werden, was ebenso für die Sixtinische Kapelle und die ihr angeschlossenen Museen gilt. Das prächtige Innere und die überragende geschichtliche Bedeutung rechtfertigen aber sicherlich eventuelle Wartezeiten und beim Betrachten der Kunstwerke von Botticelli, Perugino und Michelangelo sind alle Mühen vergessen.

Neben dem Vatikan sind die Bauten aus der Zeit des römischen Imperiums die zweite große Attraktion Roms, insbesondere das Kolosseum, das gewaltigste Ampitheater der ewigen Stadt und das sich in direkter Nachbarschaft dazu befindliche Forum Romanum sind besonders beeindruckende steinerne Zeugen römischer Baukunst. Die Thermen des Caracalla, das Pantheon, die Engelsburg und die Kaiserforen sind weitere herausragende römische Bauwerke, die allesamt einer Besichtigung würdig sind.

In der historischen Altstadt entdeckt man prächtigen Kirchen und alte Paläste, sowie schöne Plätze mit Brunnen. Besonders sehenswert ist das größte antike Amphitheater, das Kolosseum (80 n. Ch.), in dem damals Gladiatorenkämpfe stattfanden. Das Forum Romanum war der Mittelpunkt des städtischen Lebens in der Antike. Die Thermen des Caracalla( 217 n. Chr.), in denen in der Antike Christen heimlich ihre Messen feierten, werden heute als Schauplatz für Theateraufführungen genutzt.

Deutlich neueren Datums sind der Trevi-Brunnen, in den viele Touristen eine mit einem Wunsch versehene Münze werfen, die spanische Treppe, der Treffpunkt der jungen Besucher Roms, die hier gerne ausgelassen feiern und flirten oder der barocke Platz Piazza Navona mit seinen herrlichen Brunnen. Um Ihnen einen Eindruck von der Stadt Rom zu geben, seien hier einfach ein par Zahlen genannt: In Rom findet man über 2.000 Brunnen, vom kleinen Wasserspender bis hin zum mit einem Obelisken versehenen Fontana dei Quattro Fiumi. Elf Äquadukte brachten aus bis zu 90km Entfernung das Wasser in die Stadt, von denen heute noch viele Überreste zu sehen sind (Ausflugstipp: Parco degli Acquedotti). 400 Kirchen stehen in der Diozöse Rom, deren bekannteste die 7 Pilgerkirchen sind, welche von vielen Rompilgern zu Fuß an einem Tag besucht werden.

Museumsbegeisterte sollten sich einen Besuch in den zahlreichen Museen mit ihren herausragenden Kunstschätzen nicht entgehen lassen. Besonders zu empfehlen sind die Vatikanischen Museen, die die päpstliche Kunstsammlung präsentieren. Bei einem Bummel durch die Innenstadt von Rom sollten Sie nicht vergessen eines der zahlreichen typischen Cafes zu besuchen, das ein beliebter Treffpunkt der Römer ist, wo Sie sich bei einem schmackhaften Espresso über das aktuelle Tagesgeschehen, die neuesten Sportnachrichten und über die Politik des Landes austauschen. Sehr entspannt ist auch eine Spaziergang durch einen der zahlreichen Parkanlagen von Rom, wie der blühende Park der Villa Doria Pamphilj, der zu den größten Parks Roms zählt und unweit des Vatikans liegt.

Genießen Sie ihren Aufenthalt und lassen Sie sich durch eine Zeitreise im antiken Rom verzaubern.Dies alles und natürlich auch das alltägliche Leben der Römer in den kleinen Gassen der Stadt bekommen Sie auf den verschiedenen Ausflugsangeboten gezeigt. Sollten Sie Rom bereits gut kennen, dann bieten sich die altrömische Hafenstadt Ostia, ein Strandbesuch in Tarquinia oder der Bracciano-See als weitere Ausflugsoptionen an.


Neapel (Italien)
Neapel, die drittgrößte Stadt Italiens, gehört zur italienischen Region Kampanien und hat rund 1 Millionen Einwohner. Die wunderschöne historische Altstadt wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Neapel, die temperamentvolle Hafenstadt, liegt in einer Bucht und präsentiert ihre Schönheit wie in einem Amphitheater. In den Gassen der Altstadt spürt man den fröhlichen Charme des neapolitanischen Lebens. Überall stoßen Sie auf historische Sehenswürdigkeiten, wie den Palazzo Reale mit weitläufigem Schlosspark, einstmalig Vizekönigpalast und heute Museum mit großer Gemäldegalerie aus dem 13. bis 20. Jh.. Sehr interessant ist auch die Festung Castel Sant'Elmo aus dem 14. Jh. mit Panoramablick über die Stadt. Ebenso sehenswert ist die Stadtburg Castel Nuovo mit Museo Civico, das Museum zur Geschichte Neapels und der prachtvoll ausgestattete Dom Duomo San Gennaro aus dem 13. Jh.
Bummeln Sie durch die Altstadt und schauen Sie sich die Straße Spaccanapoli mit vielen alten Gebäude und Plätzen an, sowie den schönen Hafen, das alte Rathaus und das imposante Stadttor Porta Capuana. Besuchen Sie auch den Hauptplatz von Neapel, die Piazza Garibaldi mit interessanten Geschäften und vielen Straßenhändlern. Shoppingbegeisterte können in der große Einkaufspassage Galleria Umberto ihrem Vergnügen nachgehen oder bei einem Espresso die charmante neapolitanische Atmosphäre genießen.

Und vergessen Sie nicht, einen Besuch im bedeutenden Archäologische Nationalmuseum Museo Archeologico Nazionale zu machen. Es werden unzählige Funde aus Pompeji und Herculaneum ausgestellt. Es bietet sich an von Neapel einen Ausflug nach Pompji, zu der antiken Ausgrabungsstätte der altrömische Handelsstadt, zu unternehmen. Sie wurde 79 n. Ch. beim Ausbruch des Vulkans Vesuv unter meterdicken Aschschichten begraben und bietet heute nach der Ausgrabung ein detailgetreues Bild vom antiken Leben.


Messina (Sizilien)
Messina ist die drittgrößte Stadt auf der italienischen Insel Sizilien und beheimatet rund 250.000 Einwohner. Messina liegt im Nordosten der Insel an der nach ihr benannten Meeresstraße und ist eine alte historische Hafenstadt mit einer abwechslungsreichen Geschichte von Eroberung über Zerstörung bis Wiederaufbau unter verschiedenen Herrschern. Das moderne Messina ist eines der Kultur- und Wirtschaftszentren Siziliens.

Sehr sehenswert ist der normannische Dom mit seinem allein stehenden Glockenturm Campanile und dem Fontana di Orione, der Orionbrunnen auf dem Domplatz. Ebenso sehenswert ist der Palazzo Zanca, das Rathaus der Stadt und die Santa Maria Alemanna Kirche, die im 12. Jahrhundert im gotischem Stil erbaut wurde, der Löwenpalast sowie der Fontana del Nettuno, der Neptunbrunnen von 1557 mit Figuren aus der griechischen Mythologie. Geschichtsinteressierte sollten einen Besuch im Regionalen Museum machen.

Bei einem Ausflug zum Vulkan Ätna können Sie die fantastische Landschaft Siziliens bewundern. Sehr beliebt ist auch ein Ausflug nach Toarmina. Der historische Stadtkern, der auf einem Berg erbaut wurde und die sehenswerten Ruinen des antiken Amphitheaters machen es zu einem touristischen Anziehungspunkt.


La Valletta (Malta)
Die Ein- und Ausfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta ist schon alleine eine Reise wert. Die Hafeneinfahrt ist zu beiden Seiten von mächtigen Bastionen gesäumt, die aus der kriegerischen Geschichte Maltas hervorgegangen sind. Die wuchtigen Quader aus hellem Sandstein wurden zu wehrhaften Mauern aufgetürmt, die den Ordensrittern des Malteserordens dereinst von der Mitte des 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als Ordenssitz dienten. Sehr sehenswert ist das Fort St. Elmo, die Kathedrale und die Upper Baracca Gardens, von denen man einen weiten Blick über den schönen Hafen hat.

Die Stadt La Valletta auf Malta war im 17. Jh. die wohl bestbefestigste Stadt der Welt, was bei der Einfahrt in den Hafen der Stadt angesichts der mächtigen Stadtmauern sehr eindrücklich sichtbar wird. Auf einer zwischen 2 sehr großen Naturhäfen gelegenen Landzunge errichtete der Malteserorden hier ab 1565 eine Festungsstadt mit rechtwinkligem Straßenverlauf und mächtigen Wehrmauern, die selbst das deutsche Bombardement im 2. Weltkrieg überstanden. Die Stadt wurde in ihrer Gesamtheit als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet, wobei der Großmeisterpalast, die St. Johns Co-Kathedrale, das St. Elmo Fort und die zahlreichen Auberge genannten Paläste des nach Nationen untergliederten Malteserordens die herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt sind, neben den zahllosen mit filigranen Holzbalkonen verzierten Wohn- und Geschäftshäusern der Altstadt.

Für viele TUIcruises Kreuzfahrten ist Malta der Start- und Zielhafen, was neben dem Ein- bzw. dem Ausschiffungsprozedere keine Zeit für Ausflüge läßt. Sollte La Valletta allerdings ein unterwegs auf der Kreuzfahrt besuchter Hafen sein, dann dürfen Sie sich auf kurzweilige Ausflüge über die geschichtsträchtige Insel freuen.

Die Altstadt von La Valletta können Sie problemlos auf eigene Faust erkunden oder sich einem der vom Schiff aus angebotenen Landausflüge anschliessen. Außerhalb der Stadt sind es vor allem die alte Inselhauptstadt Mdina und die Badestrände, welche die Inselbesucher locken. Der bunte Markt des Fischerdorfes Marsaxlokk, die nahezu senkrecht aus dem Meer aufragenden Dingli-Klippen und die im Westen Maltas gelegenen Wanderwege sind weitere Optionen für einen Landausflug.

Sehr beliebt sind auch Ausflüge mit dem Allrad-Jeep über die 15km mal 25km große Insel. Wer Malta bereits kennt, dem sei die Fährfahrt hinüber zur kleinen Nachbarinsel Gozo empfohlen oder eine große Hafenrundfahrt durch die beiden natürlichen Hafenbecken rechts und links der befestigten Altstadt von La Valletta, da man so ganz neue Perspektiven von Malta gewinnt.