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Aida Bella 28.05.2023
Norwegen mit Lofoten & Nordkap

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Norwegen mit Lofoten & Nordkap:
Kiel (Deutschland), Haugesund (Norwegen), Honningsvag (Nordkap), Leknes (Lofoten), Bodo (Norwegen), Andalsnes (Norwegen), Molde (Norwegen), Bergen (Norwegen), Arhus (Dänemark), Kiel (Deutschland)

28.05.2023


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Kiel (Deutschland)
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Haugesund (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Haugesund liegt an der Südwestküste Norwegens zwischen Bergen und Stavanger, zählt 36.000 Einwohner und ist eine junge, erst 160 Jahre alte Stadt, die sich durch den stark anwachsenden Heringsfang in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von einer kleinen Siedlung zu einer Kleinstadt entwickelte. Heute ist Haugesund eine moderne Stadt mit Universität, Schulen, Theatern, Museen, Flughafen, Tiefseehafen, Werften und fischverarbeitender Industrie.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Riksmonumentet, die Grabstätte des 1. norwegischen Königs aus dem 9. Jh. und Krosshaugen, wo ein über 1.000 Jahre altes Kreuz eine ehemalige Tingstätte (Versammlungsstätte) kennzeichnet. Das interessante Museum zur Nordvegen-Geschichte zeigt Wissenswertes zum Wikingerleben, wobei auch ein Freilichtmuseum praktische Einblicke erlaubt.

Unerschrockene Naturen können nahe Haugesund an schönen Sandstränden die erfrischenden Temperaturen der Nordsee geniessen. Lohnenswerte Ausflugsziele sind der 600m hohe Langfoss-Wasserfall am Akrafjord, den man bei einer Bootsfahrt aus nächster Nähe in Augenschein nehmen kann. Berg- und Fjordwanderungen zur Trolltunga (Trollzunge) oder dem Preikestolen sind eine echte Herausforderung für geübte Wanderer, aber auch weniger trainierte Spaziergänger finden in der Region um Haugesund lohnenswerte Ziele, wie die Sanddünen an den Stränden von Karmoy.


Honningsvag (Nordkap)
Heute erreicht ihr Aida Kreuzfahrtschiff Honningsvag, den Kreuzfahrthafen am Nordkap, der etwa 40km vom nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes entfernt liegt. Von dort aus können Sie an Landausflügen teilnahmen, welche Sie binnen kurzer Zeit zum sagenumwobenen Nordkap bringen werden. Das Kap selbst ist ein über 300 m hoher Felsen, der in die raue See des Nordmeeres hinausragt und von dem aus man einen herrlichen Blick über das weite Meer geniessen kann. Da man sich hier bereits weit nördlich des Polarkreises befindet, kann man in den 4 Wochen vor und nach der Sommersonnwende die hellen Polarnächte erleben, in denen die Sonne nicht hinter dem Horizont verschwindet.

Die 2.500 Einwohnerstadt Honningsvag liegt weit im Norden von Norwegen. Sie wird auch gerne die nördlichste Stadt Europas genannt, auch wenn es Orte gibt, die noch näher am Nordpol liegen. Bei der Ankunft werden Sie auf einen idyllischen Ort mit bunten Häusern stoßen. Im Hintergrund türmen sich Berge auf. Die Landschaft wirkt eher karg, im Sommer jedoch grünen die Wiesen. Besonders die Rentiere erfreuen sich an diesem leckeren Futter. Die Samen, die einheimischen Rentierzüchter, können Ihnen alles über ihre Rentiere erzählen. Jeden Frühling werden knapp 4000 dieser Tiere von militärischen Booten auf die Insel Mageroy übergesetzt. Hier finden Sie Futter auf den Sommerweiden. Im Herbst schwimmen Sie dann durch den Sund zurück auf die Karasjoksebenen. Bei einer Wanderung haben Sie vielleicht etwas Glück und können diese Tiere beobachten. Ein beliebter Stopp bei Ausflügen ist ein belebter Vogelfelsen. Unzählige Vögel, unter anderem die Papageientaucher, leben hier.

Im Ort selbst können Sie einen gemütlichen Bummel machen und bei einem Blick in die Geschäfte ein kleines Andenken erstehen. In den Restaurants werden Sie die nordische Küche unmittelbar erleben können. Beliebt ist der Besuch der Eisbar von Honningsvag. Das Erlebnis ist ganz besonders, denn Gläser sowie Tische bestehen aus Eis, weshalb Sie beim Eintreten auch gleich einen Poncho zum Wärmen erhalten. Im Museum können Sie sich über die Geschichte und Kultur des Ortes erkunden. Eine Kirche, die den zweiten Weltkrieg überstanden hat, können Sie auch besichtigen.

Das große Highlight ist aber der Besuch des Nordkaps. Sie werden eine atemberaubende Aussicht über das arktische Meer genießen können. Von hier aus sind die wunderschönen Polarlichter besonders gut zu beobachten. Hoch oben auf einem Felsen befindet sich eine Aussichtsplattform, wo die Statue einer Weltkugel steht, das Wahrzeichen für diesen Ort. Auch bei rauem Wetter können Sie die Aussicht genießen, während Sie sich in einer Aussichtshalle befinden. Im dazugehörigen Kino können Sie sich einen Panoramafilm ansehen. Einen Ausflug mit Schneeschuhwanderung in der atemberaubenden Schneelandschaft können Sie im Winter mit Eisfischen verbinden. Wer abenteuerlustig ist, kann beim Hochsee-Rafting in einem Motorschlauchboot dabei sein.


Leknes (Lofoten)
Leknes ist eine Stadt auf einer Insel der Lofoten. Diese befinden sich weit im Norden vor Norwegens Küste und beeindrucken durch ihre atemberaubende Natur. Die Inselgruppe der Lofoten wird auf dieser Aida Kreuzfahrt ebenfalls angelaufen. Die Bezeichnung Lofoten bedeutet wörtlich übersetzt, der Fuß des Luchses, doch werden die Besucher hier bei ihren Streifzügen über die Insel vorwiegend Seevögel antreffen, die hier in großer Zahl siedeln. Von den nur 24.000 Einwohnern lebt etwa die Hälfte in den Siedlungen Gravdal, Leknes, Ballstad und Stamsund, die allesamt auf Vestvagoy liegen, einer malerischen Insel, die von grünen Hügeln und zahlreichen kleinen Meeresbuchten bestimmt wird.

Leknes ist ein Ort auf der norwegischen Insel Vestvågøy, welche zur Inselgruppe der Lofoten gehört. Die Inseln liegen nördlich des Polarkreises, wodurch Sie hier in den Wintermonaten die atemberaubenden Polarlichter hautnah bestaunen können. In den Sommermonaten ist ein anderes Spektakel besonders, denn dann steht die Sonne um Mitternacht am Himmel.

Bei der Anfahrt der Inseln von Süden werden Sie Zeuge eines Naturschauspiels, denn hier befinden sich kraftvolle Wasserstrudel. Sie haben die Inspiration für vielerlei Geschichten geliefert, gefährlich für Schiffe sind sie jedoch nicht. Wenn Sie dann die Bucht von Leknes erreichen, eröffnet sich Ihnen ein wunderbarer Blick auf einen Fjord und auf die fast 1000 m hohen Berge. Vom Anlegehafen können Sie zu Fuß Gravdal und die Stadt Leknes besichtigen. In Gravdal gibt es eine besondere Kirche, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Dragestil gebaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Ein Besuch der rot-hölzernen Kirche mit Drachenmotiven ist sehr empfehlenswert.

Sie kommen am Hafen auf der Insel Vestvagoy an und können nach einem längeren Fußweg oder mit einem Shuttle in die Stadt gelangen. Ihnen werden gleich die mächtigen Berge auffallen, die sich unweit der schönen Strände auftürmen. Wer einmal mit eigenen Augen sehen möchte, wie sich das Leben der Wikinger gestaltete, der hat im Museumsdorf Borg hierzu eine exzellente Gelegenheit. Hier regierte einst ein einflussreicher Anführer der Wikinger in einem Langhaus. Dieses wurde rekonstruiert und erlaubt heute ein Eintauchen in das Leben auf der Insel im 9. Jahrhundert. Schon vor Jahrhunderten waren die Inseln der Lofoten bewohnt. Die Wikinger hinterließen einige interessante Spuren, denen Sie im Wikingerdorf nachgehen können. Bei der Ausgrabungsstätte Borg wurde ein Langhaus rekonstruiert, welches sich weit über 80m erstreckt. Außerdem können Sie ein Schiff der Wikinger und eine Schmiede entdecken. Dies alles erlaubt Einblicke in die früheren Lebensgewohnheiten der Wikinger.

Rund um Leknes gibt es einige besondere Kirchen, die bei einem Besuch sehenswert sind. Die Stabkirche Busknes wurde vor etwa hundert Jahren errichtet und erinnert mit den Drachensymbolen an die früheren nordischen Gottheiten, die hier Einfluss fanden. Die Flakstad Kirche, welche auf einem Grund steht, der schon vor 500 Jahren zum Bau einer Kirche genutzt wurde, fällt insbesondere durch den Zwiebelturm auf. Diesen kennt man eigentlich von russischen Kirchen. Tatsächlich handelten die damaligen Erbauer der Kirche mit Fisch und tauschten ihn gegen Holz aus Russland. Auch die Hol-Kirche, die um 1800 erbaut wurde, können Sie besichtigen. Bei einer Fahrt über das Land kommen Sie an verschiedenen Fischerdörfern vorbei, die noch von früheren Zeiten zeugen. Die roten hölzernen Häuser in Ballstad oder auch die Stelzen-Holzhäuser im Museumsdorf zeigen das Zuhause vieler Fischer, die noch heute aktiv sind.

Besonders schön sind die Sandstrände rund um Leknes. Zwar ist es zu kalt zum Baden, trotzdem lohnt sich der Ausblick und das Gefühl direkt am Meer zu stehen und die atemberaubenden Berge im Rücken zu spüren. Für Wanderungen, die auch den ein oder anderen fordern einige Bergzüge zu erklimmen, führen über schöne Wanderwege und halten einzigartige Aussichten bereit. Die atemberaubende Natur können Sie so bei einer Wanderung aus nächster Nähe erkunden. Schon wenige Kilometer bergauf zum Berg Haugheia können Sie weit über die gesamte Bucht blicken. Wenn Sie noch weiter wandern möchten, können Sie zum Ort Fygle gehen und in seinem Museum mehr über das traditionelle Leben der Insel erfahren. Auch eine der ältesten Fischerhütten aus dem 19. Jahrhundert befindet sich hier. Auch mit dem Fahrrad können Sie die Gegend erkunden. Auf dem Rücken eines Pferds wird das Lofoten-Naturerlebnis etwas ganz Besonderes.

Durch eine Fahrt zu einer Nachbarinsel kommen Sie zum Fischerdorfmuseum. Das traditionelle Leben auf den norwegischen Inseln können Sie hier näher kennenlernen, mehr über den Fischfang erfahren und den hier einst produzierten Lebertran probieren. Auch traditionell hergestellten Stockfisch können Sie hier kosten.


Bodo (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Bodo liegt mit ihren 50.000 Einwohnern etwa 120km nördlich des Polarkreises, sodass hier sowohl das Phänomen der winterlichen Polarnacht wie auch der sömmerlichen Mitternachtssonne zu erleben ist. Die Landschaft um Bodo wird vom breiten Vestfjord und zahlreichen Bergen zwischen 600 und 1.300 Metern Höhe geprägt.

Bodo ist geradeeinmal 200 Jahre alt, erlebte seinen ersten Bevölkerungsboom in den Jahren um 1875, als massenhaft Heringe in den hiesigen Gewässern gefangen wurden. Leider sind kaum noch historische Gebäude aus dieser Zeit erhalten, da die Angriffe deutscher Bomber im 2. Weltkrieg die Stadt nahezu komplett zerstörten. Heute bietet die Stadt ein modernes Bild mit seinem großen Hafen, den Hochschulen und vielen Dienstleistungsunternehmen.

Empfehlenswerte Ausflugsziele sind das Nordlandmuseum samt Freilichtmuseum und Ausstellung historischer Boote, der weltweit gewaltigste Gezeitenstrom Saltstraumen oder eine Bootsfahrt zu den Naturparks der Gegend, die zahlreiche Seeadler beheimaten. Sehr beliebt sind auch Ausflüge nach Kjerringoy, einer alten Handelsniederlassung, die sehr malerisch an einem Fjord liegt und von einem Felsmassiv umgrenzt wird.


Andalsnes (Norwegen)
Der kleine Kreuzfahrthafen Andalsnes in Norwegen liegt inmitten der ergreifenden Fjordkulisse des norwegischen Küstengebirges direkt am Fjord Ramsdal. Meistbesuchtes Ausflugsziel sind hier die Serpentinen der Trollstigen, an denen hinauf sich die Ausflugsbusse winden, um ihren Passagieren einen atemberaubend schönen Panoramablick zu verschaffen. Andalsnes ist ebenfalls ein Zentrum für Kletterer aus aller Welt, die sich hier an den umliegenden Bergen austoben können. Ein kleines Museum ist der Faszination des Kletterns gewidmet.

Andalsnes ist ein kleiner Ort an der norwegischen Küste mit etwa 2.000 Einwohnern. Er liegt direkt am Romsdalsfjord, ist von malerischen Bergen umgeben und bietet somit die wunderbare Gelegenheit, die atemberaubende Natur zu erleben. Im Ort selbst lohnt es sich, das Gipfelmuseum zu besuchen, in welchem Sie mehr über die Bergsteigergeschichte der Gegend erfahren können. Einzigartig ist die kleine Kapelle am Bahnhof, die sich in einem Waggon vergangener Tage befindet und deren Altar aus altem Schienenmaterial gebaut wurde.

Überall in der Gegend werden Sie auf die Trolle aus der ursprünglichen Mythologie Norwegens stoßen. Gerade die besondere Atmosphäre in den Bergen lässt einen erahnen, wie diese sagenhaften Geschichten entstanden sind. Ein Höhepunkt für jeden Ausflug ist eine Tour entlang der Trollstigen, eine schmale Straße, die sich über 400 Meter einen Berg hochwindet und einen unglaublichen Ausblick erlaubt. Mit dem Fahrrad oder auch dem Bus können Sie diese erklimmen und auf dem Weg einen mehr als 300m langen Wasserfall und die prächtigen umliegenden Berggipfel bestaunen. Außerdem kommen Sie bei der Trollwand vorbei, eine sehr hohe und steile Wand aus Fels, die selbst für geübte Kletterer eine große Herausforderung darstellt. Auch zum Wandern ist die Natur ideal. Es gibt Wanderwege, die schon zu früheren Zeiten von Reisenden genutzt wurden und auch eine tolle Sicht auf die Trollstigen und die Trollwand bieten. Unterschiedliche Wandertouren sind möglich für geübte Wanderer wie auch für gemütliche Spaziergänger und Gruppen mit Kindern. Wer ins Schwitzen kommen möchte, kann sich auf dem wunderschönen Fjord mit Stand-Up-Paddling versuchen.

Eine weitere Besonderheit des Ortes ist die Rauma Bahn, die Andalsnes mit weiteren Orten verbindet und eine Anschlussmöglichkeit nach Oslo bietet. Während der Fahrt mit dieser Bahn können Sie die beeindruckende Landschaft genießen, traumhafte Wasserfälle sehen und über die bekannteste Zugbrücke des Landes fahren. Orte wie Lesja mit einem Freilichtmuseum sind mit der Rauma Bahn erreichbar. Ein anderes beliebtes Reiseziel ist die Insel Geitoya. Dort können Sie auf einem nachgebauten Schiff der Wikinger über das Wasser gleiten und die Überreste des ursprünglichen Wikingerschiffs entdecken.


Molde (Norwegen)
Molde, einer der kleineren Kreuzfahrthäfen in Norwegen, liegt inmitten der atemberaubenden Naturlandschaft der Fjordküste in Norwegen. Dem Ort vorgelagert sind eine Kette von kleinen Inseln, welche auf einem Ausflug von Bord der Aida besucht werden können, der auf einer Panoramastraße verläuft, die zahlreiche Inseln verbindet und schöne Panoramablicke über die Küste und das Meer bietet. In Molde selbst gibt es ein interessantes Museum mit historischen Holzhäusern zu sehen, es lassen sich vergnügliche Wanderausflüge unternehmen, die Berge der Umgebung geben weite Blicke über die kleine Hafenstadt und die malerische Küste frei und für Golfspieler wird hier ein Aida Golfausflug angeboten. Die größten Attraktionen der Region sind die nach den norwegischen Trollen benannte Felswand, die über 1km nahezu vertikal in den Himmel ragt, die Fjorde Romsdal und Stor sowie die Bergwelt rund um den Trollstig, die Sie alle auf einem Landausflug erleben können, den Sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden, ob der Schönheit des norwegischen Küstengebirges.

Das kleine Städtchen Molde befindet sich an der Westküste Norwegens und ist für sein mildes Klima insbesondere im Sommer bekannt. Hier im Norden Europas würde man raues Wetter erwarten, es ist im Sommer jedoch warm und belebt, die Stadt blüht voller Blumen. An einigen Ecken werden Sie den Geruch von Rosen wahrnehmen, die hier in den Rosengärten der Stadt wachsen. Das vorherrschende Wetter wird durch den Golfstrom und die geschützte Lage an einem Fjord bedingt. Mächtige Berge tun sich im Hintergrund auf und ergeben ein malerisches Bild.

Schon nach wenigen Minuten Spaziergang vom kleinen Hafen aus befinden Sie sich im Zentrum von Molde. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Stadt bei Angriffen stark zerstört, daher wird ihnen die moderne Architektur auffallen, aber auch einige historische Gebäude sind noch erhalten. An die deutsche Besetzung erinnert die Königsbirke gleich neben dem Friedenshein, der für die Verteidigung der Freiheit steht. Bei einem Rundgang kommen Sie am Rathaus und der Domkirche vorbei. Auf dem Platz davor steht das Rosenmädchen, eine Brunnenfigur, die von Wasser umgeben ist. Wenn Sie sich für das frühere Leben in der Gegend interessieren, lohnt sich ein Ausflug ins Freilichtmuseum. Hier befinden sich Bauernhäuser und Kammern, die zum Räuchern verwendet wurden. Sie bekommen einen guten Eindruck der Lebensumstände früherer Generationen.

Bei einem Ausflug aufs Land können Sie die Bygata besichtigen. Diese stellt eine Straße der ehemaligen Altstadt dar. Sie wurde vollkommen rekonstruiert. Von den schönen Aussichtsplattformen rund um den Ort erhalten Sie einen tollen Blick über die weiten Berge und Fjorde. Die Insel lädt zum Angeln ein. Ob Sie zuerst das Museum für Fischerei besuchen und sich dann auf einem Ruderboot mit ihrem Angelglück versuchen, oder sich gleich in das Vergnügen stürzen, es wird ein einmaliges Erlebnis sein. Sie können auch einen Sprung ins Nass wagen und im Meer schwimmen gehen. Weitere tolle Ausflugsziele wie die Trollwand, die alle Kletterer ins Schwitzen bringt, oder eine Fahrradtour über die Trollstigen, schmale Serpentinen, die sich am Berg hochwinden, werden Sie begeistern. Wunderschöne Wasserfälle warten auf Sie und Spuren der Wikinger wollen entdeckt werden. Ein besonderes Erlebnis ist die Storseisundet Brücke, deren Befahrung sich durch die Windungen und unterschiedlichen Höhen wie eine Fahrt mit einer Achterbahn anfühlt.


Bergen (Norwegen)
Die etwa 250.000 Einwohner zählende Hafenstadt ist eines der wichtigen Zentren für die Versorgung der norwegischen Erdgas- und Erdölförderung in der Nordsee. Der als Ausgangsort für die Hurtigruten dienende Hafen spielt eine wichtige Rolle im Schiffsbau und der Fischverarbeitung und überhaupt ist die Stadt ein für norwegische Verhältnisse wichtiger Industrie- sowie Universitätsstandort. Für besuchende Touristen ist es vor allen Dingen die Hansetradition der Stadt und die damit verbundenen Gebäude an der Tyske Bryggen, dem Deutschen Kai, welche einen Besuch der Stadt lohnenswert machen, wobei man hier kaum noch Originalbauten aus der Hansezeit findet, da die aus Holz errichteten Wohn- und Lagerhäuser im Laufe der Jahrhunderte regelmäßig großen Feuersbrünsten zum Opfer fielen, was die Stadtoberen zu Beginn des 20. Jhs. dazu veranlasste, ein Bauverbot für Holzgebäude zu erlassen. Der Stolz auf die alte Hansetradition hat aber immer wieder dazu geführt, dass man die Gebäude des alten Hafenviertels, dem Original getreu, wiedererrichtete, sodass die Stadt heute deswegen den Titel eines Welterbes trägt.

Die alte Hansestadt Bergen liegt am Fjord By inmitten der norwegischen Küstenlandschaft, die von zahlreichen Fjorden tief eingeschnitten ist und mächtige Berge aufweist, welche sich in unmittelbarer Küstennähe befinden. So ist auch der Kreuzfahrthafen Bergen, ganz seinem Namen getreu, von selbigen eingerahmt. Dieses wunderbare Panorama können Sie aus 2 Perspektiven betrachten: Zum einen von Bord der Aida, wenn Sie in den Hafen ein- oder ausfahren und von der Bergstation der Bergbahn auf dem Berg Floy aus, von wo Sie mit einem Aida Landausflug zu einer kleiner Wanderung aufbrechen können.

In der Stadt selbst sollten Sie sich unbedingt die alten Holzhäuser ansehen, die teilweise noch bis auf die Zeit der Deutschen Hanse in Bergen zurückdatieren, der Kirche welche den Namen der Mutter Gottes trägt und dem lebhaften Markt der Fischhändler einen Besuch abstatten. In Bergen werden von Aida zahlreiche gut organisierte Ausflüge angeboten, so können Sie den Fjord Hardanger samt Gletscher und Wasserfall entdecken, eine Runde Golf spielen, eine Radtour unternehmen und per Bus oder aus der Vogelperspektive Bergen und seine Umgebung erkunden.

Viel bestaunt sind die bunten Holzhäuser der einstigen Hansen im Hafenviertel Bryggen, die wegen ihrer schönen Baukunst zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Ebenso sehenswert sind das Hanseatische Museum, die Festung Bergenshus, die Marienkirche, der Fischmarkt und das Freilichtmuseum Gamle Bergen, dessen historische Straßenzüge, Plätze und Holzhäuser das Stadtbild Bergens im 18. Jh. widerspiegeln.

Bergen in Norwegen ist eine Seefahrerstadt mit großer Tradition, die bis in die Wikinger- und Hansezeit zurückreicht. Einst wurden hier die norwegischen Könige gekrönt und bereits im 14. Jh. errichtete die Hanse hier eine Niederlassung, die Tyske Bryggen, eine Gruppe von etwa 60 Lager- und Wohnhäusern direkt am Kai von Bergen. Trotz rigoroser Feuerschutzmaßnahmen brannten die Holzgebäude mehrfach im Laufe der Jahrhunderte ab und heute sind noch knapp zwanzig Gebäude aus der Zeit um 1704 zu besichtigen, von denen eines ein interessantes Geschichtsmuseum der Hanse beherbergt.

Für Wanderfreunde bietet sich an, einen Ausflug auf den Berg Mount Floien zu machen und bei einer kurzen Wanderung die herrliche Panoramasicht über die norwegische Berglandschaft zu genießen. Dieses herrliche Naturpanorama können Sie sich vom Hausberg Floy anschauen, den Sie auch ganz bequem mit einer Seilbahn erklimmen können. Buntes Treiben werden Sie dann auf dem Marktplatz Torget im Herzen der Stadt erleben, wo von geschäftstüchtigen Händlern fangfrische Meeresfrüchte, leckeres Obst und Gemüse sowie regionales Kunsthandwerk lautstark feilgeboten werden.


Arhus (Dänemark)
Aus einer im 8. Jh. gegründeten Wikingersiedlung hat sich Arhus im Laufe der Jahrhunderte zur zweitbevölkerungsreichsten Stadt Dänemarks mit 260.000 Bewohnern entwickelt. Besonders das Freilichtmuseum Den Gamle By erlaubt einen Blick in die Geschichte der Stadt und des gesamten Landes, da hier neben historischen Fachwerkhäusern aus Arhus auch Gebäude aus anderen dänischen Städten wiedererrichtet wurden. Doch nicht nur die städtische Architektur des 17. - 19.Jh. wird hier präsentiert, sondern auch Ausstellungen von Kleidung, Handwerkszeug und Schmuck.

Mit dem Dom, dem Arhus Kunstmuseum, dem Schloss Marselisborg und dem früheren Landleben gewidmeten Freilichtmuseum Moesgard besitzt Arhus zahlreiche weitere Sights. Besonders das Moesgard Museum mit seinen Wikingerbauten, Stabkirchen und Behausungen aus vorchristlicher Zeit ist eine Besichtigung wert.

Arhus ist eine moderne und gleichzeitig geschichtsträchtige Stadt in Dänemark. Erste Siedlungen gab es hier schon zu Wikingerzeiten. Während des Mittelalters wuchs die Stadt durch den Handel über die See zu einer bedeutsamen Größe heran. Auch heute ist der Hafen als größter Nordeuropas von entscheidender Bedeutung. Etwa 50% aller Container, die in das und aus dem Land transportiert werden, kommen durch den Hafen von Arhus. Sie werden bemerken, dass die Stadt einen Kontrast darstellt zwischen Moderne, industriellem Wachstum, Kultur und Historie.

Wenn Sie die Innenstadt zu Fuß erkunden, wird ihnen auffallen, dass das Stadtbild durch die vielen Studenten geprägt ist, denn nirgends sonst in Dänemark studieren so viele junge Menschen. Dementsprechend lebendig sind die Straßen. Auf Kopfsteinpflaster verganger Jahrhunderte, entlang gepflegter und restaurierter Häuser kommen Sie an Restaurants, Cafés und kleinen Boutiquen vorbei. Sehr sehenswert ist der Dom von Arhus aus dem 14. Jahrhundert. Dieser besitzt einen Hochaltar und ein Grabmal, die besichtigt werden können. Auch die Marienkirche, die noch historische Stücke enthält, welche aus den Jahren direkt nach dem Entstehen 1000 n.Chr. stammen, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Auch für Besucher zugänglich ist das Schloss Marselisborg mit dem anliegenden Park außerhalb der Stadt. Dieses Schloss dient als Sommerresidenz der dänischen Königin und ist nur bei ihrer Anwesenheit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Von moderner Architektur zeugen das Rathaus, das Gebäude der Universität und das Kunstmuseum, welches das größte des Landes ist. Im Bereich Musik und Kultur präsentiert sich die Stadt mit ihrem Theater und den zahlreichen Konzert- und Opernhäusern.

Wer sich für das Leben Dänemarks in den letzten Jahrhunderten interessiert, wird am weitläufigen Freilichtmuseum Gefallen finden. Besonders ist hier, dass die Kultur und Geschichte des früheren Stadtlebens präsentiert wird. Ganze Straßen, Häuser und Einkaufsgeschäfte sind hier erhalten. Teilweise kommen die Häuser aus anderen Gegenden und wurden dort vor dem Abriss bewahrt und hier wiederaufgebaut. Faszinierend sind die vielen Fachwerkhäuser, die aus dem 17., 18. Und 19. Jahrhundert stammen. Jedes Haus repräsentiert eine bestimmte Funktion. Nicht nur Wohneinrichtungen werden gezeigt, sondern auch Handwerksausstellungen werden öffentlich gemacht.


Kiel (Deutschland)
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.