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Costa Victoria 29.02.2020
Vom Indischen Ozean zum Mittelmeer der Antike

Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
28 Tage Costa Victoria Kreuzfahrt Vom Indischen Ozean zum Mittelmeer der Antike:
Mumbai (Indien), New Mangalore (Indien), Cochin (Indien), Male (Malediven), Salalah (Oman), Aqaba (Jordanien), Eilat (Israel), Suezkanal-Passage, Heraklion (Kreta), Katakolon (Griechenland), Civitavecchia (Rom), La Spezia (Italien), Savona (Italien)

29.02.2020


Preise, Routenkarte, Reise- und Schiffsinfos




Mumbai (Indien)
Mumbai, das frühere Bombay, ist eine der größten Städte der Welt und Indiens größter Hafen. Die Stadt stand bis zur indischen Unabhängigkeit im Jahre 1947 für nahezu 300 Jahre unter britischer Herrschaft und war ein wichtiger Stützpunkt der East-India Company, die die Schätze des Landes von hier nach Großbritannien verschiffte.

So finden sich heute zahlreiche britische Kolonialbauten, wie der beeindruckende Hauptbahnhof, der Triumphbogen Gateway of India, zahlreiche Universitäts-, Schul- und öffentliche Gebäude sowie die Kathedrale.

Die Bevölkerung besteht zu etwa zwei Drittel aus Hindus und einem Fünftel aus Muslimen, so dass sich zahlreiche Hindutempel und Moscheen in der Stadt befinden, die in ihrem Zentrum heute ein modernes Erscheinungsbild hat.

Eine Besonderheit der Stadt sind die 5000 Dabbawalas, deren Beruf es ist, das frisch zubereitete Mittagessen in den sogenannten Dabbas (Essensboxen) vom heimischen Herd zum Arbeitsplatz des Mannes zu befördern. Geschätzte 300.000 Essensboxen werden so nach einem eigens hierfür entwickelten Schriftcode täglich kreuz und quer durch Mumbai transportiert und dies nahezu fehlerfrei. Halten Sie einfach kurz vor der Mittagszeit die Augen offen und Sie werden die mit Dabbas beladenen Fahrräder und Handkarren erspähen können.


New Mangalore (Indien)
New Mangalore liegt mit seinen 500.000 Einwohnern an der Südwestküste Indiens am Arabischen Meer und ist der nördliche Grenzpunkt der Malabarküste, auch als Pfeffer- oder Gewürzküste bekannt. In den Wintermonaten herrscht dort ein trocken-warmes Klima. Die Menschen sind dort zum Großteil Hindus, aber auch Christen und Muslime sind hier zu finden. Wobei wir auch schon bei den Sehenswürdigkeiten der Stadt wären, deren herausragende die kunstvollen Hindutempel Kadri-Manjunath, Shri-Sharuva und Mangaladevi sind, welche allesamt über 750 Jahre zählen. Doch auch die Strände der Umgebung sind sehr einladend, insbesondere Panambur-, Tannirbavi- und Suratkalstrand. Letztgenannter hat besonders feinen Sand.


Cochin (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Cochin an der sagenumwobenen Malabarküste Südindiens, wo der Handel mit Gewürzen seit altersher eine wichtige Rolle spielte, war im frühen 16. Jahrhundert Stützpunkt der portugiesischen Handelsflotte unter Vasco da Gama, gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts in die Hände der Holländer und war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 unter britischer Kontrolle.

Sehenswert ist die Grabstätte des Entdeckers Vasco da Gama in der über 500 Jahre alten Francis-Kirche, die mit einem Kippmechanismus zu bedienenden Fischernetze in chinesischer Tradition, der Raja- und der Bolghattypalast, die alte Synagoge, die 500 Jahre alte Festungsanlage der Portugiesen und das Händlerviertel, wo der Duft der Gewürzlager die Geschäfte voller Antiquitäten und Kunsthandwerk umströmt. Nicht missen sollten Sie eine Aufführung des Kathakali-Tanzes, wenn farbenfroh und sehr aufwändig geschmückte Tänzer zu Trommelmusik alte indische Epen in einer Mischung aus Tanz, Zeremonie und Theater aufführen.


Male (Malediven)
Der Kreuzfahrthafen Male liegt auf einem kreisförmigen Atoll, welches durch Steinwälle gegen die Wellen des Indischen Ozeans geschützt wird. Die dichtbebaute Stadt ist die Hauptstadt der Malediven und sehr geschäftig, was sie von den anderen Malediveninseln stark unterscheidet.

Die wichtigsten Attraktionen von Male sind die Moschee mit ihrer Goldkuppel, der große Markt und die 350 Jahre zählende alte Moschee aus Korallen.

Bekannt sind die Malediven vor allen Dingen für ihre zahlreichen kleinen Trauminseln, wo palmenbestandene Strände und eine außerordentliche Vielfalt an Korallen und Meerestieren beim Schnorcheln oder Tauchen beobachtet werden kann.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Eilat (Israel)
Der israelische Badeort Eilat liegt im Golf von Akaba an der südlichen Spitze des Staates Israel. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von nur 37mm, ganzjährig meist sonnigem Wetter, schönen Badestränden und den vorgelagerten Riffen zum Schnorcheln und Tauchen hat sich hier ein blühender Tourismus entwickelt. Die tierischen Bewohner (Haie, Schildkröten, Fische, Korallen) des Roten Meeres können die MSC Reisegäste bequem und anschaulich erläutert im Meeresobservatorium von Eilat bestaunen. Interessante Ausflugsziele der Region sind die antiken Kupeferminen von Timna, das Naturschutzgebiet Haibar, die Masadafestung und natürlich das in einer Senke liegende und von hohem Salzgehalt geprägte Tote Meer.


Suezkanal-Passage

Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


La Spezia (Italien)
La Spezia ist mit seinen rund 90.000 Einwohnern eine mittelgroße Hafenstadt, welche im Südosten Liguriens unweit der Region Toskana liegt. Im Sommer sind die Strände der Umgebung ein sehr beliebtes Urlaubsziel für Italiener und ausländische Touristen, während es in den kühleren Wintermonaten eher die historischen Bauwerke im Stadtkern und die über der Hafenstadt thronende San Giorgio Festung sind, welche zu Besichtigungstouren einladen.

Von La Spezia ausgehend werden eine Vielzahl von Busausflügen nach Pisa, Florenz, Lucca und in die Landschaft der Cinque Terre angeboten, die mit geführten Besichtigungstouren oder als Bustransfer mit eigenständiger Besichtigung besonders viele Passagiere nach Florenz locken, der unbestritten interessantesten Stadt der Region. Erwähnt seien hier nur die bekanntesten Bau- und Kunstwerke der Medici-Stadt: Die Kathedrale S. Maria d. Fiori, der Campanile, die Piazza della Signioria, der Vecchio-Palast und das Museum der Uffizien mit Werken von Leonardo da Vinci, Caravaggio und Botticelli. Die Ausflüge nach Florenz können auch in Kombination mit einem Abstecher nach Pisa gebucht werden oder man schliesst sich einem nur Pisa gewidmeten Landgang an oder macht sich auf den Weg zum Cinque Terre Naturschutzgebiet, welches traumhafte Wanderwege von Dorf zu Dorf entlang der Küste bietet.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.